Aufgebraucht #17

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Hey ihr Lieben,

meine kleine Tüte neben meiner Schminkkommode quillt mal wieder so richtig über, weshalb es auf jeden Fall wieder Zeit für einen neuen „Aufgebraucht“ Beitrag ist.

Ich tobe mich gerade ein bisschen in der Bildbearbeitung aus. Lasst mich gerne eure Meinung dazu in den Kommentaren wissen!

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bebe young care – anti – unreinheiten peeling (Klick)*

Das Peeling enthält Zitronengras und Fruchtextrakte. Falls ihr, bei Gerüchen dieser Art empfindlich seid, solltet ihr das Peeling eher nicht nutzen, oder die Augen – und Nasenpartie großzügig aussparen. Mir persönlich sagt dieses Peeling sehr zu. Die Peelingpartikel sind sehr weich und soft, was sehr gut für sensible Haut ist.

Noch einmal kaufen? Wenn ich es noch in der Drogerie finde, sehr gerne.

 

Eucerin – Dermo Purifyer Waschpeeling (Klick)

Dieses Peeling ist super für sensible Haut, da die Peelingpartikel sehr weich und soft sind. Diese bestehen aus Milchsäure. Das Peeling hat meine Haut sehr gut gereinigt und gepflegt.

Noch einmal kaufen? Immer wieder gerne.

 

Garnier Fructis – Oil Repair 3 Wunder Butter (Klick)

Dieses Produkt lässt sich in drei verschiedenen Varianten verwenden: in das nasse Haar zum auswaschen, in das nasse Haar ohne auswaschen und in das trockene Haar ohne auswaschen. Ich bin kein Friseur und habe so keine konkrete Einsicht, ob sich durch das Produkt meine Haarstruktur geändert hat. Jedoch habe ich den Eindruck gewonnen, dass nach der Verwendung des Produktes meine Haare sehr weich und gepflegt waren.

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Wellness & Beauty – Bett und Körperspray sorgenlos ausgelassen

Diese Produkt enthält Lavendel- und Orangenöl. Ich habe dieses Spray jeden Abend bevor ich schlafen gegangen bin, auf meine Bettwäsche gesprüht und konnte so leichter einschlafen. Durch den Sprühkopf kommt das Spray super leicht aus der Flasche, wodurch ein feiner Nebel entsteht.

Noch einmal kaufen? Es ist bereits in Benutzung.

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L’Oréal Paris ( Botanicals Fresh Care ) – Saflorblüte Reiche Nährung Haarshampoo (Klick)

Das Shampoo ist für normales und trockenes Haar. Die Inhaltsstoffe sind Saflorblüten, Soja – und Kokosöl. Durch die Saflorblüte reinigt das Shampoo die Haare sehr gründlich und verleiht eine intensive Pflege und Geschmeidigkeit. Kann ich alles komplett unterstreichen.

Noch einmal kaufen? Immer wieder gerne.

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Schwarzkopf – beology repair Shampoo + Spülung (Klick)

Ich kann mich nicht daran erinnern, dass ich jemals so eine gute Kombination für meine Haare hatte. In der Repair – Serie sind Tiefsee – Extrakte und Anti – Ox – Algen enthalten. Ich bin total begeistert von der Kombination. Es pflegt meine Haare sehr und baut sie auf, sodass sie griffiger und voluminöser werden.

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Habt ihr bereits Erfahrungen mit den Produkten gemacht und wie sind eure Meinungen dazu?

Lasst es mich gerne in den Kommentaren wissen!

 

 

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Hallo Montag (KW 32)

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Hallo Montag

Die letzte Woche war: heiß. Auf der Arbeit war es ein Dauerschwitzen. Ich bin schon immer kurz davor mir die Haare abzuschneiden, weil es nicht mal nützt, wenn ich mir die Haare hoch zu einem Dutt binde.

Restauranttipp: Letzte Woche war ich mit der Arbeit im Belmondo Restaurant in Hamburg am Grindel. Es ist ein italienisches Restaurant und ich bin super begeistert. Das Essen ist lecker, die Mitarbeiter super nett und das Ambiente ist ein Traum! Hier kommt ihr zu der Seite auf TripAdvisor. 

Fashiontipps

Eigentlich bin ich ja nicht so der Fan der Farbe Gelb, aber dieser* Rock von Asos ist ein Traum!

Ich bin total begeistert von diesem hellen rosa – himbeerton bei dem Pullover von &otherstories.

 

Assecoiretipps

Zwar passt meine Kopfform nicht für Cat – Eye Sonnenbrillen, aber diese Sonnenbrille von Mango hat was.

 

Blogbeiträge

Luise hat einen wunderbaren und informativen Beitrag über das „In mir ruhen“ veröffentlicht (Klick).Unbenannt-1

Eine schöne Woche wünsche ich euch!

 

Ende erstes Ausbildungsjahr – ein Fazit

Hey ihr Lieben,

es tut mir ganz doll leid, dass in der letzten Zeit keine Beiträge online kamen, aber meine Katze hat sich dazu entschieden, meinen Laptop runterzuschmeißen, als dieser gerade am Laden war. Kurz gesagt, die Ladebuchse war kaputt. Und als dauerpleite Fotografenazubine musste ich erst bis Anfang des nächsten Monats warten, um mir die Reperatur leisten zu können. Womit wir auch schon beim Thema wären: meine Ausbildung.

Seit dieser Woche befinde ich mich im zweiten Lehrjahr meiner Ausbildung als Fotografin im Portaitbereich. In der letzten Zeit habe ich für mich selber ein kleines Fazit gezogen und da habe ich mir gedacht, ich lasse euch in 10 Fakten davon teilhaben.

 

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1.Wenn ihr euch für den Fotografiebereich interessiert, würde ich euch auf jeden Fall raten, den Weg in die klassische Handwerksausbildung einzuschlagen, anstatt auf eine überteuerte Privatschule zu gehen. Denn in einer Ausbildung lernt ihr viel mehr von eurem späteren Berufsalltag kennen. Ich kann natürlich nicht von jeder Schule sprechen und Studium lasse ich jetzt mal außen vor. Wenn ihr euch nicht dazu entscheidet in den Werbebereich oder in die Selbstständigkeit zu gehen, wird es mit großer Wahrscheinlichkeit sein, dass beispielweise eurer Arbeitsalltag sehr viel aus Pass & Bewerbungsbildern besteht und diesen Arbeitsalltag lernt ihr in der Ausbildung kennen.

2. Ich hätte niemals gedacht, wie körperlich anstrengend der Beruf ist. Ständiger Perspektivenwechsel während Shootings, Tragen von Hintergründen und großen, schweren Stativen mit Lichtformern, die doppelt so groß sind, wie man selber, um einige Beispiele aufzuzählen.

 

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3.Man darf eindeutig keine Höhenangst haben.

4.Der Beruf enthält sehr viel Physik und Technik. Ich bin jetzt nicht die Beste darin, aber ich habe eindeutig gemerkt, dass ich dadurch, dass ich mich so für den Bereich interessiere, mehr damit auseinandersetze und es auch schneller verstehe.

5.Durch die Berufsschule probiere ich mich immer mehr digital im gestalterischen Bereich aus und ich liebe es.

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6.In dem Beruf wird sehr viel mit Menschen zusammengearbeitet. Meistens finde ich es super. Meistens. Und dann gibt es diese Leute, mit denen man nicht klar kommt, die die Arbeit nicht zu schätzen wissen, oder nicht den gepflegten Menschenumgang kennen.

7.Fotografie besteht zum Großteil aus Schreibtischarbeit.

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8.Fangt früh mit den Berichtsheftaufgaben an! Je näher die Zwischenprüfung anrückt, desto mehr bekomme ich leichte Panik und organisiere mich dumm und dusselig, um irgendwie alle Aufgaben meinen und den Ansprüchen meiner Ausbilderin entsprechend anzufertigen.

9.Man muss sehr viel Durchhaltevermögen haben. Ich habe fast ein halbes Jahr lang nur Pass & Bewerbungsbilder fotografiert, aber jetzt, wo ich mehr machen kann, merke ich, dass es sich gelohnt hat, die Zeit durchzuziehen.

10.Der Beruf ist kein vierzig Stunden Job von montags bis freitags von 8-16 Uhr und innerhalb eines Jahres werdet ihr zu den Top Fotografen gehören und für Shootings auf der ganzen Welt gebucht. Ja, vielleicht war es bei der ein oder anderen Person so, aber meistens ist die Realität komplett anders. Fotografen gibt es wie Sand am Meer und um hier raus zustechen, müsst ihr viel Eigeninitiative zeigen. Bis ein Uhr nachts Bilder bearbeiten, die Wochenenden auf Hochzeiten verbringen, …

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Der Beruf ist hart, aber ich liebe es. Und wer weiß, wo führt es einen hin?

 

Hallo Montag! (KW 29)

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Zuerst ein bisschen was in eigener Sache: Ich versuche gerade mein Portfolio Stück für Stück aufzubauen. Dafür suche ich aktuell nach weiblichen Personen und Paaren, die aus Hamburg kommen und Lust haben, vor der Kamera zu stehen. Meldet euch gerne bei mir, dann besprechen wir alles Weitere.

 

Hallo Montag

Blogbeiträge

Da ich durch meinen Beruf immer mehr zum Technikjunkie im Kamera – und Videobereich werde, bin ich immer sehr neugierig, welche Technik von den verschiedensten Leuten genutzt wird und freue mich immer, wenn ich solche Beiträge wie diesen von Zukkermädchen finde.

Einschlafen und ich, das ist so eine Sache. Ich habe schon verschiedene Techniken ausprobiert, aber in diesem Beitrag auf bekleidet sind Tipps zum besser einschlafen, die ich auf jeden Fall ausprobieren werde.

 

 

Fashion

Seit Jahren bin auf der Suche nach einem grauen Strickpullover wie diesen von Edited. 

 

Fotografie

Letztens bin ich auf einen Betrag über die „XF 100 MP“ Kamera von Phase One gestoßen und war vollkommen begeistert. Bis ich auf den Preis geguckt habe und festgestellt habe, dass ich mir davon nicht nur meinen Führerschein und ein Auto leisten könnte, sondern noch viel mehr. Aber diese Kamera wird immer ein Traum sein, der vielleicht irgendwann in Erfüllung geht. Hier könnt ihr euch die Kamera anschauen.

 

Food

Letztens war ich in Hamburg auf einer Veranstaltung, wo ich den „Brutal Lokal“ Foodtruck kennengelernt habe.  Es ist alles vegan und ich habe noch nie so leckere Waffeln gegessen!

 

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Eine schöne Woche wünsche ich euch!

 

 

 

 

Hallo Montag! (KW 26)

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Hallo Montag

Neu entdeckt: Fritz – kola mit Stevia – Geschmack. Ich probiere mich gerade durch die verschiedenen Sorten durch und die mit Stevia schmeckt so gut! Man muss den Geschmack von Stevia natürlich mögen, weil dieser sehr intensiv ist. Gibt es Fritz – kola eigentlich nur in Norddeutschland? Schreibt es mir gerne in die Kommentare, da bin ich jetzt neugierig. Hier könnt ihr euch das Getränk anschauen.

Daumen hoch für: Freundinnenmomente, wenn sich Freundschaften immer mehr festigen, das Gefühl so langsam aber sicher Anschluss zu finden

 

Blogbeiträge

Ich setze mich seit ungefähr einem Jahr sehr mit dem Thema Minimalismus auseinander. Auf bekleidet gibt es einen interessanten Beitrag über die Konmari Methode. Falls ihr euch für das Thema interessiert, könnt ihr euch hier das Buch von Marie Kondo anschauen.

 

Fashion

Eigentlich bin ich überhaupt kein Fan von Gelb als Kleidungsfarbe, aber irgendwie hat dieser Rock von Marni (via The Outnet) etwas.

Immer mehr entdecke ich meine Vorliebe für Oversize – Oberteile, wie dieses von &otherstories.

Als ich diesen Hosenrock von ASOS DESIGN Petite gesehen habe, war ich sofort verliebt.

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Eine schöne Woche wünsche ich euch!

 

Life Update

Hey ihr Lieben,

ja, ich lebe noch.

In der letzten Zeit ist einfach privat ziemlich viel passiert. Sehr viel weil meine Ausbildung immer mehr Fahrt nimmt und sehr viel wegen meiner Gesundheit. Deshalb habe ich es, ehrlich gesagt, nicht auf die Reihe bekommen zu bloggen. Deshalb habe ich gedacht, ich gebe euch heute einmal ein kleines „Life Update“ und erkläre euch außerdem, wie es hier insgesamt weitergehen wird.

Ich besitze jetzt endlich ein ordentliches Smart – Phone! Vorher hatte ich ein dauerkapputes Handy, weshalb ich vom einen auf den anderen Tag beschlossen habe, einen Vertrag abzuschließen und da ist ja meistens auch ein Handy dabei. Dadurch schaffe ich es jetzt auch hoffentlich mehr auf meinen Social – Media Kanälen aktiv zu sein.

In meiner Ausbildung geht es Stück für Stück auf die Zwischenprüfung zu. Dadurch, dass ich, wenn ich auf der Arbeit bin, ungefähr 13/14 Stunden aus dem Haus bin, habe ich jetzt so langsam angefangen, mir Stück für Stück einen Lernplan aufzustellen, in der Hoffnung, dass es nicht so ein Desaster wie mein Abiturversuch wird.

LifeUpdate

Dadurch, dass ich mich immer mehr mit dem Thema Design, in den verschiedensten Richtungen, in meiner Ausbildung auseinandersetze und viel ausprobiere, merke ich, wie mein Qualtätsanspruch an mir selber und an dem was ich fabriziere, immer mehr steigt. Und ich liebe es. Ich liebe es, mich mit den Dingen auseinanderzusetzen und auszuprobieren. Ich verwerfe viele Entwürfe, aber am Ende bin ich mit Allem was ich hochlade, sehr zufrieden und stehe dahinter. Das ist die Hauptsache.

Irgendwie bin ich unzufrieden, wie sich der Blog in den letzten Monaten entwickelt hat. Ja, es geht schon Alles einen minimalen Schritt in die Richtung, die ich vorhergesehen habe, aber für mich ist es eindeutig zu langsam. Ich weiß, wie ich es haben möchte und ich weiß, es wird noch Jahre dauern, aber warum nicht einfach einen Monat weniger? Gerade habe ich das Gefühl der Blog sehr schwammig ist. Hin und wieder gehen mal Beiträge online, die hin und wieder mal gut sind, aber auch nicht immer einen Mehrwert haben, den ich eigentlich konsequent abliefern möchte.

Deshalb wird es Stück für Stück einige Änderungen geben. Vielleicht werdet ihr manche gar nicht so sehr mitbekommen, aber manche Veränderungen auf jeden Fall.

Ich werde versuchen, wieder mehr Kolumnen zu schreiben. Damit habe ich vor fünf Jahren dieses Bloggingprojekt gestartet und so langsam möchte ich wieder Back – To – Basics gehen. Nur besser, aber auch mit einer Mischung mit dem, was ich jetzt so online stelle. Ich will komplett hinter all dem stehen und ich hoffe, ihr begleitet mich auf dieser Reise.


Foto von Helena Hintz


 

Travel: Alter Botanischer Garten in Kiel

Werbung da Namensnennung

Hey ihr Lieben,

als ich letztens eine Freundin in Kiel besucht habe, hat sie mir den Alten Botanischen Garten gezeigt und ihn mit den Worten „ein kleiner verwunschener Ort in Mitten von Kiel“ beschrieben. Und da wir wie eigentlich immer mit Kamera unterwegs waren, zeige ich euch heute ein paar Schnappschüsse.

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Rezept: Griechische Kartoffelpfanne nach Jamie Oliver

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Hey ihr Lieben,

wenn es eine Sache gibt, die ich mir schon seit Jahren vornehme richtig zu lernen, dann ist es das Kochen. Ich könnte mich schon selber versorgen, so ist das nicht, aber irgendwie gehe ich das immer sehr sporadisch an. Deshalb habe ich mir letztes Jahr zu Weihnachten von Jamie Oliver die „Wohlfühlküche – Unverschämt leckere Klassiker“ (Klick)* gewünscht und es jetzt nach einem halben Jahr endlich auf die Reihe bekommen ein Rezept davon nachzukochen. Und da es vielleicht ganz interessant ist zu sehen, wie ich mich als Kochanfänger damit geschlagen habe, zeige ich euch heute das Rezept einer Griechischen Kartoffelpfanne, was ich schon bereits etwas abgeändert habe.

Ihr braucht (für eine Pfanne):

  • 800g mehligkochende Kartoffeln
  • 1 Esslöffel Butter
  • 1 große Zwiebel (oder 2 kleine)
  • 1 Flasche Pflanzenöl
  • 6 große Eier
  • Kräuter eurer Wahl

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Zuerst schält ihr die Kartoffeln und schneidet sie in fingerdicke Spalten. Hierbei haben wir zu Hause schon vermutet, dass es sehr gut ist, wenn man eine Maschine zu Hand nimmt, wenn man Eine hat. Dadurch werden die Streifen gleichmäßiger, was später für die Garzeit wichtig ist. Danach gart ihr die Kartoffeln für acht Minuten im kochenden Salzwasser vor.

Währenddessen schmilzt ihr die Butter in einer großen beschichteten Pfanne bei schwacher bis mittlerer Temperatur, schält die Zwiebeln und schneidet sie in kleine Würfel. Diese gebt ihr mit einer Prise Meersalz in die Pfanne und schwitzt sie unter gelegentlichen Rühren ungefähr 15 Minuten an. Danach erhöht ihr die Temperatur und bratet sie zirka fünf Minuten goldbraun an.

Währenddessen füllt ihr einen stabilen Topf knapp bis zur Hälfte mit Pflanzenöl und erhitzt dies bei hoher Temperatur auf 180 Grad. Da ich kein Thermometer zur Verfügung hatte, habe ich ein Stück Kartoffel in das Öl geschmissen und gewartet bis die Kartoffel an die Oberfläche steigt. Es hat soweit ganz gut funktioniert, jedoch hatte ich mir dabei die Frage gestellt, ob es trotzdem warm genug war, wegen der unregelmäßig geschnittenen Kartoffelscheiben.

Wenn das Öl heiß genug ist, taucht ihr die Kartoffeln in das heiße Öl. In dem Buch wird von einem Metallsieb geschrieben, jedoch haben selbst in das größte Metallsieb bei mir nicht alle Kartoffeln reingepasst. Deshalb habe ich sie ohne Sieb in das Öl getaucht und sie später mit einem Sieb nach und nach wieder rausgefischt. Nach ungefähr 15 Minuten holte ihr die Kartoffeln aus dem Topf und legt sie in eine mit Küchenpapier ausgelegte Schüssel. Ihr schwenkt sie kurz durch und salzt sie kräftig durch.

Danach gebt ihr die Kartoffeln zu den Zwiebeln in die Pfanne. In einer anderen Schüssel verquirlt ihr die Eier mit Salz und Eier kräftig und gebt die Mischung bei starker Hitze zügig in die Pfanne und rührt sie behutsam unter die Kartoffeln und Zwiebeln bis alle gleichmäßig verteilt ist. Ab jetzt rührt ihr nicht mehr und lässt das Ei höchstens 30 Sekunden am Pfannenboden stocken.

FERTIG!

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Jetzt wo ich diesen Beitrag schreibe, haben wir insgesamt zwei verschiedene Varianten von dem Rezept zu Hause ausprobiert. Einmal diese Variante und dann hat meine Mutter noch eine Variante gekocht, wo das Ei ein richtig festes Rührei und die Kartoffeln wie bei Bratkartoffeln hauchdünne Scheiben waren. Generell war es mehr geschichtet und war eher ein Omelett. Meins war es persönlich nicht so. Mir hat es an dem Rezept nämlich sehr gut gefallen, dass das Ei noch nicht ganz fest und so cremiger war. Aber es ist Geschmackssache.

Das Rezept ist in dem Buch sehr verständlich und nachvollziehbar erklärt, sodass auch Kochanfänger wie ich das verstehen. Was mir neben dem sehr tollen Fotografien auch sehr gut an dem Buch gefällt, ist diese Vielfalt an Rezepten. Es geht von klassischen englischen Rezepten zu Anleitungen wie man seine eigenen Krakauer – Würstchen herstellen kann, bis zu Klassiker wie eine Gemüselasagne. Wenn ihr das Buch im Buchladen seht, schaut es euch auf jeden Fall an. Es ist bestimmt auch Etwas für euch dabei!

 

Make – Up Look: Soft – Smokey Eye

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Hey ihr Lieben,

heute zeige ich euch einen Make -Up Look mit einem eher soft gehaltenen Smokey – Eye. Farbentechnisch geht es in die braun/lila Richtung.

 

SoftSmokeyEye

Zuerst habe ich mir von Isana den „Hydrobooster“ aufgetragen. Es ist ein Feuchtigkeitsgel und zieht sehr schnell in die Haut ein. Da ich um meine Nasenpartie mit vergrößerten Poren zu kämpfen habe, habe ich dort von The Body Shop aus der „Tea Tree“ Serie den „Pore Minimiser“ aufgetragen. Mir wurde das Produkt von der Verkäuferin empfohlen und ich finde es super. Man benötigt nur ganz wenig von dem Produkt und man merkt sofort nach dem Auftragen, wie sich die Poren verkleinern. Man muss natürlich aufpassen, wo man das Produkt aufträgt, da dort Teebaumöl enthalten ist und dies bei zu starker Anwendung schnell Hautstellen austrocknen kann.

Da ich meine Sommersprossen nicht verdecken wollte, habe ich von Benefit den „Porefessional“ etwas unfunktioniert und ihn neben meinen Stellen mit vergrößerten Poren zusätzlich auf der Nase, im Augeninnenwinkel und leicht unter die Augen aufgetragen. Für meine Augenbrauen habe ich von Catrice das „Eyebrow Set“ genutzt. Ich habe das dunkle Puder aufgetragen und bin im Anschluss mit einer Augenbrauenbürste durchgegangen um alles etwas auszusoften.

Für meine Augen habe ich als Base von Nyx die „Eyeshadow Base – ESBO1 White/Blanc“ ganz leicht tupfend komplett auf meinem kompletten Auge verteilt und im Anschluss verblendet. Mit einem fluffigen Blendepinsel habe ich von Artdeco den Farbton „540 matt vineyard peach“ auf meinem kompletten beweglichen Lid verteilt und nach oben auslaufen lassen. Von Zoeva habe ich aus der „MATTE“ Lidschattenpalette den Farbton „Ferily Empty“ auf meinem beweglichen Lid aufgetragen. Da ich nach einem aschigen Braunton gesucht habe, habe ich von Artdeco das „Eye Brow Powder 5“ zu Lidschatten umfunktioniert und in meinem äußeren Augenwinkel leicht verteilt und in die Mitte meines Lides verblendet. Im Anschluss habe ich aus der „Naked 2“ Palette von Urban Decay den Farbton „Busted“ konplett von meinem äußeren Auegnwinkel bis zur Mitte meines Lides verteilt. Danach habe ich von The Body Shop den Farbton „305 Purple Topaz“ auf meinem kompletten beweglichen Lid aufgetragen. Die Lidschatten der Marke sind so gut! Sie sind sehr weich, sehr gut pigmentiert und super aufbaubar. Für meine obere und untere Wasserlinie habe ich von Alterra den Kajal Eyeliner in der Farbe „01 Black“ verwendet. Ein Kniff, den ich mir in der letzten Zeit angeeignet habe, ist es Kanten mit Puder zu verbessern. Dies habe ich hier bei den oberen Kanten meines Augen Make – Up’s mit dem „Soft Compact Powder – Natural Look“ von Manhattan, in der Farbnuance „03 Beige“, ausgeführt. Mit dem Highlighter – Pencil* von So – Susan habe ich meinen Augeninnenwinkel betont. An meinem unteren Wimpernkranz habe ich den Farbton „He Devil“ , aus der „Naked Heat“ Palette von Urban Decay, gegeben. Danach habe ich von Zoeva den „Cat Eye Pen“ als Eyeliner verwendet. Für meine Wimpern habe ich von Catrice die „Glam & Doll Volume Mascara Waterproof“ verwendet und diese großzügig auf meine oberen und unteren Wimpern gegeben.

Für eine leichte Kontur habe ich von benefit den „Hoola Lite“ Bronzer verwendet. Auf meine Lippen habe ich von Urban Decay aus der Heat – Reihe den Ton „Metallized“ gegeben.

SoftSmokeyEye1SoftSmokeyEye2

 

alle Produkte:

ProdukteSoftSmokeyEye

Isana – Hydrobooster Feuchtigkeitsgel (Klick)

The Body Shop – Tea Tree Pore Minimiser (Klick)

Benefit – Porefessional (Klick)**

Catrice – Eyebrow Set (Klick)**

Nyx – Eyeshadow Base (Klick)**

Artdeco – 540 (Klick)**

Zoeva – MATTE Lidschattenpalette (Klick)**

Artdeco – Eyebrow Powder (Klick)

Urban Decay – Naked 2 Palette (Klick)**

The Body Shop – 305 Purple Topaz (Klick)

Alterra – Kajal Eyeliner (Klick)

Manhattan – Soft Compact Powder (Klick)

So Susan – Haute light -Highlighter Pencil (Klick)

Urban Decay – Naked Heat Palette (Klick)**

Zoeva – Cat Eye Pen (Klick)**

Catrice – Glam & Doll Mascara (Klick)**

benefit – Hoola Lite (Klick)**

Urban Decay – Metallized (Klick)**

 

 

*Glossybox – Produkt

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