Sonntagsgedanken (37) – Bahnverspätungen, gemeinsamer Sarkasmus

Eigentlich hatte ich vor, mir etwas von der Seele zu schreiben, aber irgendwie fehlen mir noch die richtigen Worte dazu… Irgendwann vielleicht.. Hoffentlich.


Daumen hoch für: nach Monaten gute Freunde endlich wieder zu sehen, wenn man sich durch gemeinsamen Sarkasmus so manche Momente erträglich macht, erste Anfragen, Bekanntschaften die sich immer weiter festigen, diese Abende wo man viel länger bleibt, als man es geplant hatte, weil einfach die Gesellschaft so toll ist

Daumen runter für: Bahnverspätungen an drei Tagen in Folge. Langsam reicht es doch mal!, dass sich meine frühere Überpünktlichkeit in so gut wie allen in ein Dauersprint entwickelt, damit ich die Bahn noch kriege (aber mein Bett ist so gemütlich!)

Tollpatschmoment: Ich habe vergessen, dass das Garagentor gerade aufgeht und bin mit dem Kopf ziemlich an das Tor geknallt, sodass nach vier Tagen mein Kopf noch immer weh tut. Leider kein Scherz.

Kleine Message: Entweder ganz oder gar nicht. Und nichts dazwischen, den damit tut man den Anderen noch mehr weh.

Musiktipp: 

 

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