2018 – ein Abschied, aber auch ein Neuanfang

Hallo ihr Lieben,

es ist schon irgendwie erschreckend, dass ich mich gar nicht mal mehr daran erinnern kann, wann ich hier einen letzten Beitrag hochgeladen habe.

Wenn ich versuche, eine Ausrede zu finden, ist es die, dass ich es endlich gelernt habe Prioritäten zu setzen. Denke ich. 2018 lagen meine Prioritäten leider zum Großteil wo anders.

Es ist ein sehr verbreitetes Prinzip, dass wir am Ende des Jahres finden, dass die letzten 12 Monate so wunderbar und ereignisreich waren, dass wir nun reflektiert und strukturiert vor Dankbarkeit nur so überschäumen. Sagen es hatte Alles einen Sinn und ab dem 01.Januar wird sich Alles ändern. Dabei vergessen wir aber, dass Veränderungen nicht von gleich an passieren. Der 01.Januar ist nur ein verdammter nächster Tag und trotzdem machen wir uns so viele Gedanken. Aber eigentlich tut das Reflektieren doch ganz gut, um zu sehen, was wir in den letzten 365 Tagen Alles auf die Beine gestellt haben.

Während des Jahres habe ich versucht eine Wohnung zu finden, was mit einem sehr geringen Budget in Hamburg sehr kompliziert ist. Erst Recht, wenn man dabei feststellt, wie kompliziert Ämter sein können. 2018 bin ich von Amt zu Amt gerannt und jeder hat mir etwas Anderes erzählt.

Dadurch, dass ich noch immer zu Hause wohne und deshalb täglich zwei Stunden hin und zurück zur Arbeit mit der Bahn fahre, habe ich 2018 mal wieder viel zu viel Zeit in der Bahn verbracht. Mit viel zu wenig Schlaf und zu viel Kaffee.

Während des Jahres habe ich festgestellt, wie sehr ich immer mehr in meine Ausbildung reinkomme. Habe festgestellt, wo in der Fotografie und der Mediengestaltung meine Stärken liegen und habe gerade immer mehr zu tun, dank der anstehenden Zwischenprüfung. Währenddessen merke ich immer mehr, dass meine Technik immer mehr den Geist aufgibt und ich mir am liebsten eine komplette Neuausstattung zulegen würde. Aber dann schaue ich auf mein Bankkonto…

2018 haben mich leider auch sehr viele private und gesundheitliche Probleme belastet, die ich hier jetzt nicht weiter ausführen möchte.

Dadurch, dass 2018 so viel drumherum war, dass ich am liebsten meinen Kopf in den Sand gesteckt hätte, um mich nicht all den Dingen stellen zu müssen, musste der Blog leider zurück stecken. Aber stattdessen habe ich für die Zukunft von dem, was ich in den letzten Jahren hier fabriziert habe, sehr viel hinter den Kulissen gearbeitet, damit 2019 alles Neu wird. Mit neuer Webseite, neuem Internetauftritt. Alles neu.

Deshalb wird dieser Blogbeitrag der Letzte hier sein und irgendwann in der Mitte des nächsten Jahres kommt alles Neu. Solange werde ich versuchen mehr auf Instagram aktiv zu sein (Klick ). 

In diesem Sinne ist dieser Beitrag ein Abschied und ein Neuanfang zugleich.

Aber jetzt kommen wir erstmal zu dem Thema Vorsätze:

In den letzten Jahren hatte ich immer die Einstellung bloß keine Vorsätze zu machen. Ich war der Meinung, dass diese sowieso nie funktionieren werden, aber da ich in den letzten Jahren kaum das Gefühl hatte etwas zu verändern, mache ich mir dieses Jahr welche.

2018 habe ich begonnen, mich selber zu finden und das soll im nächsten Jahr weiter gehen. Ich möchte versuchen, mich besser zu strukturieren, um viel mehr zu schaffen, im beruflichen und privaten Kontext. Ich habe so viele Ideen in meinem Kopf und hoffe, ich kann sie 2019 zumindest ein Teil umsetzen.

Seit jetzt ungefähr vier Monaten befinde ich mich jetzt auf Wohnungssuche in Hamburg und ich hoffe sehr, dass ich 2019 das Projekt abschließen kann.

2019 möchte ich mein Portfolio erweitern. Wer aus Hamburg kommt und Lust hat, sich auf TFP – Basis von mir fotografieren zu lassen, lasst es mich gerne wissen :-).

Im letzten Jahr habe ich mich bereits immer mehr mit dem Thema Ausmisten auseinandergesetzt und wünsche mir, dass ich 2019 das Projekt vollenden kann.

In diesem Sinne: lasst uns 2019 zu etwas Besonderen machen.

Life – Update (Oktober 2018)

Hey ihr Lieben,

ich weiß, es ist viel zu lange her, dass ich hier einen Beitrag hochgeladen habe. Leider war es eine Mischung aus Stress und persönlichen Gründen, weshalb ich es leider nicht geschafft habe, mich mit dem Blog auseinanderzusetzen.

Aber es passiert gerade sehr viel hinter den Kulissen. Was genau werdet ihr im Laufe des Jahres sehen. Um so langsam wieder einen Einstieg zu finden, starten wir heute mit einem kleinen Life – Update.

 

Layout

Ich hatte Geburtstag! Ich bin jetzt 21.

Es sind die Daten für meine Zwischenprüfung bekannt gegeben worden. So langsam geht es also in die heiße Phase und ich kriege innerlich bereits einen Nervenzusammenbruch wenn ich an die ganzen Abgaben denke.

Letztes Wochenende war ich mit der Berufsschule in Köln auf der Photokina. Die Messe war sehr interessant, aber wenn ich dort nochmal hinfahre, würde ich es eher am Freitag probieren, weil es schon eine ziemliche Menschenmenge war. Am Freitag kann ich mir vorstellen, dass es eventuell ein bisschen entspannter ist Alles auszuprobieren und die Vorträge anzuschauen. Aber ich konnte die Z7 von Nikon austesten und die ist ein Traum! Ich bin total fasziniert von der Leichtigkeit von spiegellosen Kameras.

Mein Kopf quillt so über vor den ganzen Abgaben, dass ich gerade versuche Stück für Stück ein bisschen mehr Struktur und Entspannung in mein Leben einzubauen, so weit es geht. Ich glaube, dass ist so ein Problem mit Leuten, die ihr Hobby zum Beruf machen. Sie können ihre Arbeit nur ganz schwer ablegen.

 

Ich weiß, es ist Alles total wirr geschrieben, aber es herrscht gerade einfach totales Chaos Aber ich hoffe, dass ich in den Blog wieder mehr Struktur rein bringen kann. Habt ihr bestimmte Wünsche für kommenden Beiträge? Lasst es mich gerne in den Kommentaren wissen!

 

 

 

 

 

 

 

Ein Jahr im Einzelhandel – meine Erfahrungen

Hey ihr Lieben,

seit September letzten Jahres arbeite ich im Einzelhandel, in einem Klamottenladen, und bin jetzt gerade in meinen letzten Arbeitswochen. Da sicher viele von euch auch eventuell etwas für den Übergang von Schule und Arbeit suchen, habe ich gedacht, ich schreibe euch hier fünf meiner Eindrücke auf, die ich gesammelt habe.

  1. Die Arbeitszeiten sind nicht wie die Öffnungszeiten. Morgens muss der Laden aufgeräumt, sowie die Kleidung gesichert und in den Verkaufsraum eingeräumt werden. Abends werden die Kassen abgerechnet und das kann dann auch mal eine Stunde dauern, wenn große Differenzen auftreten.
  2. Der Kunde ist König und die Verkäufer die einzigen Ansprechpartner. Dementsprechend bekommt man deren Frust ab, obwohl man meistens nicht dafür kann.
  3. Wir waren nicht die einzige Filiale von der Kette in der Stadt. Es gab noch zwei andere. Dementsprechend war die Zusammenarbeit auch oft groß. Es sind welche eingesprungen, wenn ein Krankheitsfall war, der mit den eigenen Mitarbeitern nicht ausgeglichen werden konnte und es kam oft vor, dass ich am Tag mindestens fünfmal mit denen telefoniert habe, weil die Kunden wissen wollten, ob eine bestimmte Größe noch in der anderen Filiale verfügbar ist.
  4. Man bekommt mehr von den Feiertagen mit, weil man mehr in das Geschäft eingebunden ist.
  5. Volle Kleiderstangen sind nicht gut für kleine Menschen und wenn ich aufgeräumt habe, musste ich meistens  direkt einen Hocker mitnehmen, weil ich sonst nicht an die Regale ran gekommen wäre.

 

erfahrungen.im.einzelhandel

Quick Tipps #34

Quick tipps

Blogbeiträge

Auf Masha Sedgwick gibt es einen sehr interessanten Artikel über die Farbe Millenial Pink und was es mit der Generation Y zu tun hat.

Kleidung

Ich habe mich so sehr in diese Bluse von H&M verliebt, sodass ich sie direkt bestellt habe.

Schon immer haben Culottes es mir angetan. Zuerst hatte ich ein bisschen Angst, dass sie bei meiner Größe nicht gut aussehen würden, aber als ich eine Freundin in Culottes gesehen habe, die fast genauso klein ist, wie ich, bin ich echt am überlegen mir eine zuzulegen. Diese* hier von Boohoo (via Asos) hat es mir sehr angetan.

Bei diesem Rock von Mango hat mich der Schnitt und das Muster total angesprochen.

Schuhe

Schon als ich diese* Sneakers von Dolce & Gabbana, in Kooperation mit Luisa Via Roma vor einigen Wochen in der Vogue gesehen habe, war ich vollkommen begeistert. Aber sie sind leider so teuer!

Aktuell bin ich ein großer Fan von hellen Schuhen, am besten in rosa oder nude, so zum Beispiel von diesen* von billi bi (via About you).

 

Midi-streifenrock | MANGO

 

 

 

 

 


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