Hallo Montag! (KW 26)

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Hallo Montag

Neu entdeckt: Fritz – kola mit Stevia – Geschmack. Ich probiere mich gerade durch die verschiedenen Sorten durch und die mit Stevia schmeckt so gut! Man muss den Geschmack von Stevia natürlich mögen, weil dieser sehr intensiv ist. Gibt es Fritz – kola eigentlich nur in Norddeutschland? Schreibt es mir gerne in die Kommentare, da bin ich jetzt neugierig. Hier könnt ihr euch das Getränk anschauen.

Daumen hoch für: Freundinnenmomente, wenn sich Freundschaften immer mehr festigen, das Gefühl so langsam aber sicher Anschluss zu finden

 

Blogbeiträge

Ich setze mich seit ungefähr einem Jahr sehr mit dem Thema Minimalismus auseinander. Auf bekleidet gibt es einen interessanten Beitrag über die Konmari Methode. Falls ihr euch für das Thema interessiert, könnt ihr euch hier das Buch von Marie Kondo anschauen.

 

Fashion

Eigentlich bin ich überhaupt kein Fan von Gelb als Kleidungsfarbe, aber irgendwie hat dieser Rock von Marni (via The Outnet) etwas.

Immer mehr entdecke ich meine Vorliebe für Oversize – Oberteile, wie dieses von &otherstories.

Als ich diesen Hosenrock von ASOS DESIGN Petite gesehen habe, war ich sofort verliebt.

hallomontag

Eine schöne Woche wünsche ich euch!

 

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Rezept: Griechische Kartoffelpfanne nach Jamie Oliver

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Hey ihr Lieben,

wenn es eine Sache gibt, die ich mir schon seit Jahren vornehme richtig zu lernen, dann ist es das Kochen. Ich könnte mich schon selber versorgen, so ist das nicht, aber irgendwie gehe ich das immer sehr sporadisch an. Deshalb habe ich mir letztes Jahr zu Weihnachten von Jamie Oliver die „Wohlfühlküche – Unverschämt leckere Klassiker“ (Klick)* gewünscht und es jetzt nach einem halben Jahr endlich auf die Reihe bekommen ein Rezept davon nachzukochen. Und da es vielleicht ganz interessant ist zu sehen, wie ich mich als Kochanfänger damit geschlagen habe, zeige ich euch heute das Rezept einer Griechischen Kartoffelpfanne, was ich schon bereits etwas abgeändert habe.

Ihr braucht (für eine Pfanne):

  • 800g mehligkochende Kartoffeln
  • 1 Esslöffel Butter
  • 1 große Zwiebel (oder 2 kleine)
  • 1 Flasche Pflanzenöl
  • 6 große Eier
  • Kräuter eurer Wahl

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Zuerst schält ihr die Kartoffeln und schneidet sie in fingerdicke Spalten. Hierbei haben wir zu Hause schon vermutet, dass es sehr gut ist, wenn man eine Maschine zu Hand nimmt, wenn man Eine hat. Dadurch werden die Streifen gleichmäßiger, was später für die Garzeit wichtig ist. Danach gart ihr die Kartoffeln für acht Minuten im kochenden Salzwasser vor.

Währenddessen schmilzt ihr die Butter in einer großen beschichteten Pfanne bei schwacher bis mittlerer Temperatur, schält die Zwiebeln und schneidet sie in kleine Würfel. Diese gebt ihr mit einer Prise Meersalz in die Pfanne und schwitzt sie unter gelegentlichen Rühren ungefähr 15 Minuten an. Danach erhöht ihr die Temperatur und bratet sie zirka fünf Minuten goldbraun an.

Währenddessen füllt ihr einen stabilen Topf knapp bis zur Hälfte mit Pflanzenöl und erhitzt dies bei hoher Temperatur auf 180 Grad. Da ich kein Thermometer zur Verfügung hatte, habe ich ein Stück Kartoffel in das Öl geschmissen und gewartet bis die Kartoffel an die Oberfläche steigt. Es hat soweit ganz gut funktioniert, jedoch hatte ich mir dabei die Frage gestellt, ob es trotzdem warm genug war, wegen der unregelmäßig geschnittenen Kartoffelscheiben.

Wenn das Öl heiß genug ist, taucht ihr die Kartoffeln in das heiße Öl. In dem Buch wird von einem Metallsieb geschrieben, jedoch haben selbst in das größte Metallsieb bei mir nicht alle Kartoffeln reingepasst. Deshalb habe ich sie ohne Sieb in das Öl getaucht und sie später mit einem Sieb nach und nach wieder rausgefischt. Nach ungefähr 15 Minuten holte ihr die Kartoffeln aus dem Topf und legt sie in eine mit Küchenpapier ausgelegte Schüssel. Ihr schwenkt sie kurz durch und salzt sie kräftig durch.

Danach gebt ihr die Kartoffeln zu den Zwiebeln in die Pfanne. In einer anderen Schüssel verquirlt ihr die Eier mit Salz und Eier kräftig und gebt die Mischung bei starker Hitze zügig in die Pfanne und rührt sie behutsam unter die Kartoffeln und Zwiebeln bis alle gleichmäßig verteilt ist. Ab jetzt rührt ihr nicht mehr und lässt das Ei höchstens 30 Sekunden am Pfannenboden stocken.

FERTIG!

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Jetzt wo ich diesen Beitrag schreibe, haben wir insgesamt zwei verschiedene Varianten von dem Rezept zu Hause ausprobiert. Einmal diese Variante und dann hat meine Mutter noch eine Variante gekocht, wo das Ei ein richtig festes Rührei und die Kartoffeln wie bei Bratkartoffeln hauchdünne Scheiben waren. Generell war es mehr geschichtet und war eher ein Omelett. Meins war es persönlich nicht so. Mir hat es an dem Rezept nämlich sehr gut gefallen, dass das Ei noch nicht ganz fest und so cremiger war. Aber es ist Geschmackssache.

Das Rezept ist in dem Buch sehr verständlich und nachvollziehbar erklärt, sodass auch Kochanfänger wie ich das verstehen. Was mir neben dem sehr tollen Fotografien auch sehr gut an dem Buch gefällt, ist diese Vielfalt an Rezepten. Es geht von klassischen englischen Rezepten zu Anleitungen wie man seine eigenen Krakauer – Würstchen herstellen kann, bis zu Klassiker wie eine Gemüselasagne. Wenn ihr das Buch im Buchladen seht, schaut es euch auf jeden Fall an. Es ist bestimmt auch Etwas für euch dabei!

 

Monatsfavoriten September #17

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Hey ihr Lieben,

ja, ich weiß meine letzten Favoriten sind schon etwas her und dieser Beitrag kommt eigentlich auch schon viel zu spät, aber sonst würde er gar nicht mehr online gehen.

 

Essen & Trinken

MonatsfavoritenSeptember.1

Teekanne – Herzkirsche

In der letzten Zeit trinke ich wieder mehr Tee, was auch ganz gut, weil ich so meinen Kaffeekonsum zumindest etwas in Maßen halten kann. Während der Großteil aus meinen Freunde- und Bekanntenkreis eher Kräutertee trinkt, bin ich ein Fan von Früchtetee. Herzkirsche habe ich zur Anfangszeit in der Oberstufe sehr viel getrunken und als ich diesen Monat wieder den ersten Schluck getrunken hatte, habe ich mich wieder in diese Zeit zurückversetzt gefühlt, nur dass ich diesen Geschmack mit neuen Erinnerungen verbinden kann.

 

Campus Café/Campus Suite – Surfcup Nudeln

Die Studenten aus dem Norden von euch kennen bestimmt Campus Suite. Ich habe dieses Jahr das erste Mal die Surcup Nudeln gegessen und nachdem ich mich an die Schärfe gewöhnt habe, kann ich jetzt nicht genug davon kriegen.

 

Beauty & Assecoires

MonatsfavoritenSeptember.2

Betonte Lippen

Schon immer haben mich betonte Lippen fasziniert und so langsam probiere ich mich auch immer mehr daran aus. Im September habe ich von Nyx die soft matte lip cream in der Farbe copenhagen, sowie von Urban Decay aus der Vice Kollektion die Farbe Heat für mich entdeckt.

MonatsfavoritenSeptember.3

Verschiedene Ohrringe

Eigentlich habe ich von diesem Trend überhaupt nichts gehalten, da für mich bei Ohrringen immer eine gewisse Symmetrie herrschen musste. Eigentlich. Die Ohrringe auf dem Bild und einige Andere habe ich bei Accessorize gefunden und seitdem finde ich diesen Trend total faszinierend.

 

Buchtipp

MonatsfavoritenSeptember.4

Frank Treichler, Kyra Sänger, Christian Sänger – Lightroom CC; Schnell einsteigen, effizient einsetzen     dpunkt.verlag

Bildbearbeitung ist ein ganz großes Thema in meiner Ausbildung. Ich weiß bereits, das Photoshop Prüfungsthema sein wird und ich es so auf jeden Fall in der Berufsschule haben werde. Aber da ich in der Cloud, die ich von Adobe habe, auch Lightroom habe und ich bereits so viele positive Resonanzen zu dem Programm gehört habe, habe ich mir das Buch zum Geburtstag gewünscht und bin bis jetzt absolut begeistert davon. Lightroom ist verdammt kompliziert und bis jetzt kann ich mich mit dem Buch immer ein Stück mehr an das Programm rantasten. Ich werde aber noch einmal einen seperaten Beitrag zu dem Buch hochladen, wenn ich mich mehr damit auseinandergesetzt habe.

 

Musik

 

Nachgedacht:

Es ist richtig so, dass man, wenn man sich im Social Media Bereich aufhält, sich mit der Transparenz beim Vorstellen von Produkten auseinandersetzt. Deshalb finde ich auf dieser Seite diese Kennzeichnungsdebatte super und auch die neue Funktion auf Instagram. Aber was ist das mit dieser dauerhaften Kennzeichnung? Müssen wir jetzt wirklich alles als Werbung markieren, selbst wenn wir unsere Meinung über selbstgekaufte Produkte gut tun oder zeigen wollen, welche selbstgekaufte Kleidung wir heute tragen? Ist das überhaupt noch transparent?

Reicht es nicht, wenn wir alles markieren, was in Zusammenarbeit mit Firmen entstanden ist? Seien es gesponsorte Produkte, Fotos oder Artikel?

Mich interessiert sehr eure Meinung zu dem Thema und vielleicht ist einer unter euch, der das Thema rechtlich beleuchten kann. Schreibt mir gerne eure Gedanken dazu in die Kommentare, dann können wir uns darüber austauschen!

 

 

 

 

Buchtipp: Alexa Chung – it: Über Style

 

Hey ihr Lieben,

nach Ewigkeiten habe ich mal wieder ein Buchtipp für euch, und zwar von Alexa Chung: it – Über Style. Viel Spaß! 🙂

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Ich habe lange überlegt, in welches Genre ich das Buch einordnen würde, da Alexa über vieles aus ihrem Privatleben schreibt, aber dabei auch viel was sie zu ihrem Style inspiriert.

Das Buch ist 2013 im „Penguin Books“ Verlag in London erschienen und ein Jahr später kam die deutsche Ausgabe über den „mvg“ Verlag raus.

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Alexa berichtet unteranderem darüber wie die Spicegirls sie zu modischen Fehlkäufen zwischen 1996 und 1998 beeinflusst haben, über ihren Großvater als Modelegende, Dancemusik und wie Filmcharaktere ihr dabei geholfen haben, ihren persönlichen Styl zu finden. Diese Charaktere zählt sie auf und es ist immer mit den passenden Fotos unterlegt. Sie gibt einen Leitfaden der die morgendliche Qual der Wahl beim Outfit zusammen stellen erleichtern soll, erklärt ihren Schminkstyle und erklärt ihre Vorliebe für Dinosaurier. Es gibt noch viel mehr, aber den Rest müsst ihr selber lesen 😉.

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Der Schreibstil ist kein klassischer, sondern so als würde Alexa vor euch sitzen und etwas von sich erzählen.

Alles ist mit wunderbaren Fotografien und Illustrationen unterlegt und auf insgesamt 192 Seiten ein schönes Buch zum Schmökern und zur Inspirationssuche.

Jedoch ist es meiner Meinung nach kein Buch, wenn ihr etwas hochwertigeres sucht.

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Kennt ihr das Buch und wenn ihr es gelesen habt, seit ihr meiner Meinung? Lasst es mich gerne in den Kommentaren wissen! 🙂

What’s in my bag?

Hey ihr Lieben,

ich weiß gar nicht, wie viele Beiträge in Text und Videoform ich über dieses Thema bereits gesehen habe, aber ich finde es sehr interessant zu sehen, was täglich rum geschleppt wird. Seht ihr das auch so?

Deshalb habe ich gedacht, ich zeige euch heute, was sich so in meiner Tasche befindet. Es ist natürlich immer anders.

Ich bin gerade dabei mir anzugewöhnen die Tasche mindestens einmal die Woche auszuräumen und einmal zu reinigen, weil sich da so viel Müll drin sammelt und man sonst immer mehr Probleme hat, Dinge zu finden.

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Tasche

Die Tasche ist von H&M und ich habe sie euch bereits in meinen Monatsfavoriten von Januar gezeigt (Klick). Es gibt sie auch noch in Hellgrau und Taupe und hier könnt ihr sie euch anschauen und eventuell bestellen.

Lesestoff

Da ich viel pendel, habe ich eigentlich immer was zum Lesen dabei. Hier habe ich jetzt mal als Beispiel die aktuelle Vogue und die Biografie von Alexa Chung: it – über Style auf das Foto gepackt.

Reinigung

Es ist eigentlich selbstverständlich sowas dabei zu haben und ich frage mich, warum ich noch nicht früher daran gedacht habe. Über den Tag kommt man mit so viel in Berührung und man kann sich nicht immer die Hände waschen. Dafür habe ich von Balea: Reinigendes Handgel mit fruchtigen Himbeerduft. Ich bin noch auf der Sache nach ein Desinfektionsmittel für die Handtasche. Kennt ihr was kleines, was man schnell rein schmeißen kann? 

Sicherheitsweste

Ich fahre viel Fahrrad und wohne auf dem Land, wo es kaum Straßenlaternen gibt. Da ist es sehr wichtig im dunkeln gut erkennbar zu sein und wichtig für die Sicherheit. Da ist es in dem Moment egal, wie man aussieht.

Handcreme

Hier teste ich gerade die von eos in der Beerenedition aus und bis jetzt finde ich sie super.

Feuchttücher

Es kann immer sein, dass man irgendwie dreckig wird und da sind solche Tücher super. Sie sind auch gut, wenn zum Beispiel die Mascara verschmiert. Aktuell habe ich gerade die von budniBaby.

Taschentücher, Lippenbalsam, Portemonnaie, Bürste

Zu den Taschentüchern brauche ich, glaube ich, nichts zu sagen :D. Der Labello ist von Eucerin und die Bürste mit Spiegel von Rossmann. Das Portemonnaie ist von sOliver und was ich daran so gut finde, ist dass ich dort genug Platz habe für die ganzen Karten und zwei Geldfächer, was ich vorher nicht hatte.

Terminkalender, Notizbuch

Ich komme mit einem Terminkalender auf mein Handy nicht klar, sondern muss mir noch immer alles aufschreiben. Dieses Jahr teste ich das erste Mal den Kalender von Moleskine aus, womit ich bis jetzt ganz zufrieden bin. Auf der einen Seite ist eine Wochenübersicht und auf der anderen eine leere Seite, wo ich mir Dinge wie To – Do’s für die Woche aufschreibe.

Das Notizbuch ist von Leuchtturm und ich habe es mir für den Blog gekauft, weil ich oft Ideen habe, wenn ich unterwegs bin und wenn ich sie zu Hause ausarbeiten möchte, habe ich sie meist wieder vergessen. Außerdem kann ich so auch Ideen und Entwürfe sammeln und habe alles in einem Buch gesammelt. Es ist eigentlich komplett schwarz, aber ich habe es noch mit Washi – Tape beklebt.

Tabletten

Ich habe eigentlich immer IBU oder Paracetamol dabei.

Bodyspray

Erst recht wo es jetzt so langsam auf die warmen Temperaturen zu geht, habe ich Bodyspray dabei, weil es noch mehr erfrischt. Hier habe ich von Fresh Line: Poseidon Body Splash*. Durch die Größe passt es super in die Handtasche.

Deo

Da nutze ich sehr gerne die kleinen Größen. Aktuell nutze ich von Nivea: Protect & Care Deodorant und es ist so gut!

Schutzengel

Ein Geschenk meiner Mutter.

Schlüssel

Mein Haustürschlüssel und meine Arbeitsschlüssel mit Button. Falls ihr auch einen Button tragen müsst und der magnetisch ist, macht den an etwas Größeres, was ihr in dem Moment eventuell auch benötigt. So müsst ihr nicht ständig suchen.


*Glossybox Produkt 

Buchtipp: Jojo Moyes – Ein ganzes halbes Jahr

Hey ihr Lieben,

nach langer Zeit habe ich wieder einen Buchtipp für euch: Jojo Moyes – Ein ganzes halbes Jahr.

 

Ein paar Grundinformationen:

Autorin: Jojo Moyes

Verlag: Rowohlt Taschenbuch Verlag

Erscheinungsjahr: 2012 (London) , März 2013 (Deutschland)

Originaltitel: „Me before you“

Original erschienen im Verlag: PenguinBooks

Kapitel: 27 (dazu Prolog und Epilog)

Seiten: 519

 

Inhalt

In „Ein ganzes halbes Jahr“ geht es um die Liebesgeschichte von Lou und Will. Will Traynor ist 35 Jahre alt und seit zwei Jahren querschnittsgelähmt. Dadurch, dass er sich nicht mehr bewegen kann, hat er die Lust am Leben verloren und wollte es deshalb durch Selbstmord beenden, wo er jedoch von seiner Mutter rechtzeitig gefunden wird. Als Will wieder genesen ist, verspricht er seiner Mutter, dass sie ein halbes Jahr haben, um ihn umzustimmen. Sonst hat Will vor Sterbehilfe wahr zu nehmen. Aus diesem Grund engagiert die Mutter für dieses halbe Jahr eine neue Pflegerin: Louisa Clark, genannt Lou.

Die 27 jährige Lou hat eine direkte Art und einen etwas schrägen Modegeschmack, den nicht alle in der englischen Kleinstadt teilen, in der sie lebt. Sie ist mit ihrem Freund fast sieben Jahre zusammen und arbeitet als Kellnerin in einem Café an der Burg, die die einzige Touristenattraktion in der Stadt ist. Als dieses schließt, ist Lou arbeitslos und muss dringend einen neuen Job finden, da ihre Familie von ihrem Geld abhängig ist, wo sie noch immer lebt. Aus diesem Grund stellt sie sich bei den Traynors als Pflegerin vor. Diesen Job bekommt sie und muss von nun an auf Will aufpassen.

Anfangs kommen Louisa und Will schlecht miteinander zu Recht. Mit der Zeit entwickelt sich jedoch so Etwas wie Freundschaft zwischen den Beiden. Als Lou von Wills Sterbehilfe-Plan erfährt, beschließt sie, ihn umzustimmen. Lou, die bis jetzt nichts aus ihrem Leben gemacht hat, hat das Ziel, Will zu neuem Lebensmut zu verhelfen.

Doch Will möchte ebenfalls aus ihrem Schneckenhaus raus holen mit Bildung, Bücher und Gesprächen.

Sie unternehmen viel gemeinsam, besuchen zum Beispiel ein klassisches Konzert.
In ihren Bemühungen, Will umzustimmen, kämpft Lou gegen die Zeit, der Termin für die Schweizreise zur Sterbehilfe rückt immer näher. Je mehr sie miteinander unternehmen, desto stärker werden ihre Gefühle füreinander.

Über das Ende möchte ich nur so viel verraten, dass ich geweint habe und die, die in meinem Bekanntenkreis das Buch gelesen haben, ebenfalls.

Meinung:

Ich lieeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeebe dieses Buch!

Es ist rührend und romantisch geschrieben.

Jojo Moyes schafft es die Behinderung von Will in all ihren Facetten beschreiben. Jedoch beschränkt sie sich nicht nur darauf bei ihm, sondern ebenfalls andere Züge an ihm.

 

 „Eine bittersüße Geschichte über Liebe, Lernen und Loslassen“

(Daily Mail)