Sonntagsgedanken (40) – Happiness Donuts, Sturm, Radio

Daumen hoch für: Happiness Donuts, dass so langsam der Herbst eigentlich Einzug hält, interessante Gespräche

Daumen runter für: Bahnverspätungen, dieses Etwas mit dem Namen Gesundheit

Viel zu spät entdeckt: Radio Bob. Jeder der sich für Rockmusik interessiert, sollte sich diesen Radiosender anhören. Es wird nicht nur aktuelle Musik, sondern auch Musik aus vergangenen Zeiten gespielt. Wenn ich Radio höre, dann nur noch diesen Sender. Hier könnt ihr sehen, ob ihr den Sender bei euch empfangen könnt und wenn nicht, kommt ihr dort direkt zum Livestream.

Sturm Xavier: Hat mir am Donnerstag einen ziemlichen Strich durch die Rechnung gemacht. Erst war ich am Rätseln wie ich zum Hauptbahnhof kommen soll, da zu dem Zeitpunkt in Hamburg der komplette Nahverkehr zusammengebrochen war, habe aber dann zum Glück eine S – Bahn gefunden, die zum Hauptbahnhof fährt und musste mich nicht in den vollen Bus quetschen. Dann fiel natürlich meine Regionalbahn aus und musste darauf warten, dass ich abgeholt werden konnte. Meine Abholer haben aber dann erstmal Donuts bekommen, als Dankeschön, dass sie die ungefähr 50 Kilometer auf sich genommen haben.

Musiktipp: Prinz Pi – Letzte Liebe

 

Eine schöne Woche wünsche ich euch!

 

 

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Monatsfavoriten September #17

Hey ihr Lieben,

ja, ich weiß meine letzten Favoriten sind schon etwas her und dieser Beitrag kommt eigentlich auch schon viel zu spät, aber sonst würde er gar nicht mehr online gehen.

 

Essen & Trinken

MonatsfavoritenSeptember.1

Teekanne – Herzkirsche

In der letzten Zeit trinke ich wieder mehr Tee, was auch ganz gut, weil ich so meinen Kaffeekonsum zumindest etwas in Maßen halten kann. Während der Großteil aus meinen Freunde- und Bekanntenkreis eher Kräutertee trinkt, bin ich ein Fan von Früchtetee. Herzkirsche habe ich zur Anfangszeit in der Oberstufe sehr viel getrunken und als ich diesen Monat wieder den ersten Schluck getrunken hatte, habe ich mich wieder in diese Zeit zurückversetzt gefühlt, nur dass ich diesen Geschmack mit neuen Erinnerungen verbinden kann.

 

Campus Café/Campus Suite – Surfcup Nudeln

Die Studenten aus dem Norden von euch kennen bestimmt Campus Suite. Ich habe dieses Jahr das erste Mal die Surcup Nudeln gegessen und nachdem ich mich an die Schärfe gewöhnt habe, kann ich jetzt nicht genug davon kriegen.

 

Beauty & Assecoires

MonatsfavoritenSeptember.2

Betonte Lippen

Schon immer haben mich betonte Lippen fasziniert und so langsam probiere ich mich auch immer mehr daran aus. Im September habe ich von Nyx die soft matte lip cream in der Farbe copenhagen, sowie von Urban Decay aus der Vice Kollektion die Farbe Heat für mich entdeckt.

MonatsfavoritenSeptember.3

Verschiedene Ohrringe

Eigentlich habe ich von diesem Trend überhaupt nichts gehalten, da für mich bei Ohrringen immer eine gewisse Symmetrie herrschen musste. Eigentlich. Die Ohrringe auf dem Bild und einige Andere habe ich bei Accessorize gefunden und seitdem finde ich diesen Trend total faszinierend.

 

Buchtipp

MonatsfavoritenSeptember.4

Frank Treichler, Kyra Sänger, Christian Sänger – Lightroom CC; Schnell einsteigen, effizient einsetzen     dpunkt.verlag

Bildbearbeitung ist ein ganz großes Thema in meiner Ausbildung. Ich weiß bereits, das Photoshop Prüfungsthema sein wird und ich es so auf jeden Fall in der Berufsschule haben werde. Aber da ich in der Cloud, die ich von Adobe habe, auch Lightroom habe und ich bereits so viele positive Resonanzen zu dem Programm gehört habe, habe ich mir das Buch zum Geburtstag gewünscht und bin bis jetzt absolut begeistert davon. Lightroom ist verdammt kompliziert und bis jetzt kann ich mich mit dem Buch immer ein Stück mehr an das Programm rantasten. Ich werde aber noch einmal einen seperaten Beitrag zu dem Buch hochladen, wenn ich mich mehr damit auseinandergesetzt habe.

 

Musik

 

Nachgedacht:

Es ist richtig so, dass man, wenn man sich im Social Media Bereich aufhält, sich mit der Transparenz beim Vorstellen von Produkten auseinandersetzt. Deshalb finde ich auf dieser Seite diese Kennzeichnungsdebatte super und auch die neue Funktion auf Instagram. Aber was ist das mit dieser dauerhaften Kennzeichnung? Müssen wir jetzt wirklich alles als Werbung markieren, selbst wenn wir unsere Meinung über selbstgekaufte Produkte gut tun oder zeigen wollen, welche selbstgekaufte Kleidung wir heute tragen? Ist das überhaupt noch transparent?

Reicht es nicht, wenn wir alles markieren, was in Zusammenarbeit mit Firmen entstanden ist? Seien es gesponsorte Produkte, Fotos oder Artikel?

Mich interessiert sehr eure Meinung zu dem Thema und vielleicht ist einer unter euch, der das Thema rechtlich beleuchten kann. Schreibt mir gerne eure Gedanken dazu in die Kommentare, dann können wir uns darüber austauschen!

 

 

 

 

Sonntagsgedanken (39) – Milchkaffee, Festbrennweiten, Rucksäcke

Daumen hoch für: diese goldenen Herbsttage, Milchkaffee mit Kakaopulver

Daumen runter für: zu viele Gedanken in meinem Kopf, die sich zu irgendwelchen unsinnigen Spekulationen spinnen.

Auseinandergesetzt mit: Festbrennweiten. Ich habe auf der Arbeit das erste Mal damit fotografiert und das ist so ein interessantes Thema, weil auch das Gefühl beim fotografieren ein komplett anderes ist. Ich habe auch bereits ein Objektiv ins Auge gefasst und sobald ich es besitze und mich ein bisschen damit auseinandergesetzt habe, wird dazu noch ein Beitrag kommen. Kann aber noch ein bisschen dauern.

Gegönnt: einen Rucksack der Marke Kaukko! Ich war mir immer unsicher, ob ich so viel Geld für einen Rucksack ausgeben soll, aber jetzt habe ich mich mal dazu durch gerungen und bin bereits nach einmal benutzen so begeistert davon. Es passt sehr viel rein und das Gewicht verteilt sich gut auf dem Rücken. Hier könnt ihr euch den Rucksack anschauen, den ich mir bestellt habe.

Aufgeregt über: Kunden, die sich über die Farbgebung von einem Foto beschweren und wenn man anbietet, es nach deren Wünschen nachzubessern, keine Reaktion darauf geben und sich noch immer weiter  beschwerend, dann bezahlen. Dann sollten sie doch einfach den Mund halten. Mehr kann ich auch nicht machen.

Musiktipp: Enno Bunger – Zwei Streifen

 

Eine schöne Woche wünsche ich euch!

 

 

Sonntagsgedanken (37) – Bahnverspätungen, gemeinsamer Sarkasmus

Eigentlich hatte ich vor, mir etwas von der Seele zu schreiben, aber irgendwie fehlen mir noch die richtigen Worte dazu… Irgendwann vielleicht.. Hoffentlich.


Daumen hoch für: nach Monaten gute Freunde endlich wieder zu sehen, wenn man sich durch gemeinsamen Sarkasmus so manche Momente erträglich macht, erste Anfragen, Bekanntschaften die sich immer weiter festigen, diese Abende wo man viel länger bleibt, als man es geplant hatte, weil einfach die Gesellschaft so toll ist

Daumen runter für: Bahnverspätungen an drei Tagen in Folge. Langsam reicht es doch mal!, dass sich meine frühere Überpünktlichkeit in so gut wie allen in ein Dauersprint entwickelt, damit ich die Bahn noch kriege (aber mein Bett ist so gemütlich!)

Tollpatschmoment: Ich habe vergessen, dass das Garagentor gerade aufgeht und bin mit dem Kopf ziemlich an das Tor geknallt, sodass nach vier Tagen mein Kopf noch immer weh tut. Leider kein Scherz.

Kleine Message: Entweder ganz oder gar nicht. Und nichts dazwischen, den damit tut man den Anderen noch mehr weh.

Musiktipp: 

 

Sonntagsgedanken (36) – 20 Dinge, die ich in 20 Jahren gelernt habe

Hey ihr Lieben,

genau in dieser Sekunde, wo dieser Beitrag online geht, habe ich mein zwanzigstes Lebensjahr vollendet.

Am zehnten September 1997 um 13:22 Uhr bin ich in Neumünster, ihr kennt es vielleicht durch das Outletcenter, auf die Welt gekommen.

Vor einiger Zeit gab es in der Online Welt diese Phase, wo jeder zu seinem Geburtstag einen Beitrag dieser Art veröffentlicht hat. Da ich dies eigentlich ganz interessant finde und ich mir dadurch, dass ich jetzt mein zweites Jahrzehnt vollendet habe, sehr über die letzten zwanzig Jahre Gedanken gemacht habe.

 

1.Mit 18 Jahren ist man vielleicht vom Alter erwachsen, aber nicht vom Charakter.

2.Es gibt immer schreckliche Momente und Phasen im Leben, aber solange wir immer wieder aufstehen, überstehen wir auch diese Phasen.

3.Seit die Person, die ihr sein wollt.

4.Freunde kommen und gehen, aber die, die euch durch euer Leben begleiten und euch unterstützen, soweit es geht, sind die wahren Freunde.

5.Materielle Dinge sind nicht wichtig, sondern die Momente.

6.Tomaten schmecken einfach nicht. Genauso wie Marzipan.

7.Es ist sehr wichtig mit Kritik umgehen zu können.

8.Wir alle sind für unser Glück selber verantwortlich.

9.Es ist ein ganz großes Geschenk, das zu lernen, für was wir auch in der Freizeit brennen. Mit jeder Information, die ich in meiner Ausbildung lerne, merke ich, wie ich immer mehr für die Fotografie brenne.

10.Selbstakzeptanz. Wir alle haben mit verschiedenen Idealen zu kämpfen, die sehr viel, zum Beispiel durch Social Media, verbreitet werden, aber am wichtigsten ist es, dass wir mit uns selber zufrieden sind und dabei gesund sind.

11.EINFACH MACHEN! Wenn wir eine Idee haben, sollten wir uns nicht zu viel Gedanken darüber machen, was die anderen denken. Sonst hätte es vielleicht niemals diesen Blog gegeben.

12.Wir sollten niemals aufhören zu träumen.

13.Man kann nicht immer alles planen. In der Oberstufe hatte ich für die Zeit nach meinem Abitur komplett durchgeplant, mit To – Do Listen, die in meinem Kopf seitenlang waren. Aber nachdem ich durch mein Abitur gefallen bin, war die komplette Planung für nichts. Wir sollten alles viel mehr auf uns zu kommen lassen.

14.Wenn wir Hilfe benötigen, sollten wir uns helfen lassen.

15.Wir können nicht alles schaffen und müssen dann auch einmal zu Aufgaben „Nein“ sagen. Es war ein jahrelanger Prozess bei mir, bis ich es endlich verstanden habe und auch anwenden kann.

16.“So wie wir auf unsere Mitmenschen zu gehen, reagieren sie auch auf uns“.

17.Wir müssen für unsere Träume arbeiten.

18.Das was wir besitzen müssen wir schätzen.

19.Fantasie ist etwas wunderbares, was wir schätzen sollten.

20.Wir müssen unser Leben in jeder Sekunde genießen. Wir haben nur eines und jede Sekunde davon, egal ob gut oder schlecht beeinflusst uns auf unseren weiteren Weg und wir wachsen dadurch.

 

 

 

 

Sonntagsgedanken (34) – Respekt verdienen

Respekt.

Wikipedia definiert dies so:

Respekt (lateinisch respectus „Zurückschauen, Rücksicht, Berücksichtigung“, auch respecto „zurücksehen, berücksichtigen“) bezeichnet eine Form der Wertschätzung, Aufmerksamkeit und Ehrerbietung gegenüber einem anderen Lebewesen.

Respekt gegenüber unseren Mitmenschen ist ein sehr wichtiger Charakterzug, der grundlegend ist. Wir müssen nicht jeden mögen, jedoch sollte man sich zumindest gegenseitig respektieren, damit wir friedlich Seite an Seite leben können. Sozusagen ein gewisser Grundrespekt, den wir alle besitzen müssten.

 

 

Dann gibt es noch den Respekt den wir uns im Laufe der Zeit aneignen, der sich aus unseren Charakter, unsere Wirkung auf unsere Mitmenschen oder auch durch das was wir tun auszeichnet.

Oft ist es sehr schwierig uns das, was wir uns wünschen, anzueignen.

Wenn wir irgendwo neu sind, wollen wir oft sofort von allen respektiert werden und merken nicht, dass wir vor allem durch unsere Taten respektiert werden. So müssen wir uns vorher einen Namen machen. Dafür sorgen, dass uns unsere Taten auszeichnen.

Es ist zwar ein langer und schwieriger Weg, aber dann haben wir es geschafft und uns den Respekt, neben dem Grundrespekt, auch wirklich verdient.


Daumen hoch für: diese immer seltener werdenden Sommerabende, die man auch noch abends um zehn auf der Terrasse verbringen kann, Zusammenhalt

Daumen runter für: diese nervige Erkältung, die sich schon in den letzten Wochen bei mir angebahnt hat und jetzt ihr volles Ausmaß erreicht hat

Musiktipps: Jennifer Rostock – Alles cool, Gloria – Immer noch da

„Aha“ Moment: In der Ausbildung lerne ich gerade alles zum Aufbau der Kamera und die Einstellungen. Es ist total faszinierend, wie sich immer mehr und mehr der Kreis schließt und ich so immer ein Stück mehr dazu lerne.

 

Eine schöne Woche wünsche ich euch!

 

 

Sonntagsgedanken (32) – der erste Kuss, Franzbrötchen, Hamburg

Ich hatte meinen allerersten Kuss mit 15 in einem Freizeitpark. Wir haben uns an dem Tag kennengelernt und sind genau an dem selben Tag zusammen gekommen. Total verrückt und schnell.

Und genauso verrückt und schnell ging diese Beziehung, oder auch eher Sommerflirt, vorbei.

Aber jetzt wenn ich nach fast vier Jahren an diesem Tag im Freizeitpark denke, fällt mir auf, wie geschickt er es gemacht hat.

Also wenn du das hier liest, Kompliment!

Er hat sich immer näher an mich rangetastet. Erst den Arm um mich gelegt, ein Kuss auf die Stirn, ein Kuss auf die Wange und dann in der Schlange für die nächste Achterbahn hatte ich mit dir meinen allerersten Kuss.

Ich erinnere mich nicht an einen prägnanten Moment vor diesem Kuss, eher an das ganze Drumherum, das er kurz war und dass ich danach nicht mehr aufhören wollte. Und an die gemeinsame Achterbahnfahrt danach.

Der erste Kuss ist etwas besonderes. Egal ob es der allererste erste Kuss, oder der erste und vielleicht letzter erster Kuss zwischen sich neu gefundenen Menschen.

Dieser eine Moment, diese eine Berührung bringt alles auf eine intimere Ebene. Ein Schritt in eine neue, aufregende Richtung der Beziehung.

Und manchmal ist es auch dieser Moment vor dem Kuss, der in Erinnerung bleibt.

Wir sind uns nahe. Du hast deine Arme um mich gelegt, mich nahe an deinen Körper gedrückt. Mein Kopf lehnt an deiner Brust.

In genau dieser Situation haben wir uns in den letzten Wochen immer wieder gefunden. Anfangs hast du mich nach meiner Nummer gefragt, das letzte Mal hast du mich zum Spaß in die Wange gekniffen.

Seit einigen Tagen knistert es immer mehr zwischen uns. Die Nachrichten werden tiefgehender, die Berührungen intensiver.

Ich weiß es nicht, wann ich mich das letzte Mal so wohl und zufrieden gefühlt habe.

Ich hebe meinen Kopf, schaue hoch und begegne deinen Blick. Warm, Intensiv und Forschend.

Dann beginnst du deinen Kopf zu mir runter zu beugen. Kommst mir immer näher.

Ich bekomme Panik, drehe meinen Kopf zur Seite und lehne mich an dich. Ich will das nicht!
Du drückst mir einen Kuss auf die Wange, umarmst mich fester.

Ich schaue wieder hoch, bemerke deinen Blick. Du probierst es noch einmal und dieses Mal lasse ich es zu.

Hier ist dieser Moment vor dem ersten Kuss, der mir in Erinnerung bleibt, zusammen mit den ersten Kuss zwischen Erotikpostern und Getränkekartons.


Daumen hoch für: ganz viele unterschiedliche und interessante Leute kennenzulernen, Hamburg ❤

Tollpatschmoment: Dieser Moment, als ich auf der Arbeit eine Lampe tiefer stellen wollte und mir die komplette Stange mit der Lampe auf mein Finger geknallt ist. Aua!

Fasziniert: Ich bin etwas verwundert, dass ich erst jetzt gesehen habe, wie viele verschiedene Sorten von Franbrötchen es am Hamburger Hauptbahnhof gibt. franz & friends ist der Wahnsinn. Ich probiere mich gerade durch die verschiedenen Sorten durch.

Musiktipp: Ein Freund aus der Schule von mir versucht sich weiter einen Namen zu machen und es ist so sehr zu sehen, wie viel Mühe er sich bei seinem letzten Song gegeben hat. Nicht nur beim Song, sondern auch im Social Media Bereich. So etwas sollte man eindeutig honorieren. Wenn ihr mögt, schaut gerne vorbei und lasst ein bisschen Liebe da, er wird sich sehr freuen <3.

Sonntagsgedanken (31) – Endlich kreativ sein

Ich kann es gar nicht in Worte fassen, wie dankbar ich noch immer bin, dass ich die Möglichkeit bekomme, diese Ausbildung zu machen.

Zwar hatte ich bis jetzt nur zwei Tage im Betrieb, kann es also noch nicht so ganz beurteilen, aber das was ich gesehen habe, fasziniert mich total.

Einfach von morgens bis abends kreativ sein.

Ich habe so viel Inspiration bekommen, auch für den Blog.


Daumen hoch für: diese ganze Woche!, ganz viele neue Menschen aus ganz Deutschland kennen zulernen, dass ich durch das Pendeln nach Hamburg immer Leute aus der Schule treffe, Inspiration, Kreativität

Daumen runter für: wenn man über eine Stunde auf seine Cocktails warten muss und am Ende sogar welche vergessen werden, stundenlanges Stehen, dass der Schienersatzverkehr einfach so fährt, wie er lustig ist und ich so bereits an meinem zweiten Ausbildungstag zu spät gekommen bin

Festgestellt: Ich habe nach Jahren wieder gemerkt, wie lecker le crobag ist.

Musiktipp: KAYEF – Wir sind okay

 

Sonntagsgedanken (30) – Abschied, Sonnenaufgänge, Milchkaffee

Daumen hoch für: Wege in den Neuanfang, Produktivität, Freundinnenmomente. Tränen des Abschieds aber auch der Freude, Musik!!!!, der ein oder andere Sonnenaufgang der mir das frühe Aufstehen zumindest etwas erleichtert hat, Milchkaffee

Daumen runter für: diesen ständigen Regen. Ich weiß gar nicht, wie oft ich bei Wetter.de geschaut habe, ob es regnet, es sich aber doch immer wieder geändert hat., Abschied

Musiktipps: Casper – Keine Angst, OneRepublic – No Vacancy, Sarah Miles – No Vaccancy

Diese Frage habe ich mir gestellt: Wie bekomme ich einen Blazer knitterfrei in einen Koffer? Ich würde mich da sehr über eure Tipps freuen.

 

Eine schöne Woche wünsche ich euch!


Life Impressions #1

Hey ihr Lieben,

ich mache ständig Fotos. Ich habe meine Kamera fast immer dabei, um Momentaufnahmen meines Lebens festzuhalten, aber sie passen nicht immer für Instagram, aber da ich euch manche Bilder einfach nicht vorenthalten möchte, führe ich ab heute die Kategorie Life Impressions ein. Ein Artikel dieser Art wird ungefähr alle zwei Monate online gehen. So kann ich euch noch mehr an meinen Leben teilhaben lassen, ohne das es zu viel wird.

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Wie gefallen euch Artikel dieser Art? Lasst es mich gerne in den Kommentaren wissen.