Impressionen „Museum für Kunst & Gewerbe“

Hey ihr Lieben,

letzten Monat war ich in Hamburg im „Museum für Kunst & Gewerbe“. Für dieses Jahr habe ich mir vorgenommen, mich mehr mit Kultur auseinanderzusetzen und so auch Inspiration für meine Arbeit zu suchen.

Mein eigentlicher Plan war es, nur die Austellung über „Madame D’Ora“ (Klickanzuschauen. Sie fotografierte Porträts in den Zeiten von Arthur Schnitzler und Coco Chanel. Diese Austellung ist für interessierte im Porträtbereich zu empfehlen. Nach der Austellung bin ich noch länger geblieben und habe mir zum Beispiel die Austellung „BilderKatzenBilder“ (Klickangeschaut oder auch den Bereich der modernen Objektkunst.

Ich habe euch einige Impressionen aufgenommen.

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Alles in allem kann ich das Museum wirklich empfehlen, auch für die unter euch, die nicht so kunstinteressiert sind, da dort eine Mischung aus Antike und Neuzeit zu finden sind und somit auch der Aspekt der Digitalisierung und des heutigen Konsumverhaltens enthalten ist.

Geht ihr noch ins Museum und habt ihr Empfehlungen? Lasst es mich gerne in den Kommentaren wissen, dann können wir uns austauschen.

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Lübeck Impressions

Hey ihr Lieben,

heute zeige ich euch einige Bilder aus Lübeck. Ich arbeite jetzt hier und lerne die Stadt immer mehr kennen und so kommt bestimmt noch ein Beitrag dieser Art, oder vielleicht mehr. Aber jetzt viel Spaß! 🙂

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Wart ihr schon einmal in Lübeck? Wenn ja, wie findet ihr die Stadt?

Italien (4) – Cinque Terre

So, kommen wir zum vierten und letzten Teil meiner Italienreise. Dies ist mein persönliches Highlight, weil an diesem Tag wirklich alles gestimmt hat. Die Landschaft, das Wetter, …

Cinque Terre ist ein etwa zwölf Kilometer langer Küstenstreifen der Italienischen Riviera mit insgesamt fünf Orten.

 

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  • Da auf Cinque Terre die Straßen besonders eng sind, hat uns unser Busfahrer zu einem Ort gebracht und davon sind wir mit dem Zug gefahren.

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  • Ich bin ein Nordkind, zwischen Nord-/Ostsee aufgewachsen. Eine halbe Stunde Autofahrt zur Ostsee und zirka zwei Stunden bis zur Nordsee. Das Meer bedeutet für mich Heimat, egal wo. Während meiner Studienfahrt habe ich das erste Mal in meinem Leben das Mittelmeer gesehen und auf Cinque Terre das erste Mal so richtig türkisblaues Wasser.

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  • Mich hat es fasziniert, dass die Häuser in Italien genauso sind, wie ich sie mir immer vorgestellt habe.

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  • Hier wird Wein angebaut und wir sind ungefähr bis zur Hälfte auf einen Weinberg gestiegen.

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  • Ich könnte jetzt wieder über die Häuser reden, aber lassen wir es mal lieber ;).

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  • Es war ein Wunder, wenn die Straßen mal gerade waren, aber das ist fast überall so, wo ich in der Toskana war. Also wer hier lebt, hat auf jeden Fall trainierte Bein- und Pomuskeln.


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  • Ist es nicht traumhaft?

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  • Wir sind auch Schiff gefahren! Aber dazu weiter unten im Beitrag.

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  • Hier hätte ich gerne gegessen… Aber leider habe ich es nur auf unserer Tour auf dem Weinberg gesehen.

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  • Hier lag ich! 😀 Der einzige Nachteil an dem Strand war der Sand, der fast nur aus Steinen bestand, aber dieses wunderbare Wasser hat es wieder gerettet. Man sollte schließlich nicht zu viel meckern ;).

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  • Dann sind wir Schiff gefahren! Den kompletten Weg, den wir auf dem Hinweg mit dem Zug zurückgelegt haben. Währenddessen haben wir noch einen kleinen Stopp in einem weiteren Dorf gemacht und sind danach mit einem weiteren Schiff weiter gefahren.

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  • Und haben schließlich an diesem Hafen angelegt.

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Cinque Terre ist auf jeden Fall zu empfehlen.

 

Italien, ich komme wieder!

 

Italien (3) – Pisa

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  • Pisa war neben dem Abreisetag, der einzige Tag, an dem es geregnet hat.

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  • Auf den Platz, den ihr hier auf den Fotos sehen könnt, befinden sich die berühmtesten Gebäude von Pisa, wozu natürlich auch der „Schiefe Turm von Pisa“ gehört.

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  • Wenn man sich schon bei einem der weltberühmtesten Wahrzeichen befindet, muss natürlich ein witziges Selfie geschossen werden. Dementsprechend war es auch voll auf dem Platz und es war gar nicht möglich, darauf zu achten durch kein Foto zu laufen. Sonst muss man alle zwei Sekunden stehen bleiben.

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  • Wir alle fanden Pisa jetzt nicht so spannend, weil die Stadt wirklich komplett alles auf den „Schiefen Turm“ ausgerichtet ist, weshalb ich es nicht für einen kompletten Tagesausflug empfehlen würde. Das einzige was man noch in der Stadt unternehmen kann ist durch die zahlreichen Geschäfte, meist Souvenirläden, zu stöbern.


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  • Es ist schon irgendwie ein tolles Gefühl sagen zu können, dass ich auf dem „Schiefen Turm“ von Pisa war.

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  • So sieht es von Innen aus. Nachdem wir durchsucht wurden, durften wir reingehen und haben dann im Raum auf den Rest der Gruppe gewartet. Es wird immer eine bestimmte Anzahl von Personen rein gelassen.

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  • 18 Euro als Eintritt fand ich ziemlich teuer.

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  • Und im Turm ist es auch schief und man hat es beim Treppen steigen gemerckt.

Italien (2) – Florenz

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  • Wir haben eine Stadtführung unternommen.

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  • Florenz ist die Hauptstadt der Toskana und befindet sich ungefähr zwei Stunden Busfahrt von Forte dei Marmi entfernt.

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  • Die Markthalle ist auf jeden Fall ein Besuch wert. Es ist eine große Lagerhalle. Im Erdgeschoss befinden sich Verkaufsstände mit den verschiedensten und exotischsten Spezialitäten. Im ersten Stockwerk könnt ihr Restaurants, Bäckereien finden. Und hier habe ich eine der besten Pizzen während der Studienfahrt gegessen.

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  • Wir sind die Kuppel hoch gestiegen, die ihr auf dem Bild sehen könnt und ich kann sie auf jeden Fall nicht für Menschen empfehlen, die Höhen-/Platzangst haben, da die Stufen sehr verwinkelt, sehr unterschiedlich und oft ziemlich hoch sind und es manchmal kein Geländer zum Festhalten gibt. Zwar habe ich keine Höhenangst, aber beim Runtergehen hatte ich trotzdem damit zu kämpfen und die meisten waren froh, wieder draußen zu sein.

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  • Aber die Aussicht waren die über 450 Stufen schon irgendwie wert.

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  • Bevor wir Freizeit hatten, haben wir die Uffizien besucht, eines der ältesten und berühmtesten Kunstmuseen der Welt. So spannend fand ich es jetzt nicht, da ich mich eher mit moderner Kunst auseinandersetze.

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  • Weshalb ich bei einem Besuch des Museums empfehlen kann, sich Schwerpunkte zu setzen, weil man sonst von der kompletten Masse erschlagen wird.

Sonntagsgedanken (43) – Fernweh

 

In Italien habe ich so viele wunderbare Dinge erlebt, wovon ich vorher bis jetzt nur träumen konnte.

2004 war ich das letzte Mal in der Schweiz und kann mich gar nicht mehr daran erinnern, auch weil wir nur während eines Schwarzwaldurlaubs für einen Tag rüber gefahren sind. Dementsprechend habe ich mich gefreut, als wir auf der Hinfahrt, gerade als es wieder hell wurde, durch die Schweiz gefahren sind und ich gesehen habe, welche wunderbaren Facetten dieses Land hat.

Ich war das erste Mal in Italien.

Ich war das erste Mal in Südeuropa, habe das erste Mal das Mittelmeer gesehen. Ich hatte die Möglichkeit so viele wunderbare Städte zu besuchen, wo ich bereits seit Jahren hin wollte.

Ich war auf einem Weltkulturerbe!

So viele verschiedene wunderbare Facetten der Toskana konnte ich kennen lernen und es war komplett anders, als in Deutschland.

Ich will noch mehr kennen lernen. Noch mehr sehen. Von dieser großen, weiten Welt.

Je mehr ich mich mit diesem Thema auseinandersetze, desto mehr fühle ich dieses eine Gefühl: Fernweh.


Daumen hoch für: Motivation (bitte halt an!), so viele wunderbare Dinge, die gerade ins Rollen kommen (wenn sie fest stehen, erzähle ich davon), Ferien

Daumen runter für: die Panik vor dem kommenden Monat (Vorabiklausuren)

Musiktipp: Florence + the Mashine – Deliah

 

Italien (1) – Forte dei Marmi

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  • In Forte dei Marmi befand sich unser Hotel

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  • Es ist ein Luxusbadeort, der hauptsächlich im Sommer besucht wird, weshalb es dementsprechend meist leer in der Stadt war.

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  • Läden wie Gucci und Chanel reihen sich in der Fußgängerzone aneinander, aber wir haben zum Glück auch Läden gefunden, wo wir uns die Dinge leisten konnten.
  • Anfangs hatten wir Probleme einen Laden für Getränke zu finden, sodass manche anfangs an der Autobahn lang gelaufen sind, um einen Supermarkt zu finden, oder mussten eine halbe Stunden jeweils hin und zurück laufen, bis wir eine Straße weiter von unserem Hotel eine kleine Bar mit Getränkekühlschrank gefunden haben.

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  • Dies ist der Weg, der vom Hotel zum Strand führt. Innerhalb von ungefähr fünf Minuten waren wir da.

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  • Von der Küstenstraße aus gehen immer wieder Wege zum Strand und schließlich zu dem Steg, der in der Dunkelheit auf jeden Fall ein Blick wert ist. Abends angeln am Steg immer welche.

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Dann kommen wir jetzt zum Strand:

 

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  • Die Aufnahmen sind entstanden, als wir abends extra zum Strand gegangen sind, um den Sonnenuntergang zu erleben.

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