Rezept: Käse – Fladen

Hey ihr Lieben,

in der letzten Zeit habe ich verstärkt nach Rezepten gesucht zum Vorkochen. Ich bin immer den ganzen Tag unterwegs und finde es da immer sehr schwierig eine ausgewogene Ernährung zu haben.

Dann bin ich in auf das Grundrezept „Käse – Naan“ gestoßen und zeige euch heute meine Abwandlung davon. Viel Spaß!

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Zutaten:

150ml Milch

2 1/2 EL Zucker

42g frische Hefe

2 EL Sonneblumenöl

150ml Naturjoghurt

1 Ei

1/4 TL Salz

500g Mehl

Chilipulver

200g Cheddarkäse

 

Zuerst gebt ihr Milch, Zucker, Hefe, die Hälfte vom Öl, Joghurt, Ei und Salz in eine Schüssel, vermengt die Zutaten kurz miteinander und erhitzt diese Mischung für zirka 2 Minuten in der Mikrowelle, bis sie lauwarm ist.

Danach gebt ihr das Mehl in eine seperate Schüssel und gibt dort die Flüssigkeit hinzu. Ihr verknetet Alles zu einem glatten Teig, bedeckt die Schüssel mit einem Geschirrtuch und lässt den Teig für ungefähr 60 Minuten an einem warmen Ort ruhen.

Wenn der Teig ungefähr das Doppelte seiner ursprünglichen Größe angenommen hat, teilt ihr ihn in gleich große Stücke und rollt diesen auf einer mit Mehl bestäubten Arbeitsfläche dünn aus.

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Im Anschluss belegt ihr den Teig mit Cheddarkäse und gebt zusätzlich Chilipulver darauf nach Belieben. Ich mache es gerne ein bisschen stärker, da durch den Teig später viel vom Geschmack verschluckt wird.

Danach legt ihr ein weiteres ausgerolltes Teigstück darauf und drückt die Stücke außen zusammen.

 

Um den Teig zu braten, erwärmt ihr eine Pfanne ohne Fett oder Öl auf mittlerer Hitze und erwärmt das Brot von beiden Seiten.

 

Fertig!

 

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Rezept: Griechische Kartoffelpfanne nach Jamie Oliver

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Hey ihr Lieben,

wenn es eine Sache gibt, die ich mir schon seit Jahren vornehme richtig zu lernen, dann ist es das Kochen. Ich könnte mich schon selber versorgen, so ist das nicht, aber irgendwie gehe ich das immer sehr sporadisch an. Deshalb habe ich mir letztes Jahr zu Weihnachten von Jamie Oliver die „Wohlfühlküche – Unverschämt leckere Klassiker“ (Klick)* gewünscht und es jetzt nach einem halben Jahr endlich auf die Reihe bekommen ein Rezept davon nachzukochen. Und da es vielleicht ganz interessant ist zu sehen, wie ich mich als Kochanfänger damit geschlagen habe, zeige ich euch heute das Rezept einer Griechischen Kartoffelpfanne, was ich schon bereits etwas abgeändert habe.

Ihr braucht (für eine Pfanne):

  • 800g mehligkochende Kartoffeln
  • 1 Esslöffel Butter
  • 1 große Zwiebel (oder 2 kleine)
  • 1 Flasche Pflanzenöl
  • 6 große Eier
  • Kräuter eurer Wahl

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Zuerst schält ihr die Kartoffeln und schneidet sie in fingerdicke Spalten. Hierbei haben wir zu Hause schon vermutet, dass es sehr gut ist, wenn man eine Maschine zu Hand nimmt, wenn man Eine hat. Dadurch werden die Streifen gleichmäßiger, was später für die Garzeit wichtig ist. Danach gart ihr die Kartoffeln für acht Minuten im kochenden Salzwasser vor.

Währenddessen schmilzt ihr die Butter in einer großen beschichteten Pfanne bei schwacher bis mittlerer Temperatur, schält die Zwiebeln und schneidet sie in kleine Würfel. Diese gebt ihr mit einer Prise Meersalz in die Pfanne und schwitzt sie unter gelegentlichen Rühren ungefähr 15 Minuten an. Danach erhöht ihr die Temperatur und bratet sie zirka fünf Minuten goldbraun an.

Währenddessen füllt ihr einen stabilen Topf knapp bis zur Hälfte mit Pflanzenöl und erhitzt dies bei hoher Temperatur auf 180 Grad. Da ich kein Thermometer zur Verfügung hatte, habe ich ein Stück Kartoffel in das Öl geschmissen und gewartet bis die Kartoffel an die Oberfläche steigt. Es hat soweit ganz gut funktioniert, jedoch hatte ich mir dabei die Frage gestellt, ob es trotzdem warm genug war, wegen der unregelmäßig geschnittenen Kartoffelscheiben.

Wenn das Öl heiß genug ist, taucht ihr die Kartoffeln in das heiße Öl. In dem Buch wird von einem Metallsieb geschrieben, jedoch haben selbst in das größte Metallsieb bei mir nicht alle Kartoffeln reingepasst. Deshalb habe ich sie ohne Sieb in das Öl getaucht und sie später mit einem Sieb nach und nach wieder rausgefischt. Nach ungefähr 15 Minuten holte ihr die Kartoffeln aus dem Topf und legt sie in eine mit Küchenpapier ausgelegte Schüssel. Ihr schwenkt sie kurz durch und salzt sie kräftig durch.

Danach gebt ihr die Kartoffeln zu den Zwiebeln in die Pfanne. In einer anderen Schüssel verquirlt ihr die Eier mit Salz und Eier kräftig und gebt die Mischung bei starker Hitze zügig in die Pfanne und rührt sie behutsam unter die Kartoffeln und Zwiebeln bis alle gleichmäßig verteilt ist. Ab jetzt rührt ihr nicht mehr und lässt das Ei höchstens 30 Sekunden am Pfannenboden stocken.

FERTIG!

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Jetzt wo ich diesen Beitrag schreibe, haben wir insgesamt zwei verschiedene Varianten von dem Rezept zu Hause ausprobiert. Einmal diese Variante und dann hat meine Mutter noch eine Variante gekocht, wo das Ei ein richtig festes Rührei und die Kartoffeln wie bei Bratkartoffeln hauchdünne Scheiben waren. Generell war es mehr geschichtet und war eher ein Omelett. Meins war es persönlich nicht so. Mir hat es an dem Rezept nämlich sehr gut gefallen, dass das Ei noch nicht ganz fest und so cremiger war. Aber es ist Geschmackssache.

Das Rezept ist in dem Buch sehr verständlich und nachvollziehbar erklärt, sodass auch Kochanfänger wie ich das verstehen. Was mir neben dem sehr tollen Fotografien auch sehr gut an dem Buch gefällt, ist diese Vielfalt an Rezepten. Es geht von klassischen englischen Rezepten zu Anleitungen wie man seine eigenen Krakauer – Würstchen herstellen kann, bis zu Klassiker wie eine Gemüselasagne. Wenn ihr das Buch im Buchladen seht, schaut es euch auf jeden Fall an. Es ist bestimmt auch Etwas für euch dabei!

 

Monatsfavoriten April #17

Hey ihr Lieben,

eigentlich ist der Monatsfavoritenbeitrag immer für den letzten Donnerstag im Monat geplant, aber irgendwie hat das dieses Mal nicht geklappt. Jetzt ist er aber da. Viel Spaß! 🙂

Beauty

Monatsfavoriten_April2

Balea – Aqua Feuchtigkeitsserum

In der letzten Zeit ist meine Haut an einigen Stellen gereizt und gerötet. Dieses Serum beruhigt diese Stellen und spendet Feuchtigkeit. Es zieht sehr schnell ein, sodass es auch als Unterlage für die Foundation genutzt werden kann. Daumen hoch!

Monatsfavoriten_April3

Urban Decay – NAKED Ultimate Basics Palette

Hier habe ich euch die Palette bereits in einem Haul gezeigt und hier habe ich sie nach einer kleinen Testphase auf Instagram gezeigt. Ich bin so begeistert von der Palette, dass ich sie euch noch einmal hier zeigen musste.

Monatsfavoriten_April4

Douglas – Les Délices -Creamy body shower gel: Raspberry Macaron

Zwar ist dies noch kein Monatsfavorit, weil ich das Duschgel erst ungefähr eine Woche besitze, aber ich wollte euch unbedingt meinen ersten Testeindruck erzählen. Das Duschgel riecht sehr gut nach Himbeere, aber nicht zu viel und lässt sich leicht verteilen. Es ist außerdem leicht cremig. Daumen hoch!

Food

Monatsfavoriten_April1

Rossmann – Genuss pur: Waldbeer Porridge

Ich bin immer auf der Suche nach Essen für die Arbeit, dass ich leicht mit den Wasserkocher oder mit der Mikrowelle zu machen ist, da ich leider nicht immer dazu komme, mir etwas vor zu kochen.  Tütensuppen oder Nudeln sind zwar manchmal ganz lecker, aber leider auch sehr ungesund. Bei Rossmann in der Bio Abteilung probiere ich mich gerade durch die Fertiggerichte durch.

Ich habe einmal probiert Porridge selber zu machen, habe es jedoch nicht hinbekommen. Kennt einer von euch, ein gutes Rezept? Das Fertigporride lässt sich leicht mit heißen Wasser aufgießen, schmeckt nach Beeren und lässt sich auch mit frischen Beeren verfeinern. Daumen hoch!

Musik

In Dauerschleife!

Rezept: Fetacreme

Hey ihr Lieben,

heute zeige ich euch ein Rezept für eine Fetacreme, die sich verschieden kombinieren lässt. Ich esse sie gerne mit Pfannkuchen. Viel Spaß!

Feta_Creme1

Ihr benötigt:

  • 200g Feta
  • 150g saure Sahne
  • 1 Frühlingszwiebel
  • Zitronensaft
  • verschiedene Kräuter
  • Gewürze nach Belieben

Feta_Creme2

  • Zuerst zerdrückt ihr den Feta mit einer Gabel. Mir hat dabei geholfen, dass ich ihn vorher in Würfel geschnitten habe.
  • Danach gebt ihr die saure Sahne dazu, schneidet die Frühlingszwiebel klein und gebt die Kräuter dazu. Bei den Kräutern habe ich Petersilie, Schnittlauch und Basilikum verwendet. Dann vermengt ihr alles miteinander, bis ihr eine Creme habt.
  • Dann gebt ihr Zitronensaft dazu und würzt es nach Belieben.

FERTIG!

Rezept: One Pot Pasta

Hey ihr Lieben,

nach Ewigkeiten zeige ich euch heute mal wieder ein Rezept. Meine Version der One Pot Pasta!

Martha Stewart hat die One Pot Pasta entwickelt.

Es gibt so viele verschiedene Variationen, weil sich das Rezept so einfach verändern lässt. Da ich aber nicht die Beste in Kochen bin, traue ich mich noch nicht so daran, sondern variiere eher mit den Gewürzen.

One Pot Pasta_1

Zutaten:

  • 1 Packung Spaghetti
  • 1 Liter Wasser
  • 1 Packung Kirschtomaten
  • 1 Brühwürfel
  • Tomatenmark
  • 2 Mozarella
  • Salz und Pfeffer
  • Kräuter nach Belieben ( ich habe Schnittlauch, Petersilie, Basilikum und Liebstöckel benutzt)

One Pot Pasta_2

  • Das Wasser mit den Spaghetti in einen großen Topf geben und auf den Herd auf größte Stufe stellen.
  • Die Tomaten vierteln und zu den Spaghetti werfen und ein Brühwürfel und Tomatenmark dazugeben.
  • Während des Kochens die Nudeln immer ordentlich durchrühren, die Pasta brennt schnell an.
  • Sobald das Wasser weggedunstet (keine Ahnung, was genau das passende Wort dafür ist, aber ich hoffe, ihr versteht, was ich meine), die Pasta würzen, Mozarella schneiden und nach und nach drunter heben. Sobald der Käse geschmolzen ist, Basilikum dazu geben.

FERTIG!

One Pot Pasta_3Wie findet ihr One Pot Pasta?

Schoko – Brownies

Hey ihr Lieben,

heute zeige ich euch mal wieder ein kleines Rezept. Viel Spaß! 🙂

 

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1.Den Backofen auf 160 Grad Umluft vorheizen.

2.Die Schokolade und die Butter in einem Wasserbad schmelzen lassen, danach die Masse etwas abkühlen lassen.

3.Zucker, Eier, Mehl, Backpulver und Kakaopulver in einer Schüssel verrühren, dann die noch warme Schoko-/Buttermasse unterrühren.

4.Den Teig in eine flache mit Backpapier ausgelegte Form geben. Da ich so eine Form nicht habe, habe ich einfach ein Backblech genutzt.

5.Den Teig glatt streichen und für ca. 30 Minuten backen lassen.

6.Die Brownies etwas abkühlen lassen und in Streifen schneiden. Wenn ihr möchtet, könnt ihr sie auch noch mit etwas Kakaopulver bestreuen.

FERTIG! 🙂