Monatsfavoriten September #17

Hey ihr Lieben,

ja, ich weiß meine letzten Favoriten sind schon etwas her und dieser Beitrag kommt eigentlich auch schon viel zu spät, aber sonst würde er gar nicht mehr online gehen.

 

Essen & Trinken

MonatsfavoritenSeptember.1

Teekanne – Herzkirsche

In der letzten Zeit trinke ich wieder mehr Tee, was auch ganz gut, weil ich so meinen Kaffeekonsum zumindest etwas in Maßen halten kann. Während der Großteil aus meinen Freunde- und Bekanntenkreis eher Kräutertee trinkt, bin ich ein Fan von Früchtetee. Herzkirsche habe ich zur Anfangszeit in der Oberstufe sehr viel getrunken und als ich diesen Monat wieder den ersten Schluck getrunken hatte, habe ich mich wieder in diese Zeit zurückversetzt gefühlt, nur dass ich diesen Geschmack mit neuen Erinnerungen verbinden kann.

 

Campus Café/Campus Suite – Surfcup Nudeln

Die Studenten aus dem Norden von euch kennen bestimmt Campus Suite. Ich habe dieses Jahr das erste Mal die Surcup Nudeln gegessen und nachdem ich mich an die Schärfe gewöhnt habe, kann ich jetzt nicht genug davon kriegen.

 

Beauty & Assecoires

MonatsfavoritenSeptember.2

Betonte Lippen

Schon immer haben mich betonte Lippen fasziniert und so langsam probiere ich mich auch immer mehr daran aus. Im September habe ich von Nyx die soft matte lip cream in der Farbe copenhagen, sowie von Urban Decay aus der Vice Kollektion die Farbe Heat für mich entdeckt.

MonatsfavoritenSeptember.3

Verschiedene Ohrringe

Eigentlich habe ich von diesem Trend überhaupt nichts gehalten, da für mich bei Ohrringen immer eine gewisse Symmetrie herrschen musste. Eigentlich. Die Ohrringe auf dem Bild und einige Andere habe ich bei Accessorize gefunden und seitdem finde ich diesen Trend total faszinierend.

 

Buchtipp

MonatsfavoritenSeptember.4

Frank Treichler, Kyra Sänger, Christian Sänger – Lightroom CC; Schnell einsteigen, effizient einsetzen     dpunkt.verlag

Bildbearbeitung ist ein ganz großes Thema in meiner Ausbildung. Ich weiß bereits, das Photoshop Prüfungsthema sein wird und ich es so auf jeden Fall in der Berufsschule haben werde. Aber da ich in der Cloud, die ich von Adobe habe, auch Lightroom habe und ich bereits so viele positive Resonanzen zu dem Programm gehört habe, habe ich mir das Buch zum Geburtstag gewünscht und bin bis jetzt absolut begeistert davon. Lightroom ist verdammt kompliziert und bis jetzt kann ich mich mit dem Buch immer ein Stück mehr an das Programm rantasten. Ich werde aber noch einmal einen seperaten Beitrag zu dem Buch hochladen, wenn ich mich mehr damit auseinandergesetzt habe.

 

Musik

 

Nachgedacht:

Es ist richtig so, dass man, wenn man sich im Social Media Bereich aufhält, sich mit der Transparenz beim Vorstellen von Produkten auseinandersetzt. Deshalb finde ich auf dieser Seite diese Kennzeichnungsdebatte super und auch die neue Funktion auf Instagram. Aber was ist das mit dieser dauerhaften Kennzeichnung? Müssen wir jetzt wirklich alles als Werbung markieren, selbst wenn wir unsere Meinung über selbstgekaufte Produkte gut tun oder zeigen wollen, welche selbstgekaufte Kleidung wir heute tragen? Ist das überhaupt noch transparent?

Reicht es nicht, wenn wir alles markieren, was in Zusammenarbeit mit Firmen entstanden ist? Seien es gesponsorte Produkte, Fotos oder Artikel?

Mich interessiert sehr eure Meinung zu dem Thema und vielleicht ist einer unter euch, der das Thema rechtlich beleuchten kann. Schreibt mir gerne eure Gedanken dazu in die Kommentare, dann können wir uns darüber austauschen!

 

 

 

 

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Sonntagsgedanken (39) – Milchkaffee, Festbrennweiten, Rucksäcke

Daumen hoch für: diese goldenen Herbsttage, Milchkaffee mit Kakaopulver

Daumen runter für: zu viele Gedanken in meinem Kopf, die sich zu irgendwelchen unsinnigen Spekulationen spinnen.

Auseinandergesetzt mit: Festbrennweiten. Ich habe auf der Arbeit das erste Mal damit fotografiert und das ist so ein interessantes Thema, weil auch das Gefühl beim fotografieren ein komplett anderes ist. Ich habe auch bereits ein Objektiv ins Auge gefasst und sobald ich es besitze und mich ein bisschen damit auseinandergesetzt habe, wird dazu noch ein Beitrag kommen. Kann aber noch ein bisschen dauern.

Gegönnt: einen Rucksack der Marke Kaukko! Ich war mir immer unsicher, ob ich so viel Geld für einen Rucksack ausgeben soll, aber jetzt habe ich mich mal dazu durch gerungen und bin bereits nach einmal benutzen so begeistert davon. Es passt sehr viel rein und das Gewicht verteilt sich gut auf dem Rücken. Hier könnt ihr euch den Rucksack anschauen, den ich mir bestellt habe.

Aufgeregt über: Kunden, die sich über die Farbgebung von einem Foto beschweren und wenn man anbietet, es nach deren Wünschen nachzubessern, keine Reaktion darauf geben und sich noch immer weiter  beschwerend, dann bezahlen. Dann sollten sie doch einfach den Mund halten. Mehr kann ich auch nicht machen.

Musiktipp: Enno Bunger – Zwei Streifen

 

Eine schöne Woche wünsche ich euch!

 

 

Aufgebraucht #13

Hey ihr Lieben,

meine Tüte neben meiner Schminkkommode wurde mal wieder viel zu voll, was heißt, dass einen neuen „Aufgebraucht“ Beitrag gibt! Ich freue mich immer wieder verschiedene Produkte auszutesten und es ist eher selten, dass ich bei einen Produkt bleibe, weil ich einfach zu neugierig bin, ob es vielleicht doch noch etwas Besseres gibt, als das, was ich in diesem Moment benutze.

Geht es euch genauso? Lasst es mich gerne in den Kommentaren wissen! 🙂

Aufgebraucht13.1

Avène – Thermalwasser

Ich habe diesen Sommer Thermalwasser erst so richtig für mich entdeckt, sodass es jetzt ein großer Bestandteil von meinem täglichen Tages Make – Up ist.

Noch einmal kaufen? Es steht bereits in einer größeren Verpackung auf meinem Schminktisch.

Alterra – Ölfreies Aloe – Vera Gel

Im letzten Beitrag der Serie habe ich euch bereits davon berichtet und meine positive Meinung dazu hat sich nicht geändert.

Noch einmal kaufen? Immer wieder gerne.

Alterra – Mizellenwasser „Bio – Cranberry“

Es ist das erste Mal, dass ich sagen würde, dass ein Abschminkprodukt gut riecht! Sehr gut sogar. Aber was ich schade finde, ist das ich davon immer sehr viel Produkt gebraucht habe, um mich abzuschminken.

Noch einmal kaufen? Darüber bin ich mir noch etwas unsicher.

Aufgebraucht13.2

bebe young care – granatapfel smoothie duschgel

Wie ich ja schon öfter geschrieben habe, bin ich ein ganz großer Fan von beerigen Düften in Duschgels und Bodylotions. „Granatafpfel Smoothie“ riecht sehr angenehm nach Granatapfel und lässt sich super leicht verteilen.

Noch einmal kaufen? Sehr gerne.

 

& other stories – Miami Muse Body Wash “ Sprinkles of pink pepper falling over cotton candy swept of musks“

Was ich so wunderbar an den Duschgels der Marke finde ist,  dass die Düfte sehr außergewöhnlich sind. Ich bin die ganze Zeit am überlegen, wie ich euch diesen Duft beschreiben könnte, aber mir fallen dazu nicht die passenden Worte ein. Das Einzige was ich dazu sagen kann, ist es, dass es ein sehr dezenter und angenehmer Duft ist, der mir sehr gut gefällt. Hier könnt ihr euch das Duschgel im Online Shop anschauen.

Noch einmal kaufen? Einmal habe ich es mir gegönnt, aber für regelmäßiges Benutzen ist es mir zu teuer.

 

treaclemoon – „wild cherry magic“ duschpeeling

Schon öfter habe ich über die Peelings der Marke geschrieben und meine positive Meinung dazu hat sich nicht geändert. Das Peeling ist bei mir sehr sanft zur Haut, aber entfernt trotzdem super die abgestorbenen Hautschüppchen.

Noch einmal kaufen? Da ich von dem Duft von „Wild Cherry magic“ nicht sehr angetan bin, nicht.

Aufgebraucht13.3

AUSSIE – Aussome Volume Shampoo

AUSSIE ist einfach super. Mehr kann ich dazu gar nicht sagen. Alles was ich von der Marke bis jetzt getestet habe, hat mir sehr gut gefallen.

Noch einmal kaufen? Gerade teste ich mich durch andere Shampoos, aber irgendwann bestimmt wieder gerne.

 

Garnier Ambre Solaire – After sun: Beruhigende Feuchtigkeitsmilch

Schon seit mehreren Sommern ist dieses Produkt ein immer wieder nachgekaufter Begleiter und wird auch nächstes Jahr sicherlich wieder bei mir zu finden sein.

Noch einmal kaufen? Auf jeden Fall!

 

treaclemoon – marshmallow heaven duschcreme

Ein Duft, der sehr angenehm, aber auch nicht zu viel nach Marshmallows riecht und sich cremig leicht verteilen lässt.

Noch einmal kaufen? Mal schauen.

Aufgebraucht13.4

Isana – Nagellackentferner „Mandelduft“

Ich hatte keine Probleme mit dem Produkt. Den angeblichen Mandelduft habe ich nicht gerochen, aber das ist mir bei Nagellackentferner nicht so wichtig.

Noch einmal kaufen? Bestimmt.

 

ebelin – Pinselreiniger

Vorher habe ich meine Pinsel immer mit lauwarmen Wasser und Seife gewaschen, was ich jetzt nur noch bei stärkeren Verschmutzungen, zum Beispiel beim Foundationpinsel, anwende. Denn durch den Pinselreiniger lassen sich die Pinsel viel einfacher und schneller reinigen und können danach auch wieder viel früher benutzt werden, da sie nicht so lange trocknen.

Noch einmal kaufen? Auf jeden Fall!

 

seba med – Urea Handcreme

Hier habe ich bereits über diese Handcreme geschrieben und ich denke, dass ich sie mir endlich mal in groß kaufen werde.

Noch einmal kaufen? Auf jeden Fall!

Aufgebraucht13.5

Batiste – Trockenshampoo „floral & dirty blush“

Die Trockenshampoos der Marke haben sich zu einem absoluten Must – Have in meiner Haar – Routine entwickelt.

Noch einmal kaufen? Schon längst in Benutzung.

 

Douglas – Naturals Peeling Mask with organic Argan Oil

Ich hatte nicht den Eindruck, dass die Maske bei mir einen Peeling – Effekt hatte, aber sie hat sehr viel Feuchtigkeit gespendet, was natürlich ein wichtiger Faktor ist.

Noch einmal kaufen? Ich denke nicht.

 

Dior – Miss Dior

Selten habe ich eine Duftprobe so selten genutzt, weil ich sie einfach nicht aufbrauchen wollte. Jetzt ist aber bei Miss Dior leider der Moment gekommen, wo ich nichts mehr aus der Probe raus bekommen habe.

Miss Dior ist ein frischer und blumiger Duft, mit dem ich mich so verbunden fühle. Ich konnte es nie nachvollziehen, wenn so leidenschaftlich über Düfte geschrieben wurde, aber bei Miss Dior kann ich es komplett verstehen. Ich finde mich so sehr in diesem Duft wieder, dass ich es kaum in Worte fassen kann.

Kaufen? Ja! Es ist leider so teuer, aber ich werde es wohl invenstieren.

 

 

Habt ihr die Produkte ausgetestet und wenn ja, wie ist eure Meinung dazu? Lasst es mich gerne in den Kommentaren wissen!

Preview: Catrice – Vinyl vs Velvet

Hey ihr Lieben,

ein ganz großer Fashion – sowie Make – Up Trend ist aktuell die Kombinaten von matten und hochglänzenden Effekten. Die Trendfarbe der aktuellen Herbstsaison ist Kupfer.

Diese beiden Aspekte dominieren die neue Limited Edition von Catrice „Vinyl vs Velvet“, die von Mitte Oktober bis Mitte November erhältlich sein wird. 

Catrice Vinyl vs. Velvet Eye & Cheek Powder

EYE & CHEEK POWDER

Die zarte Pudertextur lässt sich vielseitig
anwenden – als Eye Shadow für einen
expressiven Trend-Look oder als
Blush für einen natürlichen Teint mit
subtilem Schimmer.
Um 3,99 €*.

Ein sehr schöner Farbton.

 

Quattro Eye – Shadow

Mit dem Puder-Lidschatten lassen sich endlos
viele Looks kreieren. Die hochwertige Verpackung
mit Spiegel und einzigartigem Design kombiniert
vier aufeinander abgestimmte Töne mit kontrastreichen
Effekten – von samtig- matt bis glitzernd.
Um 5,99 €*.

Ich könnte mich gar nicht entscheiden, welches mein Favorit von den beiden Paletten ist. Welche ist euer Favorit? Lasst es mich gerne in den Kommentaren wissen!

 

Catrice Vinyl vs. Velvet Transforming Liquid Liner

Transforming Liquid Liner

Innovativ: Die flüssige, transparente Textur transformiert jeden
Lidschatten in Eyeliner. Mit dem Pinsel-Applikator über
den Eye Shadow streichen, um die Textur aufzunehmen, und
anschließend wie einen Eyeliner auf das Augenlid auftragen.
Um 3,49 €*.

Hört sich sehr interessant an…

 

 

Catrice Vinyl vs. Velvet Lip DuoCatrice Vinyl vs. Velvet Lip Duo

Lip duo

Doppelseitiger Lippenstift in hochglänzenden
Tönen und farblich passender Lippenpuder
mit mattem Finish – beide mit hoher Deckkraft.
Für einen individuellen Look einzeln
oder kombiniert anwendbar.
Um 5,49 €* .

So langsam beginne ich mich für braunen Lippenstift zu interessieren, dementsprechend finde ich die Farbe ganz interessant. Aber die andere Farbe hat auch was.

 

Catrice Vinyl vs. Velvet Wet Look Brows

Wet Look Brows

Das transparente Gel mit Hochglanz-Finish
verleiht den Augenbrauen Form sowie Ausdruck
und fixiert die Härchen. Ein gleichmäßiger
Auftrag ist mit dem speziell geformten
Bürstchen möglich. Extra-Tipp: Auch auf den
Lippen und dem Augenlid anwendbar.
Um 3,49 €*.

Da ich überhaupt kein Fan von Augenbrauen bin, die stärker fixiert sind und lieber den natürlichen Look mag ist dieses Produkt nichts für mich. Das Bürstchen finde ich mit dem oberen Schwamm ganz interessant für die verschiedenen Nutzungsmöglichkeiten, kann mir aber vorstellen, dass dieser bei den Augenbrauen etwas stören könnte.

 

Catrice Vinyl vs. Velvet Nail LacquerCatrice Vinyl vs. Velvet Nail LacquerCatrice Vinyl vs. Velvet Nail Lacquer

Nail Laquer

Vier lang anhaltende, metallische Nagellacke –
davon zwei Trendfarben in jeweils zwei Effekten:
metallisch matt oder vinylartige Hochglanz-Optik.
In besonders praktischer Mini-Size-Verpackung.
Um 2,49 €*.

Sehr schöne Farben,

 

 

Alles in allem finde ich, dass  „Vinyl vs Velvet“ eine sehr schöne Limited Edition, die farblich wunderbar in den Herbst passt. Ich werde sie mir auf jeden Fall anschauen, wenn sie erhältlich ist.

 

 

 

Wie findet ihr die Produkte und was sagt ihr zu der Kombination von matt und glänzenden Kupfer? Lasst es mich gerne in den Kommentaren wissen!


Die Bilder wurden mir von cosnova zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür!


 

Sunsets

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Sonntagsgedanken (37) – Bahnverspätungen, gemeinsamer Sarkasmus

Eigentlich hatte ich vor, mir etwas von der Seele zu schreiben, aber irgendwie fehlen mir noch die richtigen Worte dazu… Irgendwann vielleicht.. Hoffentlich.


Daumen hoch für: nach Monaten gute Freunde endlich wieder zu sehen, wenn man sich durch gemeinsamen Sarkasmus so manche Momente erträglich macht, erste Anfragen, Bekanntschaften die sich immer weiter festigen, diese Abende wo man viel länger bleibt, als man es geplant hatte, weil einfach die Gesellschaft so toll ist

Daumen runter für: Bahnverspätungen an drei Tagen in Folge. Langsam reicht es doch mal!, dass sich meine frühere Überpünktlichkeit in so gut wie allen in ein Dauersprint entwickelt, damit ich die Bahn noch kriege (aber mein Bett ist so gemütlich!)

Tollpatschmoment: Ich habe vergessen, dass das Garagentor gerade aufgeht und bin mit dem Kopf ziemlich an das Tor geknallt, sodass nach vier Tagen mein Kopf noch immer weh tut. Leider kein Scherz.

Kleine Message: Entweder ganz oder gar nicht. Und nichts dazwischen, den damit tut man den Anderen noch mehr weh.

Musiktipp: 

 

Sonntagsgedanken (36) – 20 Dinge, die ich in 20 Jahren gelernt habe

Hey ihr Lieben,

genau in dieser Sekunde, wo dieser Beitrag online geht, habe ich mein zwanzigstes Lebensjahr vollendet.

Am zehnten September 1997 um 13:22 Uhr bin ich in Neumünster, ihr kennt es vielleicht durch das Outletcenter, auf die Welt gekommen.

Vor einiger Zeit gab es in der Online Welt diese Phase, wo jeder zu seinem Geburtstag einen Beitrag dieser Art veröffentlicht hat. Da ich dies eigentlich ganz interessant finde und ich mir dadurch, dass ich jetzt mein zweites Jahrzehnt vollendet habe, sehr über die letzten zwanzig Jahre Gedanken gemacht habe.

 

1.Mit 18 Jahren ist man vielleicht vom Alter erwachsen, aber nicht vom Charakter.

2.Es gibt immer schreckliche Momente und Phasen im Leben, aber solange wir immer wieder aufstehen, überstehen wir auch diese Phasen.

3.Seit die Person, die ihr sein wollt.

4.Freunde kommen und gehen, aber die, die euch durch euer Leben begleiten und euch unterstützen, soweit es geht, sind die wahren Freunde.

5.Materielle Dinge sind nicht wichtig, sondern die Momente.

6.Tomaten schmecken einfach nicht. Genauso wie Marzipan.

7.Es ist sehr wichtig mit Kritik umgehen zu können.

8.Wir alle sind für unser Glück selber verantwortlich.

9.Es ist ein ganz großes Geschenk, das zu lernen, für was wir auch in der Freizeit brennen. Mit jeder Information, die ich in meiner Ausbildung lerne, merke ich, wie ich immer mehr für die Fotografie brenne.

10.Selbstakzeptanz. Wir alle haben mit verschiedenen Idealen zu kämpfen, die sehr viel, zum Beispiel durch Social Media, verbreitet werden, aber am wichtigsten ist es, dass wir mit uns selber zufrieden sind und dabei gesund sind.

11.EINFACH MACHEN! Wenn wir eine Idee haben, sollten wir uns nicht zu viel Gedanken darüber machen, was die anderen denken. Sonst hätte es vielleicht niemals diesen Blog gegeben.

12.Wir sollten niemals aufhören zu träumen.

13.Man kann nicht immer alles planen. In der Oberstufe hatte ich für die Zeit nach meinem Abitur komplett durchgeplant, mit To – Do Listen, die in meinem Kopf seitenlang waren. Aber nachdem ich durch mein Abitur gefallen bin, war die komplette Planung für nichts. Wir sollten alles viel mehr auf uns zu kommen lassen.

14.Wenn wir Hilfe benötigen, sollten wir uns helfen lassen.

15.Wir können nicht alles schaffen und müssen dann auch einmal zu Aufgaben „Nein“ sagen. Es war ein jahrelanger Prozess bei mir, bis ich es endlich verstanden habe und auch anwenden kann.

16.“So wie wir auf unsere Mitmenschen zu gehen, reagieren sie auch auf uns“.

17.Wir müssen für unsere Träume arbeiten.

18.Das was wir besitzen müssen wir schätzen.

19.Fantasie ist etwas wunderbares, was wir schätzen sollten.

20.Wir müssen unser Leben in jeder Sekunde genießen. Wir haben nur eines und jede Sekunde davon, egal ob gut oder schlecht beeinflusst uns auf unseren weiteren Weg und wir wachsen dadurch.

 

 

 

 

Rezept: Schokoladenkuchen auf dem Blech

Hey ihr Lieben,

manchmal gibt es solche Tage, wo man etwas zur Aufmunterung braucht. Etwas zum Glücklich machen. Schokolade macht glücklich.

Heute habe ich ein Rezept für einen Schokoladenkuchen für euch, den ihr ganz einfach auf dem Backblech machen könnt.

Viel Spaß!

Schokoladenkuchen_1

Zutaten:

200g Blockschokolade

30g Butter

4 Eier

200g Zucker

1 Teelöffel Vanillearoma

6 Esslöffel Kakaopulver

1 Tüte Backpulver

2 Esslöffel saure Sahne

 

Zubereitung:

Den Ofen auf ungefähr 150 Grad Umluft vorheizen und euer Backblech mit Backpapier auslegen.

Die Blockschokolade im Wasserbad zusammen mit 20g Butter schmelzen und wenn es geschmolzen ist, die Butter mit der Schokolade ordentlich verrühren.

Die Eier, mit dem Zucker und den Vanillearoma schaumig schlagen.

Mehl, Kakao und Backpulver sieben und unterheben.

Saure Sahne dazu und den Teig ordentlich durchrühren.

Die Masse auf das Backblech geben und ungefähr 20 Minuten in den vorgeheizten Backofen stellen.

Schokoladenkuchen_2


Catrice – ICONails

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Hey ihr Lieben,

Cosnova hat eine Challenge gestartet, wo wir Blogger testen können, wie lange bei uns die ICONails von Catrice bei uns halten.

Catrice verspricht, dass die IcoNails bis zu sieben Tage, ohne Top Coat halten sollen. Die neuartige Formulierung, angereichert mit Acai Öl, soll für ein Gel Shine – Finish und die maximale Haltbarkeit sorgen. Der Shock – Shield Komplex soll es ermöglichen, dass die Nagellacke widerstandsfähig, sowie lange haltbar sind.

Das Acai – Öl verspricht optimale Pflege.

 

Catrice hat mir 5 Farben der ICONails zugeschickt, sodass ich euch heute meine Eindrücke davon erzählen kann.

In dem Paket befanden sich die Farben „34 For the berry first time!“, „21 Want to be my brightsmaid?“, „16 Cloud nine“, „11 Go for Gold!“, „05 It’s all about that red“.

Ein Nagellack der Reihe kostet 2,99 Euro.

iconails

Meine Eindrücke:

Wie ihr gleich auf den Bildern sehen werdet, ist es so, dass ich ziemlich kleine Hände habe und dementsprechend etwas in meiner Bewegungsfähigkeit eingeschränkt bin. Dazu kommt es auch, dass ich auf der Arbeit sehr viel mit Flüssigkeiten arbeite, sowie auch viel an großen Geräten, wie zum Beispiel Lampen oder Leitern, arbeite. Dementsprechend ist ein Wunder, wenn ein Nagellack länger als drei Tage bei mir hält.

 

Als erstes habe ich die Farbe „Cloud nine“ ausprobiert, weil mich dieser helle Grauton so fasziniert hat, aber leider, wie es manchmal so ist, sah die Farbe nach dem Auftragen nicht so aus, wie in der Flasche. Irgendwie dunkler.

cloundnine_tag3Catrice

Ich habe die Farbe in zwei Schichten ohne Top Coat aufgetragen. Auf dem Foto sieht ihr das Ergebnis nach drei Tagen. Ich würde jetzt nicht sagen, dass die Haltbarkeit sehr schlecht ist, aber auch nicht sehr gut und so, dass ich sie empfehlen würde.

 

„Go for Gold!“ habe ich in zwei Schichten und mit Top Coat aufgetragen, da ich den Eindruck habe, dass metallische Farben sehr schwer haltbar sind.

Nach dem die Farbe fast 20 Minuten getrocknet hatte, habe ich alles für das Foto vorbereitet und nur währenddessen sind bereits Kratzer rein gekommen.

GoforGold_tag1Catrice

Diese Farbe habe ich vier Tage getragen.

GoforGold_tag1Catrice

Von welcher Farbe ich aber komplett begeistert war, ist „Berry for the first time!“. Sie hat mit zwei Schichten und Top Coat fünf Tage ohne Probleme gehalten.

 

Die Farben lassen sich gesamt alle durch den flachen Pinsel sehr leicht auftragen. Von dem Pflegeeffekt habe ich persönlich nichts gemerkt. In dieser Preisklasse sind die ICONails auf jeden Fall ein Test wert, wer nicht das Budget hat oder auch einfach nicht einen teureren Nagellack kaufen möchte.

 

Was sind eure Eindrücke von den ICONails? Lasst es mich gerne in den Kommentaren wissen! 


Quelle: http://www.catrice.eu/de/naegel-lackieren/nagellack/nagellacke/catrice-cosmetics/iconails-gel-lacquer-01.html

Die Produkte wurden mir von Cosnova zur Verfügung gestellt. Vielen Dank!

Sonntagsgedanken (34) – Respekt verdienen

Respekt.

Wikipedia definiert dies so:

Respekt (lateinisch respectus „Zurückschauen, Rücksicht, Berücksichtigung“, auch respecto „zurücksehen, berücksichtigen“) bezeichnet eine Form der Wertschätzung, Aufmerksamkeit und Ehrerbietung gegenüber einem anderen Lebewesen.

Respekt gegenüber unseren Mitmenschen ist ein sehr wichtiger Charakterzug, der grundlegend ist. Wir müssen nicht jeden mögen, jedoch sollte man sich zumindest gegenseitig respektieren, damit wir friedlich Seite an Seite leben können. Sozusagen ein gewisser Grundrespekt, den wir alle besitzen müssten.

 

 

Dann gibt es noch den Respekt den wir uns im Laufe der Zeit aneignen, der sich aus unseren Charakter, unsere Wirkung auf unsere Mitmenschen oder auch durch das was wir tun auszeichnet.

Oft ist es sehr schwierig uns das, was wir uns wünschen, anzueignen.

Wenn wir irgendwo neu sind, wollen wir oft sofort von allen respektiert werden und merken nicht, dass wir vor allem durch unsere Taten respektiert werden. So müssen wir uns vorher einen Namen machen. Dafür sorgen, dass uns unsere Taten auszeichnen.

Es ist zwar ein langer und schwieriger Weg, aber dann haben wir es geschafft und uns den Respekt, neben dem Grundrespekt, auch wirklich verdient.


Daumen hoch für: diese immer seltener werdenden Sommerabende, die man auch noch abends um zehn auf der Terrasse verbringen kann, Zusammenhalt

Daumen runter für: diese nervige Erkältung, die sich schon in den letzten Wochen bei mir angebahnt hat und jetzt ihr volles Ausmaß erreicht hat

Musiktipps: Jennifer Rostock – Alles cool, Gloria – Immer noch da

„Aha“ Moment: In der Ausbildung lerne ich gerade alles zum Aufbau der Kamera und die Einstellungen. Es ist total faszinierend, wie sich immer mehr und mehr der Kreis schließt und ich so immer ein Stück mehr dazu lerne.

 

Eine schöne Woche wünsche ich euch!