Neuanfang

Hey ihr Lieben,

wenn ihr diesen Text liest, bin ich auf dem Weg in meinen Neuanfang.

In den letzten Wochen und Monaten habe ich immer wieder mal darüber geschrieben, dass ein ganz großer Schritt in meinem Leben für mich ansteht. Und da dieser große Schritt jetzt losgeht, werde ich es euch endlich erzählen.

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Ich fange eine Ausbildung als Fotografin an! Mit dem Blog hat sich meine Leidenschaft für Fotografie immer weiter entwickelt und ist immer stärker geworden, seit ich meine Kamera zu meinem achtzehnten vor zwei Jahren bekommen habe. Ich habe mich gestalterisch ausprobiert, habe mich ausprobiert und gestalterisch verbessert. Wenn ich mir jetzt Bilder von Blogartikeln vor einigen Monaten anschaue, könnte ich mir die Hand an den Kopf schlagen, wenn ich sehe, was ich da für Filter rauf geklatscht habe und so.

In der Schule konnte ich bereits einige theoretische Kenntnisse in dem Bereich erlangen, so habe ich zum Beispiel ein komplett vollgeschriebenes DinA5 Skizzenbuch mit Gestaltgesetzen.

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Eigentlich hatte ich bereits zu Anfang meiner Pubertät den Wunsch in meiner Zukunft im kreativen Bereich zu arbeiten. Zuerst wollte ich Modedesignerin werden, habe aber jahrelang meine Nähmaschine nicht angefasst. Ich bin immer mehr in den Modebereich gekommen, habe mich immer mehr mit dem Thema auseinandergesetzt und mir sehr viele Berufe angeschaut. Ich habe mir die AMD angeschaut, war in einer Studienberatung, war so begeistert, hätte mir es aber niemals finanziell leisten können. Das Schreiben ist schon seit Jahren ein ganz großes Hobby von mir.

Nachdem ich letztes Jahr mein Abitur nicht geschafft hatte, habe ich nach Ausbildungsberufen gesucht, die mich interessieren. Ich habe mich von Veranstaltungskauffrau, zu Gestalterin für visuelles Marketing bis hin zur Fotografin beworben.

Es war von Anfang an klar, dass ich auf jeden Fall etwas lernen möchte, was mir Spaß bringt und wo ich weiß, dass ich dort meine Leidenschaft für die Kunst in ihren verschiedenen Aspekten rein bringen kann.

Ich habe so viele Absagen bekommen, dass ich immer verzweifelter wurde, wenn ich meinen E – Mail Postfach geöffnet habe oder Post für mich gekommen ist. Aber für die Fotografieausbildung wurde ich zum Vorstellungsgespräch eingeladen. Ich war total unsicher, hatte das Gefühl, ich hätte es total versaut.

Aber nach einigen Wochen wurde ich  zum Probearbeiten eingeladen! Direkt danach hatte ich auch die Zusage für den Ausbildungsplatz bekommen.

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Und jetzt geht es los mit meinem Neuanfang. Ich darf meine Leidenschaft für die Kunst und Kreativität zum Beruf machen und dafür bin ich so unendlich dankbar.

Ich darf das lernen, dass mich interessiert, wo ich schon jetzt meine Leidenschaft rein stecke. Habe die Möglichkeit mich zu professionalisieren und fotografisch immer besser zu werden und sehen, was alles gestalterisch in mir steckt.

Dafür bin ich so unendlich dankbar und ich werde die Chance, so gut ich kann, nutzen.

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Da ich gedacht habe, dass das Thema auch für den Blog ganz interessant sein kann, habe ich die Kategorie Fotografie eingefügt. Ich werde mal schauen, was ich daraus mache. Vielleicht schreibe ich über meine Eindrücke, poste soweit ich kann Ergebnisse oder schreibe auch ein bisschen etwas über die Theorie. Wie es passt.

 

Jetzt geht mein Neuanfang los und ich hoffe, ihr seit dabei.

Let the yourney begin


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Ein Jahr im Einzelhandel – meine Erfahrungen

Hey ihr Lieben,

seit September letzten Jahres arbeite ich im Einzelhandel, in einem Klamottenladen, und bin jetzt gerade in meinen letzten Arbeitswochen. Da sicher viele von euch auch eventuell etwas für den Übergang von Schule und Arbeit suchen, habe ich gedacht, ich schreibe euch hier fünf meiner Eindrücke auf, die ich gesammelt habe.

  1. Die Arbeitszeiten sind nicht wie die Öffnungszeiten. Morgens muss der Laden aufgeräumt, sowie die Kleidung gesichert und in den Verkaufsraum eingeräumt werden. Abends werden die Kassen abgerechnet und das kann dann auch mal eine Stunde dauern, wenn große Differenzen auftreten.
  2. Der Kunde ist König und die Verkäufer die einzigen Ansprechpartner. Dementsprechend bekommt man deren Frust ab, obwohl man meistens nicht dafür kann.
  3. Wir waren nicht die einzige Filiale von der Kette in der Stadt. Es gab noch zwei andere. Dementsprechend war die Zusammenarbeit auch oft groß. Es sind welche eingesprungen, wenn ein Krankheitsfall war, der mit den eigenen Mitarbeitern nicht ausgeglichen werden konnte und es kam oft vor, dass ich am Tag mindestens fünfmal mit denen telefoniert habe, weil die Kunden wissen wollten, ob eine bestimmte Größe noch in der anderen Filiale verfügbar ist.
  4. Man bekommt mehr von den Feiertagen mit, weil man mehr in das Geschäft eingebunden ist.
  5. Volle Kleiderstangen sind nicht gut für kleine Menschen und wenn ich aufgeräumt habe, musste ich meistens  direkt einen Hocker mitnehmen, weil ich sonst nicht an die Regale ran gekommen wäre.

 

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Quick Tipps #34

Quick tipps

Blogbeiträge

Auf Masha Sedgwick gibt es einen sehr interessanten Artikel über die Farbe Millenial Pink und was es mit der Generation Y zu tun hat.

Kleidung

Ich habe mich so sehr in diese Bluse von H&M verliebt, sodass ich sie direkt bestellt habe.

Schon immer haben Culottes es mir angetan. Zuerst hatte ich ein bisschen Angst, dass sie bei meiner Größe nicht gut aussehen würden, aber als ich eine Freundin in Culottes gesehen habe, die fast genauso klein ist, wie ich, bin ich echt am überlegen mir eine zuzulegen. Diese* hier von Boohoo (via Asos) hat es mir sehr angetan.

Bei diesem Rock von Mango hat mich der Schnitt und das Muster total angesprochen.

Schuhe

Schon als ich diese* Sneakers von Dolce & Gabbana, in Kooperation mit Luisa Via Roma vor einigen Wochen in der Vogue gesehen habe, war ich vollkommen begeistert. Aber sie sind leider so teuer!

Aktuell bin ich ein großer Fan von hellen Schuhen, am besten in rosa oder nude, so zum Beispiel von diesen* von billi bi (via About you).

 

Midi-streifenrock | MANGO

 

 

 

 

 


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