Regenmelancholie

Dämmerung.

Erste Kerzen, die den Raum in ein angenehmes und warmes Licht tauchen.

Eine leichte Brise, die dir ein Grinsen auf dein Gesicht zaubert, nach Monaten der Hitze.

Der Himmel verdunkelt sich innerhalb weniger Sekunden und es beginnt zu regnen.

Erst kleine, einzelne Tropfen, ehe es sich in ein Regen verwandelt, der in Bindfäden vom Himmel kommt und unersättlich auf deine Dachfenster klatscht.

Doch du bist nicht schlecht gelaunt.

Im Gegenteil: Du empfängst den Regen mit offenen Armen und lässt dich in diese melancholische, wunderbare Stimmung versetzen.

Dann gehst du schlafen.

Während der Regen weiter auf deine Dachfenster klatscht.

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