Sonntagsgedanken (8) – Ab wann sind Zufälle keine Zufälle mehr?

Zufälle können einzeln kommen. Hier und da mal Etwas dass man nicht erwartet.

Von Zufall spricht man dann, wenn für ein einzelnes Ereignis oder das Zusammentreffen mehrerer Ereignisse keine kausale Erklärung gegeben werden kann. (Wikepedia: Zufall)

Doch was ist, wenn sie immer öfter auftauchen und dabei sogar im Zusammenhang miteinander stehen? Spricht man doch noch von Zufällen?

Sind Zufälle dann Etwas, dass vielleicht sogar irgendwie gewollt ist? Dass wir dadurch eventuell zu bestimmten Taten verleitet werden?

Dass, was auch immer da oben ist, uns versuchen möchte zu helfen, durch all die aufeinanderfolgenden Zufälle?

Vielleicht sind die Zufälle dann eine Aufforderung zu einer bestimmten Tat?

 


 

Daumen hoch für: wenn so langsam bestimmte Steine ins Rollen geraten, positiven Stress, die Unterrichtsthemen im zweiten Halbjahr

Daumen runter für: Muskelkater an der nervigsten Stelle, meine Stimmung wenn ich vor Müdigkeit zwischen total Aufgedreht und total down wechsel (kennt das jemand?) 

Etwas das ich nicht einordnen kann: die Sache mit dem Verliebt sein, eine Familienangelegenheit über die ich irgendwann eventuell mal schreiben werde

Musiktipp: Andy Burrows – Hometown


 

 

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