Sonntagsgedanken (49) – erster Schnee, Paranoia

Daumen hoch für: Freundinnenmomente

Daumen runter für: Schneeregen, dass ich gerade wieder so eine Phase habe, in der ich starke Probleme habe, meine Dinge zu organisieren

Festgestellt: dass ich was Bahn fahren angeht, total paranoid geworden bin und wirklich ständig meine Verbindungen überprüfe, aber trotzdem immer Schiss habe, dass wieder was ausfällt, oder Verspätung hat

Ersten Moment der Weihnachtsstimmung: Im Moment ist das Wetter in Hamburg einfach undefinierbar. Den einen Moment ist der Himmel strahlend blau und im anderen Moment ist es stockduster. Aber in dieser Woche hat es das erste Mal in Hamburg geschneit! Nicht nur so ein ekelhafter Schneeregen, sondern richtig dicke Flocken. Es ist zwar nicht liegen geblieben, aber es war Schnee! Ich hab den Schnee durch das Fenster bei der Arbeit gesehen, während es gerade ruhig war und Weihnachtsmusik im Hintergrund lief.

       Vielleicht gibt es doch sowas wie die Weihnachtsstimmung.

Diese Sache mit der Zeit: Ich weiß, ich schreibe in der letzten Zeit ständig darüber, dass ich es gerade irgendwie nicht auf die Reihe komme, Ausbildung ,Bloggen und Privatleben miteinander zu koordinieren, aber es ist irgendwie immer noch so.

Vielleicht klappt es ja diese Woche. Mal schauen.

 

 

 

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Sonntagsgedanken (46) – Endorphine und Realität

Vielleicht hilft es mir ja, diesen verrückten Gefühlschaos dieser Woche durchs Schreiben zu verarbeiten. Früher hat es mir immer sehr viel geholfen.


Diese Woche war ein reines Gefühlschaos von den höchsten Endorphinen, die ich das letzte Mal vor einem halben Jahr verspürt habe, bis zu so einem tiefen Down, dass ich gerade nur noch weinen könnte.

Diese versprühten Endorhine, bei den drei Worten.

Endorphine, weil Anteil genommen wird.

Endorphine, wenn du merkst, dass du gar nicht mehr weißt, wann du das letzte Mal so glücklich warst und es so sogar deinen Mitmenschen auffällt.

Und doch saß ich gestern Abend im Zug und hätte nur noch heulen können, den diese Momente mit den Endorhinen, sind nur kleine, wunderbare, zarte und viel zu kurze Marmeladenglasmomente, die man immer haben möchte.

Aber doch kommt die Realität wieder.

Und Realität ist scheiße.

Realität, wenn du merkst, dass so viele Dinge noch ungeklärt sind und du deshalb eine gewaltige Angst hast

Realität, wenn dir klar wird, dass du eigentlich mehr tun kannst, als zu warten, weil du immer alles erdenkliche tust, aber du das Gefühl hast, das nichts von der anderen Seite kommt.

Und deshalb eigentlich nur noch weinen könntest.


Eine Woche:  die nicht nur emotional, sondern auch körperlich anstrengend war. Da ich natürlich immer viel zu mache, musste ich in einer Woche 60 Bilder durchsehen und bearbeiten, mit einem alten Laptop, wo das Exportieren bei Photoshop schon mal bis zu 20 Minuten dauern kann. Dazu waren noch ständige Bahnverspätungen und ich habe außerdem noch eine Klausur geschrieben, was dazu kam, dass ich in der Woche jede Nacht ungefähr vier Stunden Schlaf zur Verfügung hatte. Seit gestern bin ich auch wieder im Betrieb und Weihnachtsgeschäft in einem Porträtstudio ist einfach nur anstrengend.

Eine Motivation ist es: dass ich in den letzten Wochen so viele wunderbare Menschen kennen lernen durfte, die alle im gleichen Bereich lernen, aber auf so verschiedener Art und Weise. Total inspirierend und ich habe so viele Ideen, die ich jetzt nach und nach umsetzen werde.

Falls ihr euch ein bisschen Gemecker von mir anhören wollt: Die Bahn. Als Pendler ist man darauf angewiesen, dass man damit zum Ziel kommt. In den letzten Wochen saß ich insgesamt drei Mal irgendwo auf meiner Strecke fest. Es ist nicht das erste Mal, aber in den letzten Tagen und Wochen ist es einfach nur extrem. Was mich aber noch mehr daran aufregt, dass überhaupt keinen Informationen über Alternativrouten gibt, was für Reisende besonders schlimm ist, und dass wenn Schienenenersatzverkehr eingerichtet wird, dort sowieso nicht alle Fahrgäste mitgenommen werden können. Und wenn man in der Bahn einen Mitarbeiter sucht, sucht man meist vergeblich.

 

Sonntagsgedanken (44) – Hamburgliebe, InDesign, Risiken

Daumen hoch für: so viele wunderbare Menschen kennen zu lernen, die die gleiche Leidenschaft wie ich haben, aber in verschiedenen Sparten. Total faszinierend.; Hamburgliebe ❤

Daumen runter für: meinen noch immer unregelmäßigen Schlafrhytmus, stinkende und volle U – Bahnen

Dringend: muss ich lernen meinen Alltag besser zu strukturieren. Zwar verbringe ich aktuell ein Großteil meines Lebens in Zügen, aber ich möchte nicht, dass andere wichtige Punkte meines Lebens darunter leiden. So wie der Blog zum Beispiel. Ich habe so viele Ideen, aber mir fehlt so oft einfach die Zeit, manchmal auch die Motivation und dann muss auch noch meine Technik mitspielen, die auf jeden Fall schon bessere Tage gesehen hat.

Für mich entdeckt: Ich habe schon öfter hin und wieder mal „Club – Mate: Granatapfel“ getrunken, es hat mich bloß nie so richtig vom Hocker gerissen, irgendwie ist es bei mir seit dieser Woche so richtig drin. Ich könnte das Getränk pro Tag flaschenweise trinken. Aber nur kalt.

Club-Mate Granat (Pomegranate) Case (16.9 oz)

via

Festgestellt: wie faszinierend ich Layout finde. Mittwoch habe ich mich in der Schule das erste Mal mit InDesign auseinandergesetzt. Ich habe zwar bis jetzt nur Ansätze gelernt, aber vielleicht kommt es ja auch bald dem Blog zugute.

Manchmal: müssen wir Risiken eingehen, um Dinge zu verwirklichen oder um zu erfahren, wie diese eine Person auf uns reagiert.

 

 

Eine schöne Woche wünsche ich euch!

 

Sonntagsgedanken (43) – Feuerwerk, Schlaflosigkeit

 

Highlight der Woche: Ich hatte die komplette Woche Urlaub und habe es so richtig genossen. Erst einen wunderbaren Abend mit guten Essen mit der Familie verbracht, wo ich die Kombination von Ziegenkäse und süßen Salatdressing kennengelernt habe. Ein Traum! Dann war ich im Freizeitpark und war mal wieder richtig schön beim Friseur.

Daumen hoch für: Herbstspaziergänge, so langsam in der kalten Zeit des Jahres anzukommen, Duftkerzen, heiße Schokolade mit Marshmellows, ein atemberaubendes Feuerwerk

HansaPark.1

Daumen runter für: Schlaflosigkeit. Ich war so froh, dass ich endlich eine längere Phase hatte, wo ich die Nächte durchschlafen konnte, aber vermutlich schwebt mit jetzt einfach viel zu viel im Kopf rum.

 

Übrigens: Ich probiere mich gerade an verschiedenen Strukturierungsideen für Beiträge aus. Wie gefällt euch diese Art für den Sonntagspost? Und wenn ich es in Woche schaffe und meine Kreativität auch mitmacht, würde davor wie immer eine Kolumne kommen. Lasst mich eure Meinung, zu der Strukturierung gerne in den Kommentaren wissen.

 

 

Eine schöne Woche wünsche ich euch!

 

 

Sonntagsgedanken (40) – Happiness Donuts, Sturm, Radio

Daumen hoch für: Happiness Donuts, dass so langsam der Herbst eigentlich Einzug hält, interessante Gespräche

Daumen runter für: Bahnverspätungen, dieses Etwas mit dem Namen Gesundheit

Viel zu spät entdeckt: Radio Bob. Jeder der sich für Rockmusik interessiert, sollte sich diesen Radiosender anhören. Es wird nicht nur aktuelle Musik, sondern auch Musik aus vergangenen Zeiten gespielt. Wenn ich Radio höre, dann nur noch diesen Sender. Hier könnt ihr sehen, ob ihr den Sender bei euch empfangen könnt und wenn nicht, kommt ihr dort direkt zum Livestream.

Sturm Xavier: Hat mir am Donnerstag einen ziemlichen Strich durch die Rechnung gemacht. Erst war ich am Rätseln wie ich zum Hauptbahnhof kommen soll, da zu dem Zeitpunkt in Hamburg der komplette Nahverkehr zusammengebrochen war, habe aber dann zum Glück eine S – Bahn gefunden, die zum Hauptbahnhof fährt und musste mich nicht in den vollen Bus quetschen. Dann fiel natürlich meine Regionalbahn aus und musste darauf warten, dass ich abgeholt werden konnte. Meine Abholer haben aber dann erstmal Donuts bekommen, als Dankeschön, dass sie die ungefähr 50 Kilometer auf sich genommen haben.

Musiktipp: Prinz Pi – Letzte Liebe

 

Eine schöne Woche wünsche ich euch!

 

 

Monatsfavoriten September #17

Hey ihr Lieben,

ja, ich weiß meine letzten Favoriten sind schon etwas her und dieser Beitrag kommt eigentlich auch schon viel zu spät, aber sonst würde er gar nicht mehr online gehen.

 

Essen & Trinken

MonatsfavoritenSeptember.1

Teekanne – Herzkirsche

In der letzten Zeit trinke ich wieder mehr Tee, was auch ganz gut, weil ich so meinen Kaffeekonsum zumindest etwas in Maßen halten kann. Während der Großteil aus meinen Freunde- und Bekanntenkreis eher Kräutertee trinkt, bin ich ein Fan von Früchtetee. Herzkirsche habe ich zur Anfangszeit in der Oberstufe sehr viel getrunken und als ich diesen Monat wieder den ersten Schluck getrunken hatte, habe ich mich wieder in diese Zeit zurückversetzt gefühlt, nur dass ich diesen Geschmack mit neuen Erinnerungen verbinden kann.

 

Campus Café/Campus Suite – Surfcup Nudeln

Die Studenten aus dem Norden von euch kennen bestimmt Campus Suite. Ich habe dieses Jahr das erste Mal die Surcup Nudeln gegessen und nachdem ich mich an die Schärfe gewöhnt habe, kann ich jetzt nicht genug davon kriegen.

 

Beauty & Assecoires

MonatsfavoritenSeptember.2

Betonte Lippen

Schon immer haben mich betonte Lippen fasziniert und so langsam probiere ich mich auch immer mehr daran aus. Im September habe ich von Nyx die soft matte lip cream in der Farbe copenhagen, sowie von Urban Decay aus der Vice Kollektion die Farbe Heat für mich entdeckt.

MonatsfavoritenSeptember.3

Verschiedene Ohrringe

Eigentlich habe ich von diesem Trend überhaupt nichts gehalten, da für mich bei Ohrringen immer eine gewisse Symmetrie herrschen musste. Eigentlich. Die Ohrringe auf dem Bild und einige Andere habe ich bei Accessorize gefunden und seitdem finde ich diesen Trend total faszinierend.

 

Buchtipp

MonatsfavoritenSeptember.4

Frank Treichler, Kyra Sänger, Christian Sänger – Lightroom CC; Schnell einsteigen, effizient einsetzen     dpunkt.verlag

Bildbearbeitung ist ein ganz großes Thema in meiner Ausbildung. Ich weiß bereits, das Photoshop Prüfungsthema sein wird und ich es so auf jeden Fall in der Berufsschule haben werde. Aber da ich in der Cloud, die ich von Adobe habe, auch Lightroom habe und ich bereits so viele positive Resonanzen zu dem Programm gehört habe, habe ich mir das Buch zum Geburtstag gewünscht und bin bis jetzt absolut begeistert davon. Lightroom ist verdammt kompliziert und bis jetzt kann ich mich mit dem Buch immer ein Stück mehr an das Programm rantasten. Ich werde aber noch einmal einen seperaten Beitrag zu dem Buch hochladen, wenn ich mich mehr damit auseinandergesetzt habe.

 

Musik

 

Nachgedacht:

Es ist richtig so, dass man, wenn man sich im Social Media Bereich aufhält, sich mit der Transparenz beim Vorstellen von Produkten auseinandersetzt. Deshalb finde ich auf dieser Seite diese Kennzeichnungsdebatte super und auch die neue Funktion auf Instagram. Aber was ist das mit dieser dauerhaften Kennzeichnung? Müssen wir jetzt wirklich alles als Werbung markieren, selbst wenn wir unsere Meinung über selbstgekaufte Produkte gut tun oder zeigen wollen, welche selbstgekaufte Kleidung wir heute tragen? Ist das überhaupt noch transparent?

Reicht es nicht, wenn wir alles markieren, was in Zusammenarbeit mit Firmen entstanden ist? Seien es gesponsorte Produkte, Fotos oder Artikel?

Mich interessiert sehr eure Meinung zu dem Thema und vielleicht ist einer unter euch, der das Thema rechtlich beleuchten kann. Schreibt mir gerne eure Gedanken dazu in die Kommentare, dann können wir uns darüber austauschen!

 

 

 

 

Sonntagsgedanken (39) – Milchkaffee, Festbrennweiten, Rucksäcke

Daumen hoch für: diese goldenen Herbsttage, Milchkaffee mit Kakaopulver

Daumen runter für: zu viele Gedanken in meinem Kopf, die sich zu irgendwelchen unsinnigen Spekulationen spinnen.

Auseinandergesetzt mit: Festbrennweiten. Ich habe auf der Arbeit das erste Mal damit fotografiert und das ist so ein interessantes Thema, weil auch das Gefühl beim fotografieren ein komplett anderes ist. Ich habe auch bereits ein Objektiv ins Auge gefasst und sobald ich es besitze und mich ein bisschen damit auseinandergesetzt habe, wird dazu noch ein Beitrag kommen. Kann aber noch ein bisschen dauern.

Gegönnt: einen Rucksack der Marke Kaukko! Ich war mir immer unsicher, ob ich so viel Geld für einen Rucksack ausgeben soll, aber jetzt habe ich mich mal dazu durch gerungen und bin bereits nach einmal benutzen so begeistert davon. Es passt sehr viel rein und das Gewicht verteilt sich gut auf dem Rücken. Hier könnt ihr euch den Rucksack anschauen, den ich mir bestellt habe.

Aufgeregt über: Kunden, die sich über die Farbgebung von einem Foto beschweren und wenn man anbietet, es nach deren Wünschen nachzubessern, keine Reaktion darauf geben und sich noch immer weiter  beschwerend, dann bezahlen. Dann sollten sie doch einfach den Mund halten. Mehr kann ich auch nicht machen.

Musiktipp: Enno Bunger – Zwei Streifen

 

Eine schöne Woche wünsche ich euch!

 

 

Sonntagsgedanken (37) – Bahnverspätungen, gemeinsamer Sarkasmus

Eigentlich hatte ich vor, mir etwas von der Seele zu schreiben, aber irgendwie fehlen mir noch die richtigen Worte dazu… Irgendwann vielleicht.. Hoffentlich.


Daumen hoch für: nach Monaten gute Freunde endlich wieder zu sehen, wenn man sich durch gemeinsamen Sarkasmus so manche Momente erträglich macht, erste Anfragen, Bekanntschaften die sich immer weiter festigen, diese Abende wo man viel länger bleibt, als man es geplant hatte, weil einfach die Gesellschaft so toll ist

Daumen runter für: Bahnverspätungen an drei Tagen in Folge. Langsam reicht es doch mal!, dass sich meine frühere Überpünktlichkeit in so gut wie allen in ein Dauersprint entwickelt, damit ich die Bahn noch kriege (aber mein Bett ist so gemütlich!)

Tollpatschmoment: Ich habe vergessen, dass das Garagentor gerade aufgeht und bin mit dem Kopf ziemlich an das Tor geknallt, sodass nach vier Tagen mein Kopf noch immer weh tut. Leider kein Scherz.

Kleine Message: Entweder ganz oder gar nicht. Und nichts dazwischen, den damit tut man den Anderen noch mehr weh.

Musiktipp: 

 

Sonntagsgedanken (36) – 20 Dinge, die ich in 20 Jahren gelernt habe

Hey ihr Lieben,

genau in dieser Sekunde, wo dieser Beitrag online geht, habe ich mein zwanzigstes Lebensjahr vollendet.

Am zehnten September 1997 um 13:22 Uhr bin ich in Neumünster, ihr kennt es vielleicht durch das Outletcenter, auf die Welt gekommen.

Vor einiger Zeit gab es in der Online Welt diese Phase, wo jeder zu seinem Geburtstag einen Beitrag dieser Art veröffentlicht hat. Da ich dies eigentlich ganz interessant finde und ich mir dadurch, dass ich jetzt mein zweites Jahrzehnt vollendet habe, sehr über die letzten zwanzig Jahre Gedanken gemacht habe.

 

1.Mit 18 Jahren ist man vielleicht vom Alter erwachsen, aber nicht vom Charakter.

2.Es gibt immer schreckliche Momente und Phasen im Leben, aber solange wir immer wieder aufstehen, überstehen wir auch diese Phasen.

3.Seit die Person, die ihr sein wollt.

4.Freunde kommen und gehen, aber die, die euch durch euer Leben begleiten und euch unterstützen, soweit es geht, sind die wahren Freunde.

5.Materielle Dinge sind nicht wichtig, sondern die Momente.

6.Tomaten schmecken einfach nicht. Genauso wie Marzipan.

7.Es ist sehr wichtig mit Kritik umgehen zu können.

8.Wir alle sind für unser Glück selber verantwortlich.

9.Es ist ein ganz großes Geschenk, das zu lernen, für was wir auch in der Freizeit brennen. Mit jeder Information, die ich in meiner Ausbildung lerne, merke ich, wie ich immer mehr für die Fotografie brenne.

10.Selbstakzeptanz. Wir alle haben mit verschiedenen Idealen zu kämpfen, die sehr viel, zum Beispiel durch Social Media, verbreitet werden, aber am wichtigsten ist es, dass wir mit uns selber zufrieden sind und dabei gesund sind.

11.EINFACH MACHEN! Wenn wir eine Idee haben, sollten wir uns nicht zu viel Gedanken darüber machen, was die anderen denken. Sonst hätte es vielleicht niemals diesen Blog gegeben.

12.Wir sollten niemals aufhören zu träumen.

13.Man kann nicht immer alles planen. In der Oberstufe hatte ich für die Zeit nach meinem Abitur komplett durchgeplant, mit To – Do Listen, die in meinem Kopf seitenlang waren. Aber nachdem ich durch mein Abitur gefallen bin, war die komplette Planung für nichts. Wir sollten alles viel mehr auf uns zu kommen lassen.

14.Wenn wir Hilfe benötigen, sollten wir uns helfen lassen.

15.Wir können nicht alles schaffen und müssen dann auch einmal zu Aufgaben „Nein“ sagen. Es war ein jahrelanger Prozess bei mir, bis ich es endlich verstanden habe und auch anwenden kann.

16.“So wie wir auf unsere Mitmenschen zu gehen, reagieren sie auch auf uns“.

17.Wir müssen für unsere Träume arbeiten.

18.Das was wir besitzen müssen wir schätzen.

19.Fantasie ist etwas wunderbares, was wir schätzen sollten.

20.Wir müssen unser Leben in jeder Sekunde genießen. Wir haben nur eines und jede Sekunde davon, egal ob gut oder schlecht beeinflusst uns auf unseren weiteren Weg und wir wachsen dadurch.