Monatsfavoriten September #17

UNBEZAHLTE WERBUNG,DA MARKENNENNUNG

Hey ihr Lieben,

ja, ich weiß meine letzten Favoriten sind schon etwas her und dieser Beitrag kommt eigentlich auch schon viel zu spät, aber sonst würde er gar nicht mehr online gehen.

 

Essen & Trinken

MonatsfavoritenSeptember.1

Teekanne – Herzkirsche

In der letzten Zeit trinke ich wieder mehr Tee, was auch ganz gut, weil ich so meinen Kaffeekonsum zumindest etwas in Maßen halten kann. Während der Großteil aus meinen Freunde- und Bekanntenkreis eher Kräutertee trinkt, bin ich ein Fan von Früchtetee. Herzkirsche habe ich zur Anfangszeit in der Oberstufe sehr viel getrunken und als ich diesen Monat wieder den ersten Schluck getrunken hatte, habe ich mich wieder in diese Zeit zurückversetzt gefühlt, nur dass ich diesen Geschmack mit neuen Erinnerungen verbinden kann.

 

Campus Café/Campus Suite – Surfcup Nudeln

Die Studenten aus dem Norden von euch kennen bestimmt Campus Suite. Ich habe dieses Jahr das erste Mal die Surcup Nudeln gegessen und nachdem ich mich an die Schärfe gewöhnt habe, kann ich jetzt nicht genug davon kriegen.

 

Beauty & Assecoires

MonatsfavoritenSeptember.2

Betonte Lippen

Schon immer haben mich betonte Lippen fasziniert und so langsam probiere ich mich auch immer mehr daran aus. Im September habe ich von Nyx die soft matte lip cream in der Farbe copenhagen, sowie von Urban Decay aus der Vice Kollektion die Farbe Heat für mich entdeckt.

MonatsfavoritenSeptember.3

Verschiedene Ohrringe

Eigentlich habe ich von diesem Trend überhaupt nichts gehalten, da für mich bei Ohrringen immer eine gewisse Symmetrie herrschen musste. Eigentlich. Die Ohrringe auf dem Bild und einige Andere habe ich bei Accessorize gefunden und seitdem finde ich diesen Trend total faszinierend.

 

Buchtipp

MonatsfavoritenSeptember.4

Frank Treichler, Kyra Sänger, Christian Sänger – Lightroom CC; Schnell einsteigen, effizient einsetzen     dpunkt.verlag

Bildbearbeitung ist ein ganz großes Thema in meiner Ausbildung. Ich weiß bereits, das Photoshop Prüfungsthema sein wird und ich es so auf jeden Fall in der Berufsschule haben werde. Aber da ich in der Cloud, die ich von Adobe habe, auch Lightroom habe und ich bereits so viele positive Resonanzen zu dem Programm gehört habe, habe ich mir das Buch zum Geburtstag gewünscht und bin bis jetzt absolut begeistert davon. Lightroom ist verdammt kompliziert und bis jetzt kann ich mich mit dem Buch immer ein Stück mehr an das Programm rantasten. Ich werde aber noch einmal einen seperaten Beitrag zu dem Buch hochladen, wenn ich mich mehr damit auseinandergesetzt habe.

 

Musik

 

Nachgedacht:

Es ist richtig so, dass man, wenn man sich im Social Media Bereich aufhält, sich mit der Transparenz beim Vorstellen von Produkten auseinandersetzt. Deshalb finde ich auf dieser Seite diese Kennzeichnungsdebatte super und auch die neue Funktion auf Instagram. Aber was ist das mit dieser dauerhaften Kennzeichnung? Müssen wir jetzt wirklich alles als Werbung markieren, selbst wenn wir unsere Meinung über selbstgekaufte Produkte gut tun oder zeigen wollen, welche selbstgekaufte Kleidung wir heute tragen? Ist das überhaupt noch transparent?

Reicht es nicht, wenn wir alles markieren, was in Zusammenarbeit mit Firmen entstanden ist? Seien es gesponsorte Produkte, Fotos oder Artikel?

Mich interessiert sehr eure Meinung zu dem Thema und vielleicht ist einer unter euch, der das Thema rechtlich beleuchten kann. Schreibt mir gerne eure Gedanken dazu in die Kommentare, dann können wir uns darüber austauschen!

 

 

 

 

Neuanfang

Hey ihr Lieben,

wenn ihr diesen Text liest, bin ich auf dem Weg in meinen Neuanfang.

In den letzten Wochen und Monaten habe ich immer wieder mal darüber geschrieben, dass ein ganz großer Schritt in meinem Leben für mich ansteht. Und da dieser große Schritt jetzt losgeht, werde ich es euch endlich erzählen.

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Ich fange eine Ausbildung als Fotografin an! Mit dem Blog hat sich meine Leidenschaft für Fotografie immer weiter entwickelt und ist immer stärker geworden, seit ich meine Kamera zu meinem achtzehnten vor zwei Jahren bekommen habe. Ich habe mich gestalterisch ausprobiert, habe mich ausprobiert und gestalterisch verbessert. Wenn ich mir jetzt Bilder von Blogartikeln vor einigen Monaten anschaue, könnte ich mir die Hand an den Kopf schlagen, wenn ich sehe, was ich da für Filter rauf geklatscht habe und so.

In der Schule konnte ich bereits einige theoretische Kenntnisse in dem Bereich erlangen, so habe ich zum Beispiel ein komplett vollgeschriebenes DinA5 Skizzenbuch mit Gestaltgesetzen.

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Eigentlich hatte ich bereits zu Anfang meiner Pubertät den Wunsch in meiner Zukunft im kreativen Bereich zu arbeiten. Zuerst wollte ich Modedesignerin werden, habe aber jahrelang meine Nähmaschine nicht angefasst. Ich bin immer mehr in den Modebereich gekommen, habe mich immer mehr mit dem Thema auseinandergesetzt und mir sehr viele Berufe angeschaut. Ich habe mir die AMD angeschaut, war in einer Studienberatung, war so begeistert, hätte mir es aber niemals finanziell leisten können. Das Schreiben ist schon seit Jahren ein ganz großes Hobby von mir.

Nachdem ich letztes Jahr mein Abitur nicht geschafft hatte, habe ich nach Ausbildungsberufen gesucht, die mich interessieren. Ich habe mich von Veranstaltungskauffrau, zu Gestalterin für visuelles Marketing bis hin zur Fotografin beworben.

Es war von Anfang an klar, dass ich auf jeden Fall etwas lernen möchte, was mir Spaß bringt und wo ich weiß, dass ich dort meine Leidenschaft für die Kunst in ihren verschiedenen Aspekten rein bringen kann.

Ich habe so viele Absagen bekommen, dass ich immer verzweifelter wurde, wenn ich meinen E – Mail Postfach geöffnet habe oder Post für mich gekommen ist. Aber für die Fotografieausbildung wurde ich zum Vorstellungsgespräch eingeladen. Ich war total unsicher, hatte das Gefühl, ich hätte es total versaut.

Aber nach einigen Wochen wurde ich  zum Probearbeiten eingeladen! Direkt danach hatte ich auch die Zusage für den Ausbildungsplatz bekommen.

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Und jetzt geht es los mit meinem Neuanfang. Ich darf meine Leidenschaft für die Kunst und Kreativität zum Beruf machen und dafür bin ich so unendlich dankbar.

Ich darf das lernen, dass mich interessiert, wo ich schon jetzt meine Leidenschaft rein stecke. Habe die Möglichkeit mich zu professionalisieren und fotografisch immer besser zu werden und sehen, was alles gestalterisch in mir steckt.

Dafür bin ich so unendlich dankbar und ich werde die Chance, so gut ich kann, nutzen.

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Da ich gedacht habe, dass das Thema auch für den Blog ganz interessant sein kann, habe ich die Kategorie Fotografie eingefügt. Ich werde mal schauen, was ich daraus mache. Vielleicht schreibe ich über meine Eindrücke, poste soweit ich kann Ergebnisse oder schreibe auch ein bisschen etwas über die Theorie. Wie es passt.

 

Jetzt geht mein Neuanfang los und ich hoffe, ihr seit dabei.

Let the yourney begin


 

Life Impressions #1

Hey ihr Lieben,

ich mache ständig Fotos. Ich habe meine Kamera fast immer dabei, um Momentaufnahmen meines Lebens festzuhalten, aber sie passen nicht immer für Instagram, aber da ich euch manche Bilder einfach nicht vorenthalten möchte, führe ich ab heute die Kategorie Life Impressions ein. Ein Artikel dieser Art wird ungefähr alle zwei Monate online gehen. So kann ich euch noch mehr an meinen Leben teilhaben lassen, ohne das es zu viel wird.

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Wie gefallen euch Artikel dieser Art? Lasst es mich gerne in den Kommentaren wissen.


Sonntagsgedanken (37) – 18

Seit Donnerstag bin ich nun 18 Jahre alt. Mit jeder einzelnen Tat habe ich es mehr und mehr realisiert, dass ich nun erwachsen bin. Zumindest vom Alter her.

Ja, 18 ist nur eine Zahl, aber es kommen immer mehr Freiheiten dazu. Jedoch auch Verpflichtungen.

Was Geburtstagsgeschenke angeht, werde ich keinen seperaten Beitrag schreiben, weil ich neben ein paar Kleinigkeiten eine Sache bekommen habe: eine Nikon D5100, mit einem 18-55mm Objektiv und einem 55-200mm Objektiv und dazu ein Leichtgewichtstativ von Alpha. Vorhin habe ich mir eine Speicherkarte gekauft und jetzt benötige ich noch vor der Studienfahrt, die in drei Wochen losgeht, eine Kameratasche und dann habe ich alles zusammen :).

Eine Freundin von mir hat es Freitag passend ausgedrückt: Zu dem 18.Geburtstag ist ein Geschenk, das eine Investition für die Zukunft ist, perfekt. Ein neuer Lebensabschnitt beginnt. Eine Kamera ist also genau richtig.

Ich habe von meiner Familie niemals verlangt, so viel Geld für mich auszugeben, aber natürlich freue ich mich riesig. Eine Spiegelreflexkamera ist seit Jahren ein Traum von mir und jetzt kann ich endlich mich mehr mit dem Thema Fotografie auseinandersetzen.

Das wird sich auch auf meinem Blog auswirken. Nie war ich mit den Fotos zufrieden, aber ich hatte nie richtig die Möglichkeiten, die Bilder noch mehr zu optimieren, was ich jetzt, dank der Kamera, kann. Und wer weiß, vielleicht bekommt ihr auch öfter mein Gesicht zu sehen ;). Mal schauen, was sich da so ergibt und was ich hin bekomme… Schließlich stehe ich erst am Anfang.

Über Anregungen zu dem Thema Foto würde ich mich sehr freuen.


Daumen hoch für: meinen 18.!, dass ich mit wunderbaren Menschen meine Zeit verbringen darf, noch drei Wochen dann geht es in die Toskana! Ich freue mich so!

Daumen runter für: wenn man auf Menschen nicht sauer sein kann, obwohl man es eigentlich sein möchte, die Panikanfälle, die ich bekomme, wenn ich den Klausurenplan lese…

Musiktipp: Glen Hansard, Marketa Irglova – Falling slowly

Anna, was passiert gerade bei dir??

Hey ihr Lieben,

ich habe euch bereits erzählt, dass dies vermutlich eines meiner persönlichsten Beiträge wird, die ich je auf Gedankenchaos veröffentlichen werde. Ich war lange am Überlegen ob ich dieses Thema überhaupt anspreche, aber da es um die kommenden Monate bei mir geht und es somit auch um meinen Blog betrifft, denke ich, dass euch das Thema irgendwie betrifft.

Also macht euch auf vieeeeeeel Text gefasst! 😀

 

Was passiert gerade?

Um dies zu verstehen, müssen wir in meine Vergangenheit zurückgehen.

Fangen wir mit meiner Grundschulzeit an: einmal hatte ich die schlimmsten Fußschmerzen überhaupt und hatte Probleme aufzutreten. Meine Mutter hatte mir dann Salbe aufgetragen und einen Verband herum gebunden, damit die Salbe an der Stelle bleibt, und ich konnte wieder normal auftreten. Deshalb und weil nichts zu sehen war, war das Thema erstmal erledigt. Außerdem konnte ich mich am nächsten Tag wieder ohne Verband und Salbe fortbewegen. Eine einmalige Sache. Dachte ich zumindest.

Jetzt springen wir in das Jahr 2012, in den November: Ich hatte wieder Fußschmerzen, doch viel schlimmer. Den ganzen Tag in der Schule bin ich gehumpelt und im Sportunterricht wollte ich unbedingt beim Lauftraining für den Fitnesstag mitmachen, was ich dann auch gemacht habe. Nach einigen Metern habe ich festgestellt, dass ich nicht einmal mehr richtig auftreten konnte, bin aber weiter gelaufen, jedoch auf Zehenspitzen. Eigentlich total verrückt, wenn ich jetzt so darüber nachdenke. Zu Hause musste ich noch Zeitung austragen, was jedoch viel länger als sonst gedauert hat, da ich halt Probleme mit dem Auftreten hatte und mich öfter hinsetzen musste.

Die kommende Nacht konnte ich vor Fußschmerzen nicht schlafen und am nächsten Tag bin ich zu Hause geblieben.

Inzwischen war mein Fuß rot angeschwollen.

Ich konnte nicht mehr gehen und musste um mich fortbewegen zu können auf den Boden robben. Selbst der Gang auf die Toilette war der Horror. Meine Mutter hat sich, während sie auf der Arbeit war um einen Termin im Krankenhaus gekümmert und ist, als sie früher nach Hause kommen konnte, mit mir hingefahren. Da wir im obersten Stockwerk wohnen, habe ich mich an das Treppengeländer gestützt und bin die Stufen runter gesprungen. Auf dem Krankenhausparkplatz wollte ich aus dem Auto steigen, aber als ich vor Schmerzen angefangen habe zu weinen, ist meine Mutter in das Gebäude rein und hat mir einen Rollstuhl besorgt.

Wie das immer so ist, wenn man ohne Termin ins Krankenhaus kommt und es nicht lebenbedrohlich ist, mussten wir ziemlich lange warten, bis ich endlich aufgerufen wurde. Nach dem Röntgen und einen sehr langen Gespräch der Ärzte, wo mir bereits klar wurde, dass irgendetwas los war und als sie wieder in den Behandlungsraum kamen, hatte der Assistzenzarzt ein Paar Krücken dabei. Dann kam die Diagnose: eine golfballgroße Knochenzyste im linken Fersenbein. Falls euch etwas zu diesem Knochen interessiert, hier steht etwas dazu (Das erste Röntgenbild zeigt es, meiner Meinung nach, ganz gut. Ihr müsst es euch bei mir mit einem dunklen Kreis vorstellen.).

Es musste auf jeden Fall operiert werden, da sich die Knochenzyste inzwischen so weit verbreitet hatte, dass mein Fuß kurz davor war zu brechen. Das Krankenhaus hat mich an die nächste Uniklinik weiter verwiesen, wo ich schließlich mitte Dezember operiert wurde.

Ich bin die ganze Zeit am hin und her überlegen, wie ich das kommende für euch alle verständlich erklären soll, ich bin auch erst da richtig durchgestiegen, als ich das Thema im vergangenen Schuljahr in Biologie hatte.

Versuche ich es mal so: die Knochenzyste haben die Ärzte in einer OP bei mir entfernt, also hatte ich sozusagen ein Loch im Knochen und dieses Loch musste wieder gefüllt werden. Dies taten die Ärzte dann auch und der Knochen wuchs wider schnell nach.

Zu Gut um genau zu sein.

Denn mit der Zeit habe ich immer wieder Schmerzen gehabt und meine Narbe sah aus, als hätte ich ein zweites Fußgelenk. Immer wieder wurde mir von verschiedenen Ärzten gesagt, dass dies normal wäre und es einfach Komplikationen bei der Wundheilung gab. Ich wurde zur Krankengymnastik geschickt und mein zweiter Krankengymnast hat mir dann schließlich gesagt, dass da was wirklich nicht in Ordnung ist und ich es auf jeden Fall noch einmal genauer untersuchen sollte. Nach einem MRT kam dann schließlich die Diagnose: es war zu viel Knochen nachgewachsen, ein Überbein, dass gegen meine Ferse drückte, weshalb ich die Schmerzen habe.

Ich schreibe diesen Beitrag nachdem ich von einem Vorgespräch wegen der geplanten Operation wieder zu Hause bin. Mir fehlt jetzt noch das Narkosegespräch und dann werde ich nächsten Dienstag operiert und danach für ungefähr vier Wochen außer Gefecht sein, also mit Krücken und so weiter.

 

Mein zweiter Punkt, worüber ich heute sprechen möchte, ist, dass ich jetzt die zweite Ferienwoche meiner Sommerferien habe und das danach mein Abijahr beginnt und ich deshalb sehr viel mit Schule beschäftigt sein werde. Ich habe mir vorgenommen früh mit dem Lernen anzufangen, damit ich nicht in Stress gerate.

 

Wie wirkt sich das auf Gedankenchaos aus?

Eigentlich hatte ich geplant jetzt in den Sommerferien viele Beiträge vorzubereiten, aber dann kam das mit meinen Fuß dazwischen und ich weiß nicht, wie sehr ich in der Lage sein werde, Beiträge zu produzieren, wenn ich mich kaum bewegen kann.

Es kann halt sein, dass ihr eine Zeit lang selten oder gar keine Beiträge zu lesen bekommt. Erst einmal möchte ich mich auf meine Gesundheit konzentrieren und wenn ich mich dann in der Lage fühle, werde ich meinen Blog wieder intensiver betreuen, aber solange ich mich kaum bis gar nicht bewegen kann und darf, wird es so sein, dass ihr vermutlich nicht so viele zeitaufwendige Beiträge zu lesen bekommt, wofür ich viel erledigen muss.

Alles was ich im Sitzen oder Liegen machen kann, wird möglich sein! 😀

Des Weiteren weiß ich nicht, wie das im neuen Schuljahr laufen wird, weshalb ich es jetzt einfach so machen werde, dass ich die festen Beitragstage abschaffen werde und dann etwas veröffentliche, wenn ich es schaffe.

 

 

Abschlussgelaber

Ich weiß, es ist viel, was ich euch erzählt habe, aber es war mir wichtig, dass ihr es zu lesen bekommt, weil das halt meinen Blog betrifft und somit auch euch.

Mein erstes, und letztes Mal, Jobmesse

Hey ihr Lieben,

bereits ein Monat ist es her, dass ich die Nordjob, eine Jobmesse in den Holstenhallen in Neumünster besucht habe, und mir persönlich hat die Messe nicht viel geholfen, weshalb ich nicht noch eine Messe dieser Art besuchen werde und den Grund dafür und wie ich den Tag generell empfunden habe, erzähle ich euch in diesem Beitrag, in Form von Random-Facts.

  • Wir hatten in der Schule eine kurze Informationsveranstaltung, was genau die Nordjob ist und wie das Anmeldeverfahren dafür verläuft.
  • Die Anmeldung verlief über einen Ankreuzbogen mit den Messeteilnehmern und deren Berufsangeboten. Wir durften uns bei höchstens vier Ausstellern eintragen und haben dort, mit Glück, halbstündige Gesprächstermine bekommen.
  • Auf diese Termine sollten wir uns vor der Messe vorbereiten, eventuell Bewerbungen schreiben, mögliche Fragen herausschreiben, …
  • Am Tag der Messe fanden verschiedene Vorträge statt und den Vortrag über die „Buisness-Knigge“ fand ich am interessantesten.
  • Ich hatte vier Gesprächstermine.
  • Der erste Termin ging zwei Minuten. Die Person hatte die gesamten Informationen nur so runtergerattert, sodass mein Kopf schwirrte und ich nicht mehr wusste, was ich für Fragen stellen sollte.
  • Der zweite Termin dauerte höchstens zehn Minuten. Hier hatte sich die Person mehr mit mir unterhalten und an sich finde ich den Studiengang, Kommunikationsdesign, und die Universität super, jedoch denke ich nicht, dass ich nicht so sehr Spaß daran haben würde, dass ich mir vorstellen könnte, es mein ganzes Leben zu machen.
  • Ich hatte zu dem Studiengang, für mein drittes Gesprächstermin, nichts im Internet gefunden, weshalb ich ziemlich neugierig an das Gespräch rangegangen bin. Es war jedoch sehr auffällig, dass die Person keine Lust hatte. Mir wurde das Informationsbüchlein in die Hand gedrückt und dann sollte ich lesen und Fragen stellen. Da mir das ziemlich unangenehm war, habe ich das meiste nur überflogen und hier und da Fragen gestellt. Als ich gefragt habe, in welchen Beruf ich später einsteigen könnte, hat die Person nur auf ein Kasten auf der Seite im Büchlein gezeigt, ungefähr mit den Worten: „Lesen Sie es, dann wissen Sie Bescheid.“ Jedoch hat mir die Uni sehr gefallen, weshalb ich sie mir trotzdem näher anschauen werde.
  • Den letzten Termin hatte ich zusammen mit jemanden aus meiner Parallelklasse und dies war das einzige Gespräch, dass wirklich 30 Minuten ging und hier wurde uns sehr viel erzählt und wir konnten noch Fragen stellen, die uns problemlos beantwortet werden.
  • Es sind Schulen mit Bussen zu der Messe gefahren, bei uns war es freiwillig, man wurde vom Unterricht freigestellt und musste schauen, wie man zu der Messe kommt.
  • Uns wurde erzählt, dass wir uns ordentlich, aber nicht zu sehr auf Business kleiden sollten und trotzdem war der Kleidungsunterschied sehr extrem. Ich trug eine weiße ärmellose Bluse, Röhrenjeans, Ballerinas und meine schwarze Lederjacke, meine Freundin Bluse und Blazer und wir haben welche gesehen, die selbst mit Jogginghose aufgetaucht waren.

 

Fazit:

Wie bereits oben erwähnt, hat mir persönlich die Jobmesse nicht viel geholfen, was vermutlich daran lag, dass ich bereits ungefähr weiß, was ich studieren möchte und in diesem Bereich noch meine verschiedenen Möglichkeiten raussuche. Bald muss ich mir eine extra Schublade oder Box für Unimaterial anlegen. Ein weiterer Faktor ist, dass ich den Eindruck habe, dass die Jobmesse eher auf Haupt- und Realschüler ausgerichtet ist. 3/4 der Stände waren Ausbildungsberufe und der restliche Viertel waren Universitäten und Hochschulen.

Ich möchte euch nicht ausreden solche Messen zu besuchen, sich zu informieren ist immer wichtig! Meiner Meinung ist, dass die Nordjob eher für die, die beschließen eine Ausbildung zu verrichten oder noch nicht wissen, was sie wollen, weil auf der Messe so viel Stände sind und man selten die Möglichkeit besitzt, sich so viele Berufe und Studiengänge auf einmal anzuschauen.

 

Was haltet ihr von Jobmessen? Wie informiert ihr euch über das, was ihr später machen möchtet oder wie habt ihr euch informiert?

Sonntagsgedanken (27) – Bucket List for Summer

Hey ihr Lieben,

eigentlich will ich ja nichts übers Wetter sprechen, aber seit ich gestern kurz vor einem Kreislaufzusammenbruch stand, muss ich meine Vorsätze über Bord werfen und zumindest einmal meckern: Es ist mir eindeutig zu heiß!

Eigentlich darf ich nicht meckern, schließlich wohne ich im Norden und wir haben „erst“ die dreißig Grad Marke geknackt, während andere Teile Deutschlands kurz vor der vierzig Grad Marke stehen, aber ich wohne in einer alten Dachwohnung in einem umgebauten Bauernhaus und obwohl erst vorletztes Jahr das Dach neu gemacht wurde, ist die Luft einfach nur ekelhaft. Ich habe noch mehr als sonst Konzentrationsprobleme und wenn ich aus der Badewanne steige, schwitze ich spätestens nach fünf Minuten wieder wie vorher.

So genug gemeckert, komme wir zu meinem dieswöchigen Sonntagspost. Seit Tagen überlege ich hin und her, was ich euch heute erzählen soll und als ich den Post von Masha gesehen habe (Klick), ist mir die Idee gekommen: Leider weiß ich bereits, dass meine Sommerferien dieses Jahr sch**** werden, mal schauen, ob und wie ich euch davon berichten werde, da es in gewisser Weise vermutlich auch meinen Blog betreffen wird und deshalb habe ich mir vorgenommen, zumindest den Teil vom Sommer, den ich richtig genießen kann, unvergesslich machen werde. Außerdem weiß ich, dass dieser Sommer zumindest super enden wird: Toskana Anfang Oktober! Und der nächste Sommer wird auch der Wahnsinn, schließlich habe ich dann, mit Glück, mein Abi in der Tasche.

Um mir den Sommer unvergesslich zu machen, habe ich eine Bucket-List mit Dingen geschrieben, wo ich den Wunsch habe, sie irgendwann mal zu erleben. Vielleicht diesen Sommer, vielleicht nächsten, vielleicht den Sommer in fünf Jahren,… Wer weiß ;).

1.Ein Open Air Kino besuchen (via)

Great way to get immersed in Berlin.

Dies klappt vielleicht bereits nächste Woche. Ich stelle es mir wunderbar vor. Abends wenn es noch immer warm ist, mit Freunden auf Decken zu sitzen und einen Film zu schauen, während es nach und nach dunkler wird.

 

2.Im Sommerregen tanzen (via)

play in the water. feeling good!   #fashion #photography -Don't forget that some of the best pictures you can get are just taking them while they play-no posing!

Fast hätte ich es gestern gemacht! Aber dann hatte ich doch etwas Schiss, weil es noch immer leicht gewittert hatte.

 

3.Einen Roadtrip durch die USA unternehmen (via)

13 Places That Fit Perfectly Into Any Cross-Country Road Trip 

Generell ist die USA eines meiner absoluten Traumreiseziele.

Verspürt nicht jeder von uns den Wunsch, sich eine Zeit lang treiben zu lassen, nicht ans Morgen zu denken?

Die Nächte entweder im Auto oder unterm freien Himmel zu verbringen?

Einfach mal eine Zeit lang abseits von der Zivilisation zu leben?

 

4.Endlich mal wieder ein Lagerfeuer (via)

Lagerfeuer

Es ist eindeutig viel zu lange her, dass ich mal mit Freunden ein richtiges Lagerfeuer gemacht habe. Das letzte Mal war es mit zehn oder elf im Zeltlager.

Eigentlich wohne ich in der perfekten Gegend, direkt am See, dafür, jedoch ist es Naturschutzgebiet, weshalb es hier verboten ist.

 

5.Ein Festival besuchen (via)

Join us every sunday for BuskTheBox / AccousticAfternoon @BOXPARK For our Monthy events CLICK HERE

Bis jetzt hat entweder das Geld gefehlt, oder ich war zu jung. Ich kann euch die Livestreams auf EinsPlus und DasDing empfehlen, wenn ihr genauso wie ich nicht die Möglichkeit besitzt, Festivals zu besuchen. Fernseher auf volle Lautstärke und dann richtig abfeiern!

 

6.Einen Abend/Nacht auf einer Dachterasse verbringen (via)

Gardening Tips for Small Spaces | Sage Living Wall

 

Dies stelle ich mir einfach nur perfekt vor. Eine wunderbare Zeit verbringen und zu beobachten, wie die Stadt sich von Tag ins Nachtleben wandelt.

 

7.Eine Nacht unter dem Sternenhimmel verbringen (via)

#pinterestingblue

 

Absolut perfekt wäre es, wenn dazu noch Sternenschnuppennacht wäre.

 

8.Nachts baden gehen (via)

Jared and Mina at the lake...the fan fiction for this one is really long so I'm going to make that a series of one shots I think

 

Irgendwie habe ich da ständig das Lied ‚Nachtbaden‘ von Madsen im Kopf :D.

 

9.Eine Flaschenpost schreiben (via)

He found the bottle and tried to read the words. The words and numbers had almost washed away, "Please someone, xxx please come find me, I am xxx an island. Please, my co-ordinates are 47.xxx° N, xxx.xx31° W". He hoped she was found. He wished he could have been the one who did.

 

Ich stelle mir das total spannend vor, wenn eine fremde Person meine Nachricht liest und wie sie darauf reagiert.

 

10.Eine Sommerparty veranstalten (via)

  Photo by justinmichau
<div class=“message“>Oh nein! Pinterest funktioniert nur, wenn du <a href=“http://enable-javascript.com/“ rel=“nofollow“>JavaScript aktivierst.</a></div> <style> .NagBase { display: none; } </style>

 

Was steht auf eurer Bucket List?

 

 

 

 

 

 

Sonntagsgedanken (25) – Sind wir wirklich so fixiert?

Whats-App, Facebook, Twitter, Instagram …

Soziale Netzwerke bringen uns dazu, die Hälfte des Tages im Internet unterwegs zu sein. Unsere Nachrichten zu checken, Bilder zu liken, unser Leben mit den anderen Usern zu teilen. AKTIV zu sein.

Und dann wenn wir vielleicht zwei Stunden nicht unser Handy in Greifweite haben, sodass wir nicht mitbekommen, wenn ein wichtiges Thema bei Whats-App geklärt wird, dann werden wir sofort dafür fertig gemacht.

In der letzten Zeit ist mir immer wieder aufgefallen, dass in unserer heutigen Gesellschaft es einfach vorausgesetzt wird, immer erreichbar zu sein. Festgestellt habe ich dies bei mir und in meinem Umfeld und davon möchte ich euch heute eine  Geschichte erzählen:

 

Man nehme mich und die Person, in die ich verliebt bin. Ich bin generell eine Person, die sich selten traut Dinge anzusprechen oder zu fragen.

Aus diesem Grund war ich schon irgendwie stolz auf mich, als ich ihn gefragt habe, wie er den einen Musiker findet. In der kompletten vergangenen Woche habe ich jemanden gesucht, der mit mir Montag auf ein Konzert fährt, aber keiner hört ihn.

Also habe ich gedacht, dass ich ihn einfach so frage, wie er den Musiker findet und wen er ihm gefällt, frage ich ihn, ob er Lust und Zeit auf ein Konzert hat.

Geschrieben habe ich ihm die SMS um 19.08 Uhr, als ich beim Babysitten war und die Kleinen Fernsehen geschaut haben. Dementsprechend hatte ich die Zeit, auch alle zwei Minuten nachzuschauen, ob er online war und die SMS gesehen hat. Kurz vor acht: er war immer wieder online, hat die SMS aber nicht gesehen.

Halb zehn: Ich war wieder zu Hause und er war immer wieder online gewesen, bei meiner Nachricht befand sich jedoch nicht das berüchtigte blaue Häckchen. Ich war total fertig, müde und einfach nur kaputt, dass dieser Faktor das Fass einfach nur zum Überlaufen gebracht hat, dass ich angefangen habe zu weinen.

Weinen ist nichts schlimmes. Es tut gut und danach fühle ich mich immer freier.

Ich habe einer Freundin davon geschrieben. Manchmal ist es normal, wenn man nicht antwortet. Es hat nichts mit der Person zu tun, sondern einfach, dass man  nicht schreiben möchte.

Ich bin duschen und dann ins Bett.

22 Uhr 58. Er hat geantwortet! Es ist zwar nichts aus dem Konzert geworden, jedoch nur, weil er keine Zeit hat.

Also war wieder alles gut.

 

Sind wir wirklich so sehr darauf fixiert, dass wir von unseren Mitmenschen erwarten, dass sie immer ein internetfähiges Gerät dabei haben, um auf ihre Nachrichten zu antworten und zu teilen, wo sie sich gerade befinden und welches Essen sie zu sich nehmen?

Eigentlich habe ich immer gesagt, ich bin nicht so. Immer habe ich mich über die Gesellschaft aufgeregt, die gleich rummeckert, wenn nicht sofort geantwortet wird.

Aber bei dem Erlebnis, was ich euch oben beschrieben habe, habe ich festgestellt, dass ich eigentlich genauso bin.

Und das macht mir Angst.


Daumen hoch für: Freundinnennachmittage, dass ich endlich jemanden gefunden habe, der einen ähnlichen Musikgeschmack hat, dieses wunderbar passende Zitat: Trotz all der Wolken und Regen, vielleicht doch der Sommer des Lebens (Casper, Kraftklub – Ganz schön okay)

Daumen runter für: gar nichts. Irgendwie läuft gerade alles gut, weshalb ich die schlechten Dinge auch positiv sehe.

 

Liebster Award – Discover new Bloggers

Hey ihr Lieben,

ich wurde von der lieben Tina-Maria Martinez für den „Liebster Award – discover new bloggers“ nominiert. Vielen Dank dafür 🙂 Ich freue mich sehr. Und damit geht es los mit den Fragen 🙂

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1. Wie kamst du aufs bloggen?

Da kam irgendwie alles auf einmal: zuerst meine Leidenschaft fürs Schreiben. Bereits seit der Grundschule liebe ich es Geschichten zu schreiben. So richtig hat das mit den Schreiben begonnen, als ich auf Fanfiktion gestoßen bin (wo ich übrigens dieses Jahr mein fünfjähriges Jubiläum habe, falls euch sowas interessiert, hier kommt ihr zu meinem Profil). Wie ihr sicherlich bereits bemerkt habt, bin ich ein sehr kreativer Mensch, der sich gerne überall ausprobiert.

Früher habe ich noch die Bravo Girl! gelesen und dort wurden verschiedene Blogs vorgestellt, unter anderem auch Dazzled ein wunderbarer Blog und ich lese ihn immer noch sehr gerne.

Irgendwann habe ich mir dann gedacht, was die ganzen anderen Blogger können, das kann ich auch und bin nach einigen kläglichen Versuchen auf Blogspot im Dezember 2013 auf WordPress ‚Gedankenchaos‘ ins Leben gerufen.
2. Woher holst du dir Inspirationen für deinen Blog?

Überall. Auf der Straße, auf Pinterest, auf anderen Blogs, …. Es ist schwer zu sagen. Ich habe Phasen, wo mir die Inspirationen nur so zufliegen und dann habe ich Phasen, wo ich auch mal im Internet schauen muss, um überhaupt einen Monat was bloggen zu können, am meisten in der Klausurenphase.
3. Wo kannst du am besten abschalten?

Das ist wieder total unterschiedlich. Es kommt auf den Moment an. Wenn mein Kopf voll mit den verschiedensten Dingen ist, kann ich auch nicht abschalten, wenn ich es mir explizit vornehme.

Was mir aber fast immer hilft, ist Musik.
4. Wenn du einen Wunsch frei hättest, was wäre es?

Gesundheit auf der ganzen Welt.

Ich weiß, es ist eines dieser klassischen Wünsche, aber in der letzten Zeit ist mir aufgefallen, wie sehr Krankheiten uns einschränken. Bei mir, in meinem Umfeld, …
5. Wohin geht deine nächste Reise ?

Wenn noch nichts davor kommt, dann im Oktober Studienfahrt in die Toskana für zehn Tage.
6. Du packst deine Koffer und nimmst definitiv mit?

  • Mein Handy zum Musik hören und Fotos machen
  • Skizzenbuch
  • Notitzbuch

 

7. Kannst du dir vorstellen mal auszuwandern? Und wenn ja, wohin?

Absolut nicht.

Ich liebe es zu Reisen, kann mir auf vorstellen, während meines Studiums oder so für einige Zeit ins Ausland zu gehen, dann auf jeden Fall USA, aber ich kann mir nicht vorstellen in einem anderen Land zu leben.

 

8. Was ist deine schlimmste Modesünde?

Darüber habe ich mich letztens mit Freundinnen von mir unterhalten und wir haben festgestellt, dass wir alle bereits modische Leichen im Keller haben und in zwanzig Jahren werden wir uns fragen, warum wir das damals, also heute, getragen haben.

Wo ich aber eine komplette Sperre gegen habe, sind Neon Farben oder ein gemustertes Oberteil und ein anders gemustertes Unterteil und wenn dies überhaupt nicht zusammenpasst. Meiner Meinung nach muss sich mindestens ein Detail oben und unten wiederfinden.
9. Was würdest du auf einem wichtigen Fashion Event tragen?

Das ist total schwer zu sagen. Es kommt halt drauf an, was das für ein Fashionevent das ist und ob dort eventuell ein Dresscode herrscht und was entweder mein Kleiderschrank oder mein Geldbeutel hergibt :D.
10. Wie würdest du deinen Stil beschreiben?

Ich habe noch keinen richtigen Stil, er entwickelt sich erst langsam. Jedoch würde ich sagen, dass mein Stil eine Mischung aus Grunge, Klassisch und manchmal romantisch. Ja, komisch, aber ich mag Stilbruch gerne, zum Beispiel Blümchenkleid mit Lederjacke. Außerdem möchte ich mich nicht festlegen und trage das, was mir gefällt.

Ich nominiere whenlovespeaks, fashionqueensdiary, SLOBBER, BeautyandMore und Teepüppchen und würde mich freuen, wenn ihr mitmachen würdet.

Da ich die Fragen super finde, sind meine die gleichen.

 

Spielregeln:
1. Schreibe einen neuen Blogeintrag mit diesem Award und verlinke die Person, die dich nominiert hat.

2. Beantworte ihre Fragen.

3. Nominiere 5-11 weitere Blogger.

4. Stelle nun 10 Fragen an diese Blogger.

5. Gib den Nominierten Bescheid, damit sie von der Nominierung erfahren.