Sonntagsgedanken (15) – von twerkenden Katzen

Das meine lieben Freunde, nennt sich Clickbait und das ist der größte Mist. Es sollten sich einige mal hinter die Ohren schreiben.

 

Daumen hoch für: Zeit mit meinem Lieblingsmensch, neue Ecken in Hamburg kennenzulernen, interessante Gespräche, der Geruch nach dem Regen

Daumen runter für: diese verdammte Müdigkeit, Muskelkater und irgendwie habe ich mir den Nacken verspannt…

Übrigens: geht gerade leider nicht so viel online, da ich Berufschsschule habe. Da quillt mein Kopf von Input und sonstigen Kram über, dass ich selten die Zeit und Ruhe dazu finde, mich mit dem Blog auseinanderzusetzen. Aber die Zeit dient ja auch dazu, um es hier ebenfalls qualitativ hochwertiger zu gestalten 😉

Aber: ich bin gerade fleißig dabei die nächsten Wochen und Monate etwas durchzuplanen. Falls ihr Wünsche für Beiträge habt, lasst es mich gerne wissen.

Musiktipp: vor so ein/zwei Jahren habe ich Donots richtig gefeiert und als das Lied bei Spotify wieder gefunden habe, hatte ich ein richtiges Flashback in die letzten zwei Sommer. Ein Konzert von der Band steht auf jeden Fall noch auf meiner Bucket – List.

 

 

Eine schöne Woche wünsche ich euch!

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Sonntagsgedanken (11) – Muss jedes Foto bearbeitet werden?

„Hatten Sie früher nicht Weichzeichner – Kameras verwendet? Auf meinen Passfotos sieht man ja jede einzelne Falte.“

Dieser Satz ist mir in dieser Woche besonders im Kopf hängen geblieben.

Erstens gibt es keine Weichzeichner – Kameras. Die Qualität ist einfach besser geworden.

Zweitens hat mich dieser Satz so sehr in meiner Erfahrung bestätigt, dass in Zeiten von Photoshop & Co dieses Verlangen nach Perfektion immer stärker geworden ist.

Selbst bei einfachen biometrischen Passfotos, die einfach nicht schön sind. Sie müssen den Vorgaben entsprechen. Punkt.

Ich weiß gar nicht, wie oft ich in den letzten Monaten die Konversation mit Kunden geführt habe, dass Passfotos nicht bearbeitet werden dürfen und sie trotzdem noch immer weiter darauf beharen. Ich könnte ja einen Filter über das Foto legen, wie zum Beispiel bei Instagram.

Ja es gibt so viele technische Möglichkeiten der Bildbearbeitung, aber muss unbedingt jedes Foto bearbeitet werden? Was ist mit der Natürlichkeit?

Ich mag Bildbearbeitung super gerne. Aus kreativen Gründen. Aber Fotos sollten nicht immer komplett verändert werden.

Darüber sollten Einige mal nachdenken, wenn sie den nächsten Filter auf ihr neues Profilbild legen.


Daumen hoch für: interessante Gespräche, das Gefühl endlich mal so langsam mit seinen Problemen verstanden zu werden, kreativer Input

Daumen runter für: dieses ekelhafte stürmische und kalte Wetter draußen (so langsam kann der Frühling auch mal kommen), die Frage ob so vieles überhaupt noch einen Sinn macht, Bürokratiekram

Musiktipp: Foster the People – Pay the man

 

Eine schöne Woche wünsche ich euch!

 

Sonntagsgedanken (10) – Diese Sache mit dem Glücklich sein

Als ich mich diese Woche an meine Tagesberichte für mein Berichtsheft gesetzt habe, habe ich festgestellt, dass ich einfach bereits über meine dreißigste Woche gekommen bin.

In der letzten Zeit habe ich mich sehr viel mit Freunden darüber unterhalten, wie sich das Leben doch so noch so fügen kann und der ein oder andere Rückschlag vielleicht doch gut tun kann.

Das wir lernen aufzustehen und weiter zu machen, egal welche Steine uns in den Weg gelegt werden.

Um so den Schubs in die richte Richtung zu bekommen.

Bereits seit einigen Jahren hatte ich den Wunsch im kreativen Bereich zu arbeiten, habe aber auf das gehört, was mein Umfeld gesagt hat. Ich soll mir ja etwas Sicheres suchen. Dort würde ich bestimmt auch glücklich werden. Aber so glücklich wie jetzt, mit dem was ich tue?

Hätte ich mein Abitur geschafft, würde ich jetzt in der Universität sitzen und Kunstgeschichte studieren. Mich mit der Geschichte des Porzellans von Schleswig Holstein auseinandersetzen, zum Beispiel. Aber dadurch dass ich mein Abitur nicht bestanden habe, musste ich mich nochmal neu damit auseinandersetzen, was ich möchte. Wo es bei mir hingehen soll und es war mir wieder klar geworden, dass ich was kreatives machen möchte. Etwas woran ich mich austoben kann und kein einfacher Bürojob ist. Und so bin ich auf die Fotografie gekommen. Und merke jeden einzelnen Tag immer mehr, das ich den richtigen Schritt gemacht habe. So habe ich die Möglichkeit mit Themen auseinanderzusetzen, wo ich niemals gedacht hätte, dass sie mich interessieren.

Ich habe die nächsten Monate noch so viel geplant, ihr könnt euch auf jeden Fall auf einiges einstellen. (Und damit habe ich auch mal die klassische Influencer – Werbung gemacht)

Was ich euch eigentlich damit sagen möchte ist, dass es normal ist, hinzufallen. Selten funktioniert etwas auf Anhieb, so wie es geplant ist und wenn sich in der Zeit der Plan komplett ändert und ihr eure Ziele komplett umschmeißen müsst, dann ist es halt so.

Am Ende kommt auf jeden Fall etwas raus, womit ihr glücklich seid.

Ich bin auch noch lange nicht an meinem Ziel angekommen. Mit etwas womit ich so glücklich bin, dass ich mein komplettes Leben glücklich sein könnte. Aber sind wir irgendwann überhaupt einmal komplett zufrieden? Aber das ist eine Frage, worauf ich vielleicht ein anderes Mal eingehen werde.


Daumen hoch für: erste zarte Frühlingsmomente, interessante Gespräche, Bildbesprechungen

Daumen runter für: die ein oder andere Zukunftsfrage

Gedanken darüber gemacht: Wie kann man seinen Lieblingsmenschen am besten in schwierigen Zeiten unterstützen?

Musiktipp:

42 Random Facts about me

1.Ich mache eine Ausbildung als Fotografin im Bereich Portrait.

2.Wenn ich krank bin, trinke ich immer „Lillifeetee“ aus einer Einhorntasse. Obwohl.. Eigentlich auch, wenn ich gesund bin. Also immer!

3.Im April fahre ich das zweite Mal auf ein Jennifer Rostock Konzert.

4.Ich trinke sehr gerne Club Mate, aber nur „Granatapfel“.

6.Ich habe noch keinen Führerschein.

7.Ich habe so viele Reisewünsche, aber wenn ich mir jetzt drei überlegen müsste, wären es New – York, Malediven und Venedig.

8.Ich könnte jeden Tag Nudeln essen.

9.Ich bin sehr vergesslich, schreibe mir deshalb alles in meinen Terminkalender, der von To – Do Listen überquillt.

10.Ich bin sehr nahe am Wasser gebaut. Mein Körper denkt sich auch seit Neusten, dass ich einfach anfangen soll, zu weinen, wenn ich erschöpft bin. Egal wo.

11.Ich habe mal Tischtennis gespielt. Aber nach einem Monat wieder damit aufgehört.

12.Ich bin 1,58m klein.

13.Entweder werde ich jünger oder älter geschätzt.

14.Wenn ich mich zwischen süß und herzhaft entscheiden müsste, würde ich immer süß nehmen.

15.Ich bin ein Einzelkind, habe aber insgesamt 25 Cousinen und Cousins.

16.Ich hasse Ananas, Tomaten, Rosenkohl und Fisch.

17.Mein zweiter Name ist „Sophie“.

18.Ich bin eher der Katzentyp.

19.Ich hatte früher Blockflötenunterricht, hatte aber nach zwei Monaten keine Lust mehr.

20.Ich habe außerdem zwei Jahre lang Cello gespielt, kann aber jetzt überhaupt keine Noten mehr lesen.

21.Ich bin eine Romantikerin.

22.Ich bin mit Haustieren aufgewachsen.

23.Ich gehe gerne bummeln.

24.Egal wie ich meine Haare abends vorm ins Bett gehen zu Recht mache, am nächsten Morgen nach dem aufstehen sehen meine Haare aus, als hätten Vögel sich ein Nest drinnen gebaut.

25.Meine Lieblingsserien sind „The 100“ & „Grey’s Anatomy“.

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26.Mein aktuelles Lieblingslied ist „Perfect“ von Topic und Ally Brooke.

27.Mir wurde gesagt, dass ich im Schlaf rede. Aber auch nur manchmal.

28.Ich habe noch nie einen Horrorfilm geguckt.

29.Ich habe eine panische Angst vor Spinnen und Motten.

30.Ich bin sehr schlecht in Mathe.

31.Ich kann es gar nicht ab, wenn ich höre, dass jemand mit seinen Knochen knackt.

32.Ich bin überzeugte Nichtraucherin.

33.Das häufigste, was im Abibuch über mich steht, ist, dass ich ein sehr lautes und mitreißendes Lachen habe.

34.Mein allererstes Konzert war von Tokio Hotel. Ja, ich weiß, ich finde es auch peinlich.

35.Ich habe acht Jahre, mit einigen Unterbrechungen, getanzt.

36.Ich hasse Streit und kann mich auch nicht gut streiten.

37.Seit einigen Jahren bekomme ich immer mehr Probleme, wenn ich alleine in größeren Menschenmengen bin.

38.Meine Freunde machen sich gerne einen Spaß daraus, mich zu erschrecken, wenn sie mich in der Stadt sehen, da ich immer in meinen Gedanken bin.

39.Ich bin immer sehr paranoid, was meine Wertsachen angeht.

40. Als Kind wollte ich immer Sängerin, Malerin, Springreiterin und Tierschützerin werden. Alles zusammen!

41.Ich bin schon achtmal in meinem Leben umgezogen.

42.Ich wäre manchmal gerne nachtragender, weil ich das Gefühl habe, dass ich zu schnell zweite Chancen gebe.

 

Foto: diana K (Klick)

Sonntagsgedanken (3) – Planung, Bahngeschichten

Diese Woche war: planungsreich, kreativ und mit viel zu wenig Schlaf.

Daumen hoch für: Freundinnenmomente, Erfolgserlebnisse im gestalterischen Bereich, tolle Menschen wiederzusehen

Bahngeschichten: Ich wollte nach der Schule ganz normal die Bahn aus Hamburg nach Hause nehmen. Habe mir nichts dabei gedacht, als da stand 15 Minuten später. Passiert öfter, ist also nichts besonderes. Aber dann war zuerst ein angeblicher Wildunfall, bis raus kam, dass irgendwelche Spasten sich den Spaß gemacht haben, Krücken, ein Fahrrad und Klamotten direkt vor die Bahn zu schmeißen und der Bahnverkehr für drei Stunden komplett lahm gelegt war. Ja, da kann die Bahn nichts dafür, das verstehe ich. Aber über 600 Fahrgäste zu einem angeblichen Schienenersatzverkehr umzuleiten und dann nur ein Reisebus zu schicken geht gar nicht. Es war Winter und nur durchs Telefonieren, kam dann raus, dass die Bahn wieder fuhr! Die Deutsche Bahn sollte in solchen Fällen ihre Kommunikation auf jeden Fall verbessern. Sowas geht gar nicht. Erst Recht im Winter.

Dann machte meine Anschlussbahn auch noch Probleme und ich musste mich abholen lassen.

Frage der Woche: Wieso kennen so viele Menschen das Wort Schneeschieber nicht?

Vorfreude: auf nächste Woche. Wir werden richtig geilen Fotocontent produzieren und es wird so gut! Ihr könnt euch auf jeden Fall auf was einstellen und falls ihr noch mehr sehen wollt, schaut euch mein Instagram an. Ich fülle auch gerade fließig meine Stories. So Selfpromo ende!

Sonntagsgedanken (1) – Routinen und Veränderungen

In meinen Jahresrückblick habe ich geschrieben, dass ich eigentlich ein totaler Gegener von Vorsätzen bin, aber als ich in der letzten Woche mein 2017 noch einmal reflektiert habe, ist mir aufgefallen, dass ich gerade in einer Routine feststecke, mit der ich mich einfach nicht mehr wohl fühle.

Ich stehe morgens um 5:20 auf, mache mich fertig, fahre zum Bahnhof, um dann nach Hamburg zu fahren und nach der Arbeit komme ich wieder nach Hause, bin so kaputt, dass ich mich nur noch ins Bett lege, um dann am nächsten Tag genau den gleichen Rhytmus zu haben. Und am Sonntag stelle ich fest, dass ich wieder nichts für den Blog gemacht habe. Das ist nichts für eine lange Zeit, weil so viel daran kaputt geht. Und das Leben dann auch keinen großen Mehrwert hat.

Wenn wir etwas an unserem Leben verändern möchten, sollten wir versuchen uns Stück für Stück jede einzelne Routine vorzunehmen, an der wir etwas ändern möchten.

Zimmer immer unordentlich? Dann versuchen jeden Tag eine kurze Zeit für Ordnung einzuplanen.

Unorganisiertheit? Vielleicht helfen ja To – Do Listen weiter. Oder Kalender, elektronisch oder auf Papier. Ich schwöre auf den klassischen Papierkalender.

An der Figur etwas ändern? Versuchen kleine Sporteinheiten einzuplanen. Die Treppe statt den Aufzug zu nehmen oder zum Beispiel eine Bahnstation früher auszusteigen. Einfach mehr Bewegung.

Zu viel Bahn fahren? Nach Finanzierungsmöglichkeiten suchen und vielleicht funktioniert es dann ja mit einer Wohnung, wo ihr nicht zu viel Bahn fahren müsst. Was gerade mein Plan ist.

Eine weitere Baustelle für mich in 2018 ist mein Blog. Ich habe so viele Ideen und hoffe, dass ich sie alle realisieren kann. Aber was interessiert euch? Lasst es mich gerne in den Kommentaren wissen!


Daumen hoch für: so viele Ideen, dass mein Kopf schon fast überquillt, Motivation

Daumen runter für: Wintermüdigkeit, Sturm und Regen in Kombination

Musiktipp: 

 

Eine schöne Woche wünsche ich euch!

 

 

Jahresrückblick: Mein 2017

Eigentlich müsste ich gerade dringend aufräumen, aber wenn gerade die Inspiration da ist 😉


Seit ich den Blog gestartet habe, gab es immer zum Jahreswechsel einen Jahresrückblick von mir. Ich persönlich finde es total spannend und faszinierend das vergangene Jahr zu reflektieren. Nicht für Vorsätze oder sowas (die schaffe ich sowieso nie einzuhalten!), sondern einfach, um sich vor Augen zu führen, was man in den letzten 365/366 Tagen alles geschafft hat.

Denn dies vergisst man leider viel zu oft. Und denkt viel zu oft zuerst an das Negative, was in dem Jahr passiert ist.



Aus meinem Umfeld habe ich die Rückmeldung bekommen, dass ich mich 2017 charakterlich sehr stark weiterentwickelt habe, was auch mein persönlicher Eindruck ist.

Durch die Ausbildung und Dinge, mit denen ich neu konfrontiert wurde.

Durch einen neuen Lebensabschnitt und einer Stadt, die ich jeden Tag immer ein bisschen mehr kennen und lieben lerne.

Durch ganz viele neue Menschen, die ich kennen lernen durfte, oder auch Freundschaften, die sich immer mehr gefestigt haben.

Selbst durch das umdenken, wenn die Bahn mal wieder nicht fährt, oder man mitten auf der Strecke aussteigen muss.



Ich bin für so vieles dankbar.

Dafür, dass ich durch die Ausbildung, meine Leidenschaft zur Fotografie zum Beruf machen darf und dass ich meine Kenntnisse in dem Bereich immer mehr ausweiten darf und so neue Leidenschaften für mich entdecke, wovon ich vorher niemals gedacht hätte, dass sie mich interessieren.

Dafür, dass ich mich charakterlich soweit festigen konnte, dass ich mich auch was mein Aussehen betrifft, immer mehr traue. Und nur Komplimente bekomme!

Dafür, dass ich meinen Lieblingsmenschen immer mehr kennen lernen darf und auch, dass wir gemeinsam Zeit verbringen können und wirklich so jede einzelne Sekunde irgendwie etwas besonderes ist.



2017 war nicht das beste Jahr. Ich habe gelacht, Tränen vergossen, lerne eine Stadt immer mehr kennen, wo ich aber noch drin schwimme und noch nicht so richtig meinen Platz gefunden habe.

Vielleicht wird 2018 ein Jahr des Ankommens. Und ein weiterer Schritt in diesem Etwas mit dem Erwachsen werden.

Aber sind wir überhaupt irgendwann erwachsen?

Und wollen wir überhaupt erwachsen sein?

 

In diesem Sinne wünsche ich euch einen guten Rutsch in das Jahr 2018 und werde euch dann im neuen Jahr mit hoffentlich mehr regelmäßigeren Content auf meinen Blog wieder begrüßen,