Photography

Tipps für die Darstellung von Fotos im Internet

Hallo Du,

ich hoffe, es geht dir gut. Heute gebe ich dir drei Tipps wie du deine Fotografien originalgetreu im Internet darstellen kannst. Viel Spaß!

  1. Dir ist bestimmt schon einmal aufgefallen, dass sich manchmal die Farbwiedergabe ändert, wenn du dir beispielweise ein Foto auf dem Handy und dann an deinem Rechner anschaust. Kurz gesagt, ist der Grund der, dass Medien unterschiedliche Farbprofile unterstützen und du, wenn du die Möglichkeit hast, dir am besten ein Farbprofil suchst, dass so viele Medien wie möglich unterstützt. Falls du dich mehr mit Colour – Management auseinandersetzen möchtest und erfahren möchtest, kann ich dir die Erklärung von Adobe empfehlen. Dort wird auch erklärt, wie du in der Creative – Cloud am effektivsten Colour – Management einsetzen kannst. Es gibt Bildschirme, die Fotografien so farbecht wie möglich darstellen. Dabei ist es aber wichtig, dass du öfter einen Colorimeter, wie *diesen hier, einsetzt. Diesen kannst du auch bei allen Bildschirmen einsetzen.
  2. Eine Internetseite benötigt Zeit zum Laden. Je mehr Texte, Links, Plugins und Fotos auf dieser Seite sind , desto mehr verlängert sich die Ladezeit. Eine verlängerte Ladezeit kann dazu führen, dass die Besucher der Webseite sich dazu entscheiden, diese Seite wieder zu verlassen. Deshalb gibt es die Möglichkeit, dass du deine Fotografien weboptimiert hochladen kannst. Das bedeutest, dass du die Auflösung verringerst, wodurch sich die Pixelanzahl reduziert. In Photoshop gibt es die Möglichkeit, die Bilder direkt weboptimiert zu exportieren und dann die Wunschpixelanzahl anzugeben. Ich gebe immer für die längste Seite 2500 Pixel an.
  3. Bei dem Speichervorgang von deinen Bildern ist es auch sehr wichtig, die Bilder zu benennen. Nicht nur für deine Dateienorganisation, sondern auch für deine Suchmaschinenoptimierung. Wenn du bei GoogleBilder irgendeine willkürliche Bildnummer eingibst, wirst du vermutlich sehr erstaunt sein, wie viele unterschiedliche Grafiken auftauchen. Deshalb ist es wichtig, dass du für deine Bilder eine passende Dateienbennung findest. Für den Blog habe ich beispielsweise die Bennung: Artikelname.annaasophie_Nummer (falls ich mehrere Dateien hochlade). Dadurch steigst du auch im Google – Ranking und du hast so größere Chancen von mehr Nutzern gefunden zu werden.

Ich hoffe, ich konnte dir mit den Tipps helfen.

Photocredit: Klick

*alle markierten Links sind Affiliate – Links. Falls du darüber Einkäufe tätigst, erhalte ich eine kleine Provision. Für dich entstehen keine Mehrkosten.

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