Life – Update (Oktober 2018)

Hey ihr Lieben,

ich weiß, es ist viel zu lange her, dass ich hier einen Beitrag hochgeladen habe. Leider war es eine Mischung aus Stress und persönlichen Gründen, weshalb ich es leider nicht geschafft habe, mich mit dem Blog auseinanderzusetzen.

Aber es passiert gerade sehr viel hinter den Kulissen. Was genau werdet ihr im Laufe des Jahres sehen. Um so langsam wieder einen Einstieg zu finden, starten wir heute mit einem kleinen Life – Update.

 

Layout

Ich hatte Geburtstag! Ich bin jetzt 21.

Es sind die Daten für meine Zwischenprüfung bekannt gegeben worden. So langsam geht es also in die heiße Phase und ich kriege innerlich bereits einen Nervenzusammenbruch wenn ich an die ganzen Abgaben denke.

Letztes Wochenende war ich mit der Berufsschule in Köln auf der Photokina. Die Messe war sehr interessant, aber wenn ich dort nochmal hinfahre, würde ich es eher am Freitag probieren, weil es schon eine ziemliche Menschenmenge war. Am Freitag kann ich mir vorstellen, dass es eventuell ein bisschen entspannter ist Alles auszuprobieren und die Vorträge anzuschauen. Aber ich konnte die Z7 von Nikon austesten und die ist ein Traum! Ich bin total fasziniert von der Leichtigkeit von spiegellosen Kameras.

Mein Kopf quillt so über vor den ganzen Abgaben, dass ich gerade versuche Stück für Stück ein bisschen mehr Struktur und Entspannung in mein Leben einzubauen, so weit es geht. Ich glaube, dass ist so ein Problem mit Leuten, die ihr Hobby zum Beruf machen. Sie können ihre Arbeit nur ganz schwer ablegen.

 

Ich weiß, es ist Alles total wirr geschrieben, aber es herrscht gerade einfach totales Chaos Aber ich hoffe, dass ich in den Blog wieder mehr Struktur rein bringen kann. Habt ihr bestimmte Wünsche für kommenden Beiträge? Lasst es mich gerne in den Kommentaren wissen!

 

 

 

 

 

 

 

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Hallo Montag! (KW 29)

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Zuerst ein bisschen was in eigener Sache: Ich versuche gerade mein Portfolio Stück für Stück aufzubauen. Dafür suche ich aktuell nach weiblichen Personen und Paaren, die aus Hamburg kommen und Lust haben, vor der Kamera zu stehen. Meldet euch gerne bei mir, dann besprechen wir alles Weitere.

 

Hallo Montag

Blogbeiträge

Da ich durch meinen Beruf immer mehr zum Technikjunkie im Kamera – und Videobereich werde, bin ich immer sehr neugierig, welche Technik von den verschiedensten Leuten genutzt wird und freue mich immer, wenn ich solche Beiträge wie diesen von Zukkermädchen finde.

Einschlafen und ich, das ist so eine Sache. Ich habe schon verschiedene Techniken ausprobiert, aber in diesem Beitrag auf bekleidet sind Tipps zum besser einschlafen, die ich auf jeden Fall ausprobieren werde.

 

 

Fashion

Seit Jahren bin auf der Suche nach einem grauen Strickpullover wie diesen von Edited. 

 

Fotografie

Letztens bin ich auf einen Betrag über die „XF 100 MP“ Kamera von Phase One gestoßen und war vollkommen begeistert. Bis ich auf den Preis geguckt habe und festgestellt habe, dass ich mir davon nicht nur meinen Führerschein und ein Auto leisten könnte, sondern noch viel mehr. Aber diese Kamera wird immer ein Traum sein, der vielleicht irgendwann in Erfüllung geht. Hier könnt ihr euch die Kamera anschauen.

 

Food

Letztens war ich in Hamburg auf einer Veranstaltung, wo ich den „Brutal Lokal“ Foodtruck kennengelernt habe.  Es ist alles vegan und ich habe noch nie so leckere Waffeln gegessen!

 

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Eine schöne Woche wünsche ich euch!

 

 

 

 

Hallo Montag! (KW 26)

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Hallo Montag

Neu entdeckt: Fritz – kola mit Stevia – Geschmack. Ich probiere mich gerade durch die verschiedenen Sorten durch und die mit Stevia schmeckt so gut! Man muss den Geschmack von Stevia natürlich mögen, weil dieser sehr intensiv ist. Gibt es Fritz – kola eigentlich nur in Norddeutschland? Schreibt es mir gerne in die Kommentare, da bin ich jetzt neugierig. Hier könnt ihr euch das Getränk anschauen.

Daumen hoch für: Freundinnenmomente, wenn sich Freundschaften immer mehr festigen, das Gefühl so langsam aber sicher Anschluss zu finden

 

Blogbeiträge

Ich setze mich seit ungefähr einem Jahr sehr mit dem Thema Minimalismus auseinander. Auf bekleidet gibt es einen interessanten Beitrag über die Konmari Methode. Falls ihr euch für das Thema interessiert, könnt ihr euch hier das Buch von Marie Kondo anschauen.

 

Fashion

Eigentlich bin ich überhaupt kein Fan von Gelb als Kleidungsfarbe, aber irgendwie hat dieser Rock von Marni (via The Outnet) etwas.

Immer mehr entdecke ich meine Vorliebe für Oversize – Oberteile, wie dieses von &otherstories.

Als ich diesen Hosenrock von ASOS DESIGN Petite gesehen habe, war ich sofort verliebt.

hallomontag

Eine schöne Woche wünsche ich euch!

 

Anna, was passiert gerade bei dir??

Hey ihr Lieben,

ich habe euch bereits erzählt, dass dies vermutlich eines meiner persönlichsten Beiträge wird, die ich je auf Gedankenchaos veröffentlichen werde. Ich war lange am Überlegen ob ich dieses Thema überhaupt anspreche, aber da es um die kommenden Monate bei mir geht und es somit auch um meinen Blog betrifft, denke ich, dass euch das Thema irgendwie betrifft.

Also macht euch auf vieeeeeeel Text gefasst! 😀

 

Was passiert gerade?

Um dies zu verstehen, müssen wir in meine Vergangenheit zurückgehen.

Fangen wir mit meiner Grundschulzeit an: einmal hatte ich die schlimmsten Fußschmerzen überhaupt und hatte Probleme aufzutreten. Meine Mutter hatte mir dann Salbe aufgetragen und einen Verband herum gebunden, damit die Salbe an der Stelle bleibt, und ich konnte wieder normal auftreten. Deshalb und weil nichts zu sehen war, war das Thema erstmal erledigt. Außerdem konnte ich mich am nächsten Tag wieder ohne Verband und Salbe fortbewegen. Eine einmalige Sache. Dachte ich zumindest.

Jetzt springen wir in das Jahr 2012, in den November: Ich hatte wieder Fußschmerzen, doch viel schlimmer. Den ganzen Tag in der Schule bin ich gehumpelt und im Sportunterricht wollte ich unbedingt beim Lauftraining für den Fitnesstag mitmachen, was ich dann auch gemacht habe. Nach einigen Metern habe ich festgestellt, dass ich nicht einmal mehr richtig auftreten konnte, bin aber weiter gelaufen, jedoch auf Zehenspitzen. Eigentlich total verrückt, wenn ich jetzt so darüber nachdenke. Zu Hause musste ich noch Zeitung austragen, was jedoch viel länger als sonst gedauert hat, da ich halt Probleme mit dem Auftreten hatte und mich öfter hinsetzen musste.

Die kommende Nacht konnte ich vor Fußschmerzen nicht schlafen und am nächsten Tag bin ich zu Hause geblieben.

Inzwischen war mein Fuß rot angeschwollen.

Ich konnte nicht mehr gehen und musste um mich fortbewegen zu können auf den Boden robben. Selbst der Gang auf die Toilette war der Horror. Meine Mutter hat sich, während sie auf der Arbeit war um einen Termin im Krankenhaus gekümmert und ist, als sie früher nach Hause kommen konnte, mit mir hingefahren. Da wir im obersten Stockwerk wohnen, habe ich mich an das Treppengeländer gestützt und bin die Stufen runter gesprungen. Auf dem Krankenhausparkplatz wollte ich aus dem Auto steigen, aber als ich vor Schmerzen angefangen habe zu weinen, ist meine Mutter in das Gebäude rein und hat mir einen Rollstuhl besorgt.

Wie das immer so ist, wenn man ohne Termin ins Krankenhaus kommt und es nicht lebenbedrohlich ist, mussten wir ziemlich lange warten, bis ich endlich aufgerufen wurde. Nach dem Röntgen und einen sehr langen Gespräch der Ärzte, wo mir bereits klar wurde, dass irgendetwas los war und als sie wieder in den Behandlungsraum kamen, hatte der Assistzenzarzt ein Paar Krücken dabei. Dann kam die Diagnose: eine golfballgroße Knochenzyste im linken Fersenbein. Falls euch etwas zu diesem Knochen interessiert, hier steht etwas dazu (Das erste Röntgenbild zeigt es, meiner Meinung nach, ganz gut. Ihr müsst es euch bei mir mit einem dunklen Kreis vorstellen.).

Es musste auf jeden Fall operiert werden, da sich die Knochenzyste inzwischen so weit verbreitet hatte, dass mein Fuß kurz davor war zu brechen. Das Krankenhaus hat mich an die nächste Uniklinik weiter verwiesen, wo ich schließlich mitte Dezember operiert wurde.

Ich bin die ganze Zeit am hin und her überlegen, wie ich das kommende für euch alle verständlich erklären soll, ich bin auch erst da richtig durchgestiegen, als ich das Thema im vergangenen Schuljahr in Biologie hatte.

Versuche ich es mal so: die Knochenzyste haben die Ärzte in einer OP bei mir entfernt, also hatte ich sozusagen ein Loch im Knochen und dieses Loch musste wieder gefüllt werden. Dies taten die Ärzte dann auch und der Knochen wuchs wider schnell nach.

Zu Gut um genau zu sein.

Denn mit der Zeit habe ich immer wieder Schmerzen gehabt und meine Narbe sah aus, als hätte ich ein zweites Fußgelenk. Immer wieder wurde mir von verschiedenen Ärzten gesagt, dass dies normal wäre und es einfach Komplikationen bei der Wundheilung gab. Ich wurde zur Krankengymnastik geschickt und mein zweiter Krankengymnast hat mir dann schließlich gesagt, dass da was wirklich nicht in Ordnung ist und ich es auf jeden Fall noch einmal genauer untersuchen sollte. Nach einem MRT kam dann schließlich die Diagnose: es war zu viel Knochen nachgewachsen, ein Überbein, dass gegen meine Ferse drückte, weshalb ich die Schmerzen habe.

Ich schreibe diesen Beitrag nachdem ich von einem Vorgespräch wegen der geplanten Operation wieder zu Hause bin. Mir fehlt jetzt noch das Narkosegespräch und dann werde ich nächsten Dienstag operiert und danach für ungefähr vier Wochen außer Gefecht sein, also mit Krücken und so weiter.

 

Mein zweiter Punkt, worüber ich heute sprechen möchte, ist, dass ich jetzt die zweite Ferienwoche meiner Sommerferien habe und das danach mein Abijahr beginnt und ich deshalb sehr viel mit Schule beschäftigt sein werde. Ich habe mir vorgenommen früh mit dem Lernen anzufangen, damit ich nicht in Stress gerate.

 

Wie wirkt sich das auf Gedankenchaos aus?

Eigentlich hatte ich geplant jetzt in den Sommerferien viele Beiträge vorzubereiten, aber dann kam das mit meinen Fuß dazwischen und ich weiß nicht, wie sehr ich in der Lage sein werde, Beiträge zu produzieren, wenn ich mich kaum bewegen kann.

Es kann halt sein, dass ihr eine Zeit lang selten oder gar keine Beiträge zu lesen bekommt. Erst einmal möchte ich mich auf meine Gesundheit konzentrieren und wenn ich mich dann in der Lage fühle, werde ich meinen Blog wieder intensiver betreuen, aber solange ich mich kaum bis gar nicht bewegen kann und darf, wird es so sein, dass ihr vermutlich nicht so viele zeitaufwendige Beiträge zu lesen bekommt, wofür ich viel erledigen muss.

Alles was ich im Sitzen oder Liegen machen kann, wird möglich sein! 😀

Des Weiteren weiß ich nicht, wie das im neuen Schuljahr laufen wird, weshalb ich es jetzt einfach so machen werde, dass ich die festen Beitragstage abschaffen werde und dann etwas veröffentliche, wenn ich es schaffe.

 

 

Abschlussgelaber

Ich weiß, es ist viel, was ich euch erzählt habe, aber es war mir wichtig, dass ihr es zu lesen bekommt, weil das halt meinen Blog betrifft und somit auch euch.

Mein erstes, und letztes Mal, Jobmesse

Hey ihr Lieben,

bereits ein Monat ist es her, dass ich die Nordjob, eine Jobmesse in den Holstenhallen in Neumünster besucht habe, und mir persönlich hat die Messe nicht viel geholfen, weshalb ich nicht noch eine Messe dieser Art besuchen werde und den Grund dafür und wie ich den Tag generell empfunden habe, erzähle ich euch in diesem Beitrag, in Form von Random-Facts.

  • Wir hatten in der Schule eine kurze Informationsveranstaltung, was genau die Nordjob ist und wie das Anmeldeverfahren dafür verläuft.
  • Die Anmeldung verlief über einen Ankreuzbogen mit den Messeteilnehmern und deren Berufsangeboten. Wir durften uns bei höchstens vier Ausstellern eintragen und haben dort, mit Glück, halbstündige Gesprächstermine bekommen.
  • Auf diese Termine sollten wir uns vor der Messe vorbereiten, eventuell Bewerbungen schreiben, mögliche Fragen herausschreiben, …
  • Am Tag der Messe fanden verschiedene Vorträge statt und den Vortrag über die „Buisness-Knigge“ fand ich am interessantesten.
  • Ich hatte vier Gesprächstermine.
  • Der erste Termin ging zwei Minuten. Die Person hatte die gesamten Informationen nur so runtergerattert, sodass mein Kopf schwirrte und ich nicht mehr wusste, was ich für Fragen stellen sollte.
  • Der zweite Termin dauerte höchstens zehn Minuten. Hier hatte sich die Person mehr mit mir unterhalten und an sich finde ich den Studiengang, Kommunikationsdesign, und die Universität super, jedoch denke ich nicht, dass ich nicht so sehr Spaß daran haben würde, dass ich mir vorstellen könnte, es mein ganzes Leben zu machen.
  • Ich hatte zu dem Studiengang, für mein drittes Gesprächstermin, nichts im Internet gefunden, weshalb ich ziemlich neugierig an das Gespräch rangegangen bin. Es war jedoch sehr auffällig, dass die Person keine Lust hatte. Mir wurde das Informationsbüchlein in die Hand gedrückt und dann sollte ich lesen und Fragen stellen. Da mir das ziemlich unangenehm war, habe ich das meiste nur überflogen und hier und da Fragen gestellt. Als ich gefragt habe, in welchen Beruf ich später einsteigen könnte, hat die Person nur auf ein Kasten auf der Seite im Büchlein gezeigt, ungefähr mit den Worten: „Lesen Sie es, dann wissen Sie Bescheid.“ Jedoch hat mir die Uni sehr gefallen, weshalb ich sie mir trotzdem näher anschauen werde.
  • Den letzten Termin hatte ich zusammen mit jemanden aus meiner Parallelklasse und dies war das einzige Gespräch, dass wirklich 30 Minuten ging und hier wurde uns sehr viel erzählt und wir konnten noch Fragen stellen, die uns problemlos beantwortet werden.
  • Es sind Schulen mit Bussen zu der Messe gefahren, bei uns war es freiwillig, man wurde vom Unterricht freigestellt und musste schauen, wie man zu der Messe kommt.
  • Uns wurde erzählt, dass wir uns ordentlich, aber nicht zu sehr auf Business kleiden sollten und trotzdem war der Kleidungsunterschied sehr extrem. Ich trug eine weiße ärmellose Bluse, Röhrenjeans, Ballerinas und meine schwarze Lederjacke, meine Freundin Bluse und Blazer und wir haben welche gesehen, die selbst mit Jogginghose aufgetaucht waren.

 

Fazit:

Wie bereits oben erwähnt, hat mir persönlich die Jobmesse nicht viel geholfen, was vermutlich daran lag, dass ich bereits ungefähr weiß, was ich studieren möchte und in diesem Bereich noch meine verschiedenen Möglichkeiten raussuche. Bald muss ich mir eine extra Schublade oder Box für Unimaterial anlegen. Ein weiterer Faktor ist, dass ich den Eindruck habe, dass die Jobmesse eher auf Haupt- und Realschüler ausgerichtet ist. 3/4 der Stände waren Ausbildungsberufe und der restliche Viertel waren Universitäten und Hochschulen.

Ich möchte euch nicht ausreden solche Messen zu besuchen, sich zu informieren ist immer wichtig! Meiner Meinung ist, dass die Nordjob eher für die, die beschließen eine Ausbildung zu verrichten oder noch nicht wissen, was sie wollen, weil auf der Messe so viel Stände sind und man selten die Möglichkeit besitzt, sich so viele Berufe und Studiengänge auf einmal anzuschauen.

 

Was haltet ihr von Jobmessen? Wie informiert ihr euch über das, was ihr später machen möchtet oder wie habt ihr euch informiert?

Sonntagsgedanken (25) – Sind wir wirklich so fixiert?

Whats-App, Facebook, Twitter, Instagram …

Soziale Netzwerke bringen uns dazu, die Hälfte des Tages im Internet unterwegs zu sein. Unsere Nachrichten zu checken, Bilder zu liken, unser Leben mit den anderen Usern zu teilen. AKTIV zu sein.

Und dann wenn wir vielleicht zwei Stunden nicht unser Handy in Greifweite haben, sodass wir nicht mitbekommen, wenn ein wichtiges Thema bei Whats-App geklärt wird, dann werden wir sofort dafür fertig gemacht.

In der letzten Zeit ist mir immer wieder aufgefallen, dass in unserer heutigen Gesellschaft es einfach vorausgesetzt wird, immer erreichbar zu sein. Festgestellt habe ich dies bei mir und in meinem Umfeld und davon möchte ich euch heute eine  Geschichte erzählen:

 

Man nehme mich und die Person, in die ich verliebt bin. Ich bin generell eine Person, die sich selten traut Dinge anzusprechen oder zu fragen.

Aus diesem Grund war ich schon irgendwie stolz auf mich, als ich ihn gefragt habe, wie er den einen Musiker findet. In der kompletten vergangenen Woche habe ich jemanden gesucht, der mit mir Montag auf ein Konzert fährt, aber keiner hört ihn.

Also habe ich gedacht, dass ich ihn einfach so frage, wie er den Musiker findet und wen er ihm gefällt, frage ich ihn, ob er Lust und Zeit auf ein Konzert hat.

Geschrieben habe ich ihm die SMS um 19.08 Uhr, als ich beim Babysitten war und die Kleinen Fernsehen geschaut haben. Dementsprechend hatte ich die Zeit, auch alle zwei Minuten nachzuschauen, ob er online war und die SMS gesehen hat. Kurz vor acht: er war immer wieder online, hat die SMS aber nicht gesehen.

Halb zehn: Ich war wieder zu Hause und er war immer wieder online gewesen, bei meiner Nachricht befand sich jedoch nicht das berüchtigte blaue Häckchen. Ich war total fertig, müde und einfach nur kaputt, dass dieser Faktor das Fass einfach nur zum Überlaufen gebracht hat, dass ich angefangen habe zu weinen.

Weinen ist nichts schlimmes. Es tut gut und danach fühle ich mich immer freier.

Ich habe einer Freundin davon geschrieben. Manchmal ist es normal, wenn man nicht antwortet. Es hat nichts mit der Person zu tun, sondern einfach, dass man  nicht schreiben möchte.

Ich bin duschen und dann ins Bett.

22 Uhr 58. Er hat geantwortet! Es ist zwar nichts aus dem Konzert geworden, jedoch nur, weil er keine Zeit hat.

Also war wieder alles gut.

 

Sind wir wirklich so sehr darauf fixiert, dass wir von unseren Mitmenschen erwarten, dass sie immer ein internetfähiges Gerät dabei haben, um auf ihre Nachrichten zu antworten und zu teilen, wo sie sich gerade befinden und welches Essen sie zu sich nehmen?

Eigentlich habe ich immer gesagt, ich bin nicht so. Immer habe ich mich über die Gesellschaft aufgeregt, die gleich rummeckert, wenn nicht sofort geantwortet wird.

Aber bei dem Erlebnis, was ich euch oben beschrieben habe, habe ich festgestellt, dass ich eigentlich genauso bin.

Und das macht mir Angst.


Daumen hoch für: Freundinnennachmittage, dass ich endlich jemanden gefunden habe, der einen ähnlichen Musikgeschmack hat, dieses wunderbar passende Zitat: Trotz all der Wolken und Regen, vielleicht doch der Sommer des Lebens (Casper, Kraftklub – Ganz schön okay)

Daumen runter für: gar nichts. Irgendwie läuft gerade alles gut, weshalb ich die schlechten Dinge auch positiv sehe.

 

Liebster Award – Discover new Bloggers

Hey ihr Lieben,

ich wurde von der lieben Tina-Maria Martinez für den „Liebster Award – discover new bloggers“ nominiert. Vielen Dank dafür 🙂 Ich freue mich sehr. Und damit geht es los mit den Fragen 🙂

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1. Wie kamst du aufs bloggen?

Da kam irgendwie alles auf einmal: zuerst meine Leidenschaft fürs Schreiben. Bereits seit der Grundschule liebe ich es Geschichten zu schreiben. So richtig hat das mit den Schreiben begonnen, als ich auf Fanfiktion gestoßen bin (wo ich übrigens dieses Jahr mein fünfjähriges Jubiläum habe, falls euch sowas interessiert, hier kommt ihr zu meinem Profil). Wie ihr sicherlich bereits bemerkt habt, bin ich ein sehr kreativer Mensch, der sich gerne überall ausprobiert.

Früher habe ich noch die Bravo Girl! gelesen und dort wurden verschiedene Blogs vorgestellt, unter anderem auch Dazzled ein wunderbarer Blog und ich lese ihn immer noch sehr gerne.

Irgendwann habe ich mir dann gedacht, was die ganzen anderen Blogger können, das kann ich auch und bin nach einigen kläglichen Versuchen auf Blogspot im Dezember 2013 auf WordPress ‚Gedankenchaos‘ ins Leben gerufen.
2. Woher holst du dir Inspirationen für deinen Blog?

Überall. Auf der Straße, auf Pinterest, auf anderen Blogs, …. Es ist schwer zu sagen. Ich habe Phasen, wo mir die Inspirationen nur so zufliegen und dann habe ich Phasen, wo ich auch mal im Internet schauen muss, um überhaupt einen Monat was bloggen zu können, am meisten in der Klausurenphase.
3. Wo kannst du am besten abschalten?

Das ist wieder total unterschiedlich. Es kommt auf den Moment an. Wenn mein Kopf voll mit den verschiedensten Dingen ist, kann ich auch nicht abschalten, wenn ich es mir explizit vornehme.

Was mir aber fast immer hilft, ist Musik.
4. Wenn du einen Wunsch frei hättest, was wäre es?

Gesundheit auf der ganzen Welt.

Ich weiß, es ist eines dieser klassischen Wünsche, aber in der letzten Zeit ist mir aufgefallen, wie sehr Krankheiten uns einschränken. Bei mir, in meinem Umfeld, …
5. Wohin geht deine nächste Reise ?

Wenn noch nichts davor kommt, dann im Oktober Studienfahrt in die Toskana für zehn Tage.
6. Du packst deine Koffer und nimmst definitiv mit?

  • Mein Handy zum Musik hören und Fotos machen
  • Skizzenbuch
  • Notitzbuch

 

7. Kannst du dir vorstellen mal auszuwandern? Und wenn ja, wohin?

Absolut nicht.

Ich liebe es zu Reisen, kann mir auf vorstellen, während meines Studiums oder so für einige Zeit ins Ausland zu gehen, dann auf jeden Fall USA, aber ich kann mir nicht vorstellen in einem anderen Land zu leben.

 

8. Was ist deine schlimmste Modesünde?

Darüber habe ich mich letztens mit Freundinnen von mir unterhalten und wir haben festgestellt, dass wir alle bereits modische Leichen im Keller haben und in zwanzig Jahren werden wir uns fragen, warum wir das damals, also heute, getragen haben.

Wo ich aber eine komplette Sperre gegen habe, sind Neon Farben oder ein gemustertes Oberteil und ein anders gemustertes Unterteil und wenn dies überhaupt nicht zusammenpasst. Meiner Meinung nach muss sich mindestens ein Detail oben und unten wiederfinden.
9. Was würdest du auf einem wichtigen Fashion Event tragen?

Das ist total schwer zu sagen. Es kommt halt drauf an, was das für ein Fashionevent das ist und ob dort eventuell ein Dresscode herrscht und was entweder mein Kleiderschrank oder mein Geldbeutel hergibt :D.
10. Wie würdest du deinen Stil beschreiben?

Ich habe noch keinen richtigen Stil, er entwickelt sich erst langsam. Jedoch würde ich sagen, dass mein Stil eine Mischung aus Grunge, Klassisch und manchmal romantisch. Ja, komisch, aber ich mag Stilbruch gerne, zum Beispiel Blümchenkleid mit Lederjacke. Außerdem möchte ich mich nicht festlegen und trage das, was mir gefällt.

Ich nominiere whenlovespeaks, fashionqueensdiary, SLOBBER, BeautyandMore und Teepüppchen und würde mich freuen, wenn ihr mitmachen würdet.

Da ich die Fragen super finde, sind meine die gleichen.

 

Spielregeln:
1. Schreibe einen neuen Blogeintrag mit diesem Award und verlinke die Person, die dich nominiert hat.

2. Beantworte ihre Fragen.

3. Nominiere 5-11 weitere Blogger.

4. Stelle nun 10 Fragen an diese Blogger.

5. Gib den Nominierten Bescheid, damit sie von der Nominierung erfahren.

 

 

Sonntagsgedanken (7) – Ich vermisse…

Ich vermisse es, neben einer Person einzuschlafen und dass diese Person, das erste ist, was man morgens nach dem Aufwachen sieht.

Ich vermisse diesen zauberhaften Moment vor einem Kuss.

Ich vermisse es, für jemanden das Leben zu bedeuten.

Ich vermisse es, eine Person zu haben, der ich mein Leben anvertrauen würde.

Ich vermisse es, dieses wunderbare Gefühl der Verliebtheit zu empfinden und dass es ebenfalls erwidert wird.

Ich vermisse es, eine Person zu haben, die mich genauso liebt, wie ich sie.


Daumen hoch für: ein wunderbares Praktikumsende, Vorfreude auf das was kommt

Daumen runter für: Selbstzweifel, Angst, Etwas das wiederkommt wo ich gedacht habe, dass ich es endlich los bin; wenn Alle auf mir rumhacken, Valentinstagsgedanken als Single

Musiktipp: Ellie Goulding – Love me like you do


 

Sonntagsgedanken (5) – Die Sache mit der Zukunft

Je weiter das Schuljahr voran schreitet, desto mehr mache ich mir Gedanken über die Zukunft. Erst Recht, seitdem ich Freitag mein Zeugnis bekommen habe. Das Erste, was für die Abiturnote zählt. Jetzt kommt alles schlag auf schlag: unser Theaterstück von Darstellendem Spiel, mein 18.Geburtstag, Studienfahrt, Vorabi Klausuren. Nur um ein paar Dinge für 2015 aufzuzählen. Es ist ernst.

Wir beginnen alle uns Gedanken über die Zukunft zu machen und unser Leben aufzubauen: C. hat überraschend die Schule gewechselt. A. denkt daran Fachabi zu machen und dann ins Ausland zu gehen. H. beginnt Arbeiten für ihre Mappe zu sammeln.

Ich ebenfalls. Zum Beispiel besuche ich im Mai die AMD in Hamburg für einen Infoabend zum Thema Modejournalismus. Seit ihr an solchen Dingen interessiert? Das ich euch über Universitäten und Studiengänge berichte, die mich eventuell interessieren? Wenn ja, teilt es mir gerne mit.

Außerdem überlege ich was ich nach der Schule als Erstes machen möchte. Ausland auf jeden Fall. Mein größter Wunsch ist Amerika. Etwas von der Welt sehen. Meine Wanderlust und mein Fernweh zumindest Etwas stillen. Das Leben genießen nach dem ganzen Schulstress. Für eine Zeit alle Sorgen vergessen. Vielleicht über die Strenge schlagen. Pause machen. Leben.

Bevor ich wieder zurück in Deutschland bin und ins kalte Wasser geschmissen werde. Der Ernst des Lebens. Zur Einschulung wird immer gesagt: Jetzt fängt der Ernst des Lebens an. Diese Aussage ist jedoch falsch. Nach der Schule fängt der Ernst des Lebens an.

In der Schule werden wir darauf vorbereitet. Wir lernen viel zu viele Dinge. Dinge, die wir brauchen werden. Dinge, die wir sofort wieder vergessen werden, sobald wir das Schulgelände verlassen werden. Es kommt auf den Beruf an, ob wir das Wissen aus den Unterrichtsfächern später benötigen oder nicht.

Aber wir lernen auch andere Dinge in der Schule:

Dinge, damit wir lernen Deadlines einzuhalten.

Dinge, damit wir lernen, dass es immer eine Person geben wird, auf die man hören muss, egal ob wir sie mögen oder nicht. Schließlich können wir uns später unseren Chef auch nicht aussuchen und müssen mit ihm klar kommen.

Dinge, damit wir lernen, wie wir lernen.

Dinge, damit wir zumindest Etwas auf die Zukunft vorbereitet sind.

Eine Sache wird sich aber komplett ändern. In der Schule kriegen wir ein Morgen vorgeschrieben. Wir haben Hausaufgaben zu Dienstag zu machen. Zu Mittwoch sollen wir die Englischvokabeln lernen. Zu Donnerstag steht das Geschichtsreferat über Napoleon an. Wir wissen, was wir zu tun haben.

Auch dank unseren Eltern, die noch ihre schützende Hand über uns halten.

In der Zukunft aber nicht.

Es liegt in unserer Hand, ob wir arbeiten gehen oder nicht. Ob wir wirklich die 400 Euro Monatsbudget für die wunderbare Tasche aus dem Outlet ausgeben, sie aber trotzdem noch immer so teuer ist. Ob wir die Wohnung putzen oder nicht.

Ja, im Idealfall wird die Familie uns immer beschützen, egal wie alt wir sind, aber in der Zukunft werden wir alle auf unseren eigenen Füßen stehen müssen und unser Leben aufbauen. Wir werden Dinge ausprobieren, wir werden wieder fallen, aber aufstehen und weiter machen. Viele viele male. Bis wir mit dem zufrieden sind, was wir haben und endlich angekommen sind.

Ja, so sieht unsere Zukunft aus.

Auf der einen Seite freue ich, aber auf der anderen Seite, habe ich auch eine riesige Angst.

 


Daumen hoch für: ein so gutes Zeugnis, was ich niemals erwartet hätte; wenn die Arbeit endlich gewürdigt ist, die man sich macht; dass ich am Donnerstag noch ein Praktikumsplatz für die nächsten zwei Wochen gefunden habe; einfach mal Alles fallen lassen und auf der Bühne los spielen; dass wir in Kunst im nächsten Halbjahr Fotografie als Thema haben

Daumen runter für: die Angst vor der eigenen Gesundheit, verwirrte Gefühle, die ich nicht einordnen kann

Lesetipp: da habe ich gleich zwei: Mashas heutiger Sonntagspost über den Kontrast zwischen Kindheit und Social Media ; das Interview mit Chiara Ferragni in der Februar Ausgabe der Instyle

Musiktipp: Banks – Someone new