42 Random Facts about me

1.Ich mache eine Ausbildung als Fotografin im Bereich Portrait.

2.Wenn ich krank bin, trinke ich immer „Lillifeetee“ aus einer Einhorntasse. Obwohl.. Eigentlich auch, wenn ich gesund bin. Also immer!

3.Im April fahre ich das zweite Mal auf ein Jennifer Rostock Konzert.

4.Ich trinke sehr gerne Club Mate, aber nur „Granatapfel“.

6.Ich habe noch keinen Führerschein.

7.Ich habe so viele Reisewünsche, aber wenn ich mir jetzt drei überlegen müsste, wären es New – York, Malediven und Venedig.

8.Ich könnte jeden Tag Nudeln essen.

9.Ich bin sehr vergesslich, schreibe mir deshalb alles in meinen Terminkalender, der von To – Do Listen überquillt.

10.Ich bin sehr nahe am Wasser gebaut. Mein Körper denkt sich auch seit Neusten, dass ich einfach anfangen soll, zu weinen, wenn ich erschöpft bin. Egal wo.

11.Ich habe mal Tischtennis gespielt. Aber nach einem Monat wieder damit aufgehört.

12.Ich bin 1,58m klein.

13.Entweder werde ich jünger oder älter geschätzt.

14.Wenn ich mich zwischen süß und herzhaft entscheiden müsste, würde ich immer süß nehmen.

15.Ich bin ein Einzelkind, habe aber insgesamt 25 Cousinen und Cousins.

16.Ich hasse Ananas, Tomaten, Rosenkohl und Fisch.

17.Mein zweiter Name ist „Sophie“.

18.Ich bin eher der Katzentyp.

19.Ich hatte früher Blockflötenunterricht, hatte aber nach zwei Monaten keine Lust mehr.

20.Ich habe außerdem zwei Jahre lang Cello gespielt, kann aber jetzt überhaupt keine Noten mehr lesen.

21.Ich bin eine Romantikerin.

22.Ich bin mit Haustieren aufgewachsen.

23.Ich gehe gerne bummeln.

24.Egal wie ich meine Haare abends vorm ins Bett gehen zu Recht mache, am nächsten Morgen nach dem aufstehen sehen meine Haare aus, als hätten Vögel sich ein Nest drinnen gebaut.

25.Meine Lieblingsserien sind „The 100“ & „Grey’s Anatomy“.

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26.Mein aktuelles Lieblingslied ist „Perfect“ von Topic und Ally Brooke.

27.Mir wurde gesagt, dass ich im Schlaf rede. Aber auch nur manchmal.

28.Ich habe noch nie einen Horrorfilm geguckt.

29.Ich habe eine panische Angst vor Spinnen und Motten.

30.Ich bin sehr schlecht in Mathe.

31.Ich kann es gar nicht ab, wenn ich höre, dass jemand mit seinen Knochen knackt.

32.Ich bin überzeugte Nichtraucherin.

33.Das häufigste, was im Abibuch über mich steht, ist, dass ich ein sehr lautes und mitreißendes Lachen habe.

34.Mein allererstes Konzert war von Tokio Hotel. Ja, ich weiß, ich finde es auch peinlich.

35.Ich habe acht Jahre, mit einigen Unterbrechungen, getanzt.

36.Ich hasse Streit und kann mich auch nicht gut streiten.

37.Seit einigen Jahren bekomme ich immer mehr Probleme, wenn ich alleine in größeren Menschenmengen bin.

38.Meine Freunde machen sich gerne einen Spaß daraus, mich zu erschrecken, wenn sie mich in der Stadt sehen, da ich immer in meinen Gedanken bin.

39.Ich bin immer sehr paranoid, was meine Wertsachen angeht.

40. Als Kind wollte ich immer Sängerin, Malerin, Springreiterin und Tierschützerin werden. Alles zusammen!

41.Ich bin schon achtmal in meinem Leben umgezogen.

42.Ich wäre manchmal gerne nachtragender, weil ich das Gefühl habe, dass ich zu schnell zweite Chancen gebe.

 

Foto: diana K (Klick)

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Sonntagsgedanken (3) – Planung, Bahngeschichten

Diese Woche war: planungsreich, kreativ und mit viel zu wenig Schlaf.

Daumen hoch für: Freundinnenmomente, Erfolgserlebnisse im gestalterischen Bereich, tolle Menschen wiederzusehen

Bahngeschichten: Ich wollte nach der Schule ganz normal die Bahn aus Hamburg nach Hause nehmen. Habe mir nichts dabei gedacht, als da stand 15 Minuten später. Passiert öfter, ist also nichts besonderes. Aber dann war zuerst ein angeblicher Wildunfall, bis raus kam, dass irgendwelche Spasten sich den Spaß gemacht haben, Krücken, ein Fahrrad und Klamotten direkt vor die Bahn zu schmeißen und der Bahnverkehr für drei Stunden komplett lahm gelegt war. Ja, da kann die Bahn nichts dafür, das verstehe ich. Aber über 600 Fahrgäste zu einem angeblichen Schienenersatzverkehr umzuleiten und dann nur ein Reisebus zu schicken geht gar nicht. Es war Winter und nur durchs Telefonieren, kam dann raus, dass die Bahn wieder fuhr! Die Deutsche Bahn sollte in solchen Fällen ihre Kommunikation auf jeden Fall verbessern. Sowas geht gar nicht. Erst Recht im Winter.

Dann machte meine Anschlussbahn auch noch Probleme und ich musste mich abholen lassen.

Frage der Woche: Wieso kennen so viele Menschen das Wort Schneeschieber nicht?

Vorfreude: auf nächste Woche. Wir werden richtig geilen Fotocontent produzieren und es wird so gut! Ihr könnt euch auf jeden Fall auf was einstellen und falls ihr noch mehr sehen wollt, schaut euch mein Instagram an. Ich fülle auch gerade fließig meine Stories. So Selfpromo ende!

Sonntagsgedanken (1) – Routinen und Veränderungen

In meinen Jahresrückblick habe ich geschrieben, dass ich eigentlich ein totaler Gegener von Vorsätzen bin, aber als ich in der letzten Woche mein 2017 noch einmal reflektiert habe, ist mir aufgefallen, dass ich gerade in einer Routine feststecke, mit der ich mich einfach nicht mehr wohl fühle.

Ich stehe morgens um 5:20 auf, mache mich fertig, fahre zum Bahnhof, um dann nach Hamburg zu fahren und nach der Arbeit komme ich wieder nach Hause, bin so kaputt, dass ich mich nur noch ins Bett lege, um dann am nächsten Tag genau den gleichen Rhytmus zu haben. Und am Sonntag stelle ich fest, dass ich wieder nichts für den Blog gemacht habe. Das ist nichts für eine lange Zeit, weil so viel daran kaputt geht. Und das Leben dann auch keinen großen Mehrwert hat.

Wenn wir etwas an unserem Leben verändern möchten, sollten wir versuchen uns Stück für Stück jede einzelne Routine vorzunehmen, an der wir etwas ändern möchten.

Zimmer immer unordentlich? Dann versuchen jeden Tag eine kurze Zeit für Ordnung einzuplanen.

Unorganisiertheit? Vielleicht helfen ja To – Do Listen weiter. Oder Kalender, elektronisch oder auf Papier. Ich schwöre auf den klassischen Papierkalender.

An der Figur etwas ändern? Versuchen kleine Sporteinheiten einzuplanen. Die Treppe statt den Aufzug zu nehmen oder zum Beispiel eine Bahnstation früher auszusteigen. Einfach mehr Bewegung.

Zu viel Bahn fahren? Nach Finanzierungsmöglichkeiten suchen und vielleicht funktioniert es dann ja mit einer Wohnung, wo ihr nicht zu viel Bahn fahren müsst. Was gerade mein Plan ist.

Eine weitere Baustelle für mich in 2018 ist mein Blog. Ich habe so viele Ideen und hoffe, dass ich sie alle realisieren kann. Aber was interessiert euch? Lasst es mich gerne in den Kommentaren wissen!


Daumen hoch für: so viele Ideen, dass mein Kopf schon fast überquillt, Motivation

Daumen runter für: Wintermüdigkeit, Sturm und Regen in Kombination

Musiktipp: 

 

Eine schöne Woche wünsche ich euch!

 

 

Mein 2017

Eigentlich müsste ich gerade dringend aufräumen, aber wenn gerade die Inspiration da ist 😉


Seit ich den Blog gestartet habe, gab es immer zum Jahreswechsel einen Jahresrückblick von mir. Ich persönlich finde es total spannend und faszinierend das vergangene Jahr zu reflektieren. Nicht für Vorsätze oder sowas (die schaffe ich sowieso nie einzuhalten!), sondern einfach, um sich vor Augen zu führen, was man in den letzten 365/366 Tagen alles geschafft hat.

Denn dies vergisst man leider viel zu oft. Und denkt viel zu oft zuerst an das Negative, was in dem Jahr passiert ist.



Aus meinem Umfeld habe ich die Rückmeldung bekommen, dass ich mich 2017 charakterlich sehr stark weiterentwickelt habe, was auch mein persönlicher Eindruck ist.

Durch die Ausbildung und Dinge, mit denen ich neu konfrontiert wurde.

Durch einen neuen Lebensabschnitt und einer Stadt, die ich jeden Tag immer ein bisschen mehr kennen und lieben lerne.

Durch ganz viele neue Menschen, die ich kennen lernen durfte, oder auch Freundschaften, die sich immer mehr gefestigt haben.

Selbst durch das umdenken, wenn die Bahn mal wieder nicht fährt, oder man mitten auf der Strecke aussteigen muss.



Ich bin für so vieles dankbar.

Dafür, dass ich durch die Ausbildung, meine Leidenschaft zur Fotografie zum Beruf machen darf und dass ich meine Kenntnisse in dem Bereich immer mehr ausweiten darf und so neue Leidenschaften für mich entdecke, wovon ich vorher niemals gedacht hätte, dass sie mich interessieren.

Dafür, dass ich mich charakterlich soweit festigen konnte, dass ich mich auch was mein Aussehen betrifft, immer mehr traue. Und nur Komplimente bekomme!

Dafür, dass ich meinen Lieblingsmenschen immer mehr kennen lernen darf und auch, dass wir gemeinsam Zeit verbringen können und wirklich so jede einzelne Sekunde irgendwie etwas besonderes ist.



2017 war nicht das beste Jahr. Ich habe gelacht, Tränen vergossen, lerne eine Stadt immer mehr kennen, wo ich aber noch drin schwimme und noch nicht so richtig meinen Platz gefunden habe.

Vielleicht wird 2018 ein Jahr des Ankommens. Und ein weiterer Schritt in diesem Etwas mit dem Erwachsen werden.

Aber sind wir überhaupt irgendwann erwachsen?

Und wollen wir überhaupt erwachsen sein?

 

In diesem Sinne wünsche ich euch einen guten Rutsch in das Jahr 2018 und werde euch dann im neuen Jahr mit hoffentlich mehr regelmäßigeren Content auf meinen Blog wieder begrüßen,

Sonntagsgedanken (49) – erster Schnee, Paranoia

Daumen hoch für: Freundinnenmomente

Daumen runter für: Schneeregen, dass ich gerade wieder so eine Phase habe, in der ich starke Probleme habe, meine Dinge zu organisieren

Festgestellt: dass ich was Bahn fahren angeht, total paranoid geworden bin und wirklich ständig meine Verbindungen überprüfe, aber trotzdem immer Schiss habe, dass wieder was ausfällt, oder Verspätung hat

Ersten Moment der Weihnachtsstimmung: Im Moment ist das Wetter in Hamburg einfach undefinierbar. Den einen Moment ist der Himmel strahlend blau und im anderen Moment ist es stockduster. Aber in dieser Woche hat es das erste Mal in Hamburg geschneit! Nicht nur so ein ekelhafter Schneeregen, sondern richtig dicke Flocken. Es ist zwar nicht liegen geblieben, aber es war Schnee! Ich hab den Schnee durch das Fenster bei der Arbeit gesehen, während es gerade ruhig war und Weihnachtsmusik im Hintergrund lief.

       Vielleicht gibt es doch sowas wie die Weihnachtsstimmung.

Diese Sache mit der Zeit: Ich weiß, ich schreibe in der letzten Zeit ständig darüber, dass ich es gerade irgendwie nicht auf die Reihe komme, Ausbildung ,Bloggen und Privatleben miteinander zu koordinieren, aber es ist irgendwie immer noch so.

Vielleicht klappt es ja diese Woche. Mal schauen.

 

 

 

Sonntagsgedanken (46) – Endorphine und Realität

Vielleicht hilft es mir ja, diesen verrückten Gefühlschaos dieser Woche durchs Schreiben zu verarbeiten. Früher hat es mir immer sehr viel geholfen.


Diese Woche war ein reines Gefühlschaos von den höchsten Endorphinen, die ich das letzte Mal vor einem halben Jahr verspürt habe, bis zu so einem tiefen Down, dass ich gerade nur noch weinen könnte.

Diese versprühten Endorhine, bei den drei Worten.

Endorphine, weil Anteil genommen wird.

Endorphine, wenn du merkst, dass du gar nicht mehr weißt, wann du das letzte Mal so glücklich warst und es so sogar deinen Mitmenschen auffällt.

Und doch saß ich gestern Abend im Zug und hätte nur noch heulen können, den diese Momente mit den Endorhinen, sind nur kleine, wunderbare, zarte und viel zu kurze Marmeladenglasmomente, die man immer haben möchte.

Aber doch kommt die Realität wieder.

Und Realität ist scheiße.

Realität, wenn du merkst, dass so viele Dinge noch ungeklärt sind und du deshalb eine gewaltige Angst hast

Realität, wenn dir klar wird, dass du eigentlich mehr tun kannst, als zu warten, weil du immer alles erdenkliche tust, aber du das Gefühl hast, das nichts von der anderen Seite kommt.

Und deshalb eigentlich nur noch weinen könntest.


Eine Woche:  die nicht nur emotional, sondern auch körperlich anstrengend war. Da ich natürlich immer viel zu mache, musste ich in einer Woche 60 Bilder durchsehen und bearbeiten, mit einem alten Laptop, wo das Exportieren bei Photoshop schon mal bis zu 20 Minuten dauern kann. Dazu waren noch ständige Bahnverspätungen und ich habe außerdem noch eine Klausur geschrieben, was dazu kam, dass ich in der Woche jede Nacht ungefähr vier Stunden Schlaf zur Verfügung hatte. Seit gestern bin ich auch wieder im Betrieb und Weihnachtsgeschäft in einem Porträtstudio ist einfach nur anstrengend.

Eine Motivation ist es: dass ich in den letzten Wochen so viele wunderbare Menschen kennen lernen durfte, die alle im gleichen Bereich lernen, aber auf so verschiedener Art und Weise. Total inspirierend und ich habe so viele Ideen, die ich jetzt nach und nach umsetzen werde.

Falls ihr euch ein bisschen Gemecker von mir anhören wollt: Die Bahn. Als Pendler ist man darauf angewiesen, dass man damit zum Ziel kommt. In den letzten Wochen saß ich insgesamt drei Mal irgendwo auf meiner Strecke fest. Es ist nicht das erste Mal, aber in den letzten Tagen und Wochen ist es einfach nur extrem. Was mich aber noch mehr daran aufregt, dass überhaupt keinen Informationen über Alternativrouten gibt, was für Reisende besonders schlimm ist, und dass wenn Schienenenersatzverkehr eingerichtet wird, dort sowieso nicht alle Fahrgäste mitgenommen werden können. Und wenn man in der Bahn einen Mitarbeiter sucht, sucht man meist vergeblich.

 

Sonntagsgedanken (44) – Hamburgliebe, InDesign, Risiken

Daumen hoch für: so viele wunderbare Menschen kennen zu lernen, die die gleiche Leidenschaft wie ich haben, aber in verschiedenen Sparten. Total faszinierend.; Hamburgliebe ❤

Daumen runter für: meinen noch immer unregelmäßigen Schlafrhytmus, stinkende und volle U – Bahnen

Dringend: muss ich lernen meinen Alltag besser zu strukturieren. Zwar verbringe ich aktuell ein Großteil meines Lebens in Zügen, aber ich möchte nicht, dass andere wichtige Punkte meines Lebens darunter leiden. So wie der Blog zum Beispiel. Ich habe so viele Ideen, aber mir fehlt so oft einfach die Zeit, manchmal auch die Motivation und dann muss auch noch meine Technik mitspielen, die auf jeden Fall schon bessere Tage gesehen hat.

Für mich entdeckt: Ich habe schon öfter hin und wieder mal „Club – Mate: Granatapfel“ getrunken, es hat mich bloß nie so richtig vom Hocker gerissen, irgendwie ist es bei mir seit dieser Woche so richtig drin. Ich könnte das Getränk pro Tag flaschenweise trinken. Aber nur kalt.

Club-Mate Granat (Pomegranate) Case (16.9 oz)

via

Festgestellt: wie faszinierend ich Layout finde. Mittwoch habe ich mich in der Schule das erste Mal mit InDesign auseinandergesetzt. Ich habe zwar bis jetzt nur Ansätze gelernt, aber vielleicht kommt es ja auch bald dem Blog zugute.

Manchmal: müssen wir Risiken eingehen, um Dinge zu verwirklichen oder um zu erfahren, wie diese eine Person auf uns reagiert.

 

 

Eine schöne Woche wünsche ich euch!

 

Sonntagsgedanken (43) – Feuerwerk, Schlaflosigkeit

 

Highlight der Woche: Ich hatte die komplette Woche Urlaub und habe es so richtig genossen. Erst einen wunderbaren Abend mit guten Essen mit der Familie verbracht, wo ich die Kombination von Ziegenkäse und süßen Salatdressing kennengelernt habe. Ein Traum! Dann war ich im Freizeitpark und war mal wieder richtig schön beim Friseur.

Daumen hoch für: Herbstspaziergänge, so langsam in der kalten Zeit des Jahres anzukommen, Duftkerzen, heiße Schokolade mit Marshmellows, ein atemberaubendes Feuerwerk

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Daumen runter für: Schlaflosigkeit. Ich war so froh, dass ich endlich eine längere Phase hatte, wo ich die Nächte durchschlafen konnte, aber vermutlich schwebt mit jetzt einfach viel zu viel im Kopf rum.

 

Übrigens: Ich probiere mich gerade an verschiedenen Strukturierungsideen für Beiträge aus. Wie gefällt euch diese Art für den Sonntagspost? Und wenn ich es in Woche schaffe und meine Kreativität auch mitmacht, würde davor wie immer eine Kolumne kommen. Lasst mich eure Meinung, zu der Strukturierung gerne in den Kommentaren wissen.

 

 

Eine schöne Woche wünsche ich euch!

 

 

Sonntagsgedanken (40) – Happiness Donuts, Sturm, Radio

Daumen hoch für: Happiness Donuts, dass so langsam der Herbst eigentlich Einzug hält, interessante Gespräche

Daumen runter für: Bahnverspätungen, dieses Etwas mit dem Namen Gesundheit

Viel zu spät entdeckt: Radio Bob. Jeder der sich für Rockmusik interessiert, sollte sich diesen Radiosender anhören. Es wird nicht nur aktuelle Musik, sondern auch Musik aus vergangenen Zeiten gespielt. Wenn ich Radio höre, dann nur noch diesen Sender. Hier könnt ihr sehen, ob ihr den Sender bei euch empfangen könnt und wenn nicht, kommt ihr dort direkt zum Livestream.

Sturm Xavier: Hat mir am Donnerstag einen ziemlichen Strich durch die Rechnung gemacht. Erst war ich am Rätseln wie ich zum Hauptbahnhof kommen soll, da zu dem Zeitpunkt in Hamburg der komplette Nahverkehr zusammengebrochen war, habe aber dann zum Glück eine S – Bahn gefunden, die zum Hauptbahnhof fährt und musste mich nicht in den vollen Bus quetschen. Dann fiel natürlich meine Regionalbahn aus und musste darauf warten, dass ich abgeholt werden konnte. Meine Abholer haben aber dann erstmal Donuts bekommen, als Dankeschön, dass sie die ungefähr 50 Kilometer auf sich genommen haben.

Musiktipp: Prinz Pi – Letzte Liebe

 

Eine schöne Woche wünsche ich euch!